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		<title>DRK Schwesternschaft Marburg &#124; Aktuelles</title>
		<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/</link>
	<description>Neuigkeiten rund um die DRK Schwesternschaft Marburg</description><language>de</language><image>
		<title>DRK Schwesternschaft Marburg &#124; Aktuelles</title>
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	<title>18. August 2012 | Café am Mühlgraben</title>
	<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/18-august-2012-cafe-am-muehlgraben.html</link>
<description>Jeden zweiten Samstag zwischen 15:00 und 18:00 Uhr ist unser Café am Mühlgraben für Sie geöffnet.</description><content:encoded>
	<![CDATA[Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!!
<h3>Ansprechpartnerin:</h3>
Jana Sörgel, Pflegedienstleitung <br />Telefon: 06421/6003 -182&nbsp; &nbsp;<br />eMail: <link j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de>j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de</link> ]]></content:encoded>
<category>Termine</category>
<pubDate>Sat, 18 Aug 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
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<title>18. August 2012 Flohmarkt, Flohmarkt, Flohmarkt …</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/18-august-2012-flohmarkt-flohmarkt-flohmarkt.html</link>
<description>Nachdem unser traditioneller Flohmarkt zum „Weltrotkreuztag“ im wahrsten Sinne des Wortes ins...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Erlös (aus der Standgebühr) ist für die Unterstützung der Kunsttherapie in unserem Haus am alten Botanischen Garten (Altenwohn- und Pflegeheim), Deutschhausstr. 27 gedacht.
<h3>Ort:</h3>
<ul><li>Deutschhausstr. 25<br />Parkplatz der DRK - Schwesternschaft Marburg e.V. </li></ul>
<h3>Fläche pro Stand:</h3>
<ul><li>ca. 3 m</li></ul>
<h3>Standgebühr:</h3>
<ul><li>5,- €</li></ul>
Standreservierungen und weitere Informationen erhalten Sie in unserem Sekretariat unter: Tel. 06421 6003-122
]]></content:encoded>
<category>Termine</category>
<pubDate>Sat, 18 Aug 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>4. August 2012 | Café am Mühlgraben</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/4-august-2012-cafe-am-muehlgraben.html</link>
<description>Jeden zweiten Samstag zwischen 15:00 und 18:00 Uhr ist unser Café am Mühlgraben für Sie geöffnet.</description>
<content:encoded><![CDATA[Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!!
<h3>Ansprechpartnerin:</h3>
Jana Sörgel, Pflegedienstleitung <br />Telefon: 06421/6003 -182&nbsp; &nbsp;<br />eMail: <link j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de>j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de</link>]]></content:encoded>
<category>Termine</category>
<pubDate>Sat, 04 Aug 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>26. Juli 2012 | Beiratssitzung</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/26-juli-2012-beiratssitzung.html</link>
<description>Am 26. Juli 2012 findet die nächste Beiratssitzung statt.</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Schwesternbeirat bespricht aktuelle Themen und organisiert verschiedene Veranstaltungen für die Mitglieder. Wenn Sie Interesse an der Beiratsarbeit haben oder sich näher informieren möchten wenden Sie sich gerne per mail oder telefonisch an uns.
<h3>Ansprechpartnerin:</h3>
Inge Pilgrim-Schäfer, Beiratssprecherin, <br />Tel.: 06421/5862759 <br />eMail: <link i.pilgrim-schaefer@drk-schwesternschaft-marburg.de>i.pilgrim-schaefer@drk-schwesternschaft-marburg.de</link> <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Termine</category>
<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>21. Juli 2012 | Café am Mühlgraben</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/21-juli-2012-cafe-am-muehlgraben.html</link>
<description>Jeden zweiten Samstag zwischen 15:00 und 18:00 Uhr ist unser Café am Mühlgraben für Sie geöffnet.</description>
<content:encoded><![CDATA[Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!!
<h3>Ansprechpartnerin:</h3>
Jana Sörgel, Pflegedienstleitung <br />Telefon: 06421/6003 -182&nbsp; &nbsp;<br />eMail: <link j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de>j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de</link> ]]></content:encoded>
<category>Termine</category>
<pubDate>Sat, 21 Jul 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>7. Juli 2012 | Café am Mühlgraben</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/7-juli-2012-cafe-am-muehlgraben.html</link>
<description>Jeden zweiten Samstag zwischen 15:00 und 18:00 Uhr ist unser Café am Mühlgraben für Sie geöffnet.</description>
<content:encoded><![CDATA[Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!!
<h3>Ansprechpartnerin:</h3>
Jana Sörgel, Pflegedienstleitung <br />Telefon: 06421/6003 -182&nbsp; &nbsp;<br />eMail: <link j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de>j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de</link>]]></content:encoded>
<category>Termine</category>
<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>30. Juni 2012 | Café am Mühlgraben</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/30-juni-2012-cafe-am-muehlgraben.html</link>
<description>Jeden zweiten Samstag zwischen 15:00 und 18:00 Uhr ist unser Café am Mühlgraben für Sie geöffnet.</description>
<content:encoded><![CDATA[Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!!
<h3>Ansprechpartnerin:</h3>
Jana Sörgel, Pflegedienstleitung <br />Telefon: 06421/6003 -182&nbsp; &nbsp;<br />eMail: <link j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de>j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de</link> ]]></content:encoded>
<category>Termine</category>
<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>22. Juni 2012 | „Nacht der Kunst“</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/22-juni-2012-nacht-der-kunst.html</link>
<description>Am 22. Juni findet unter Mitwirkung der Schwesternschaft wieder die Nacht der Kunst statt....</description>
<content:encoded><![CDATA[Den Besuchern aus dem vergangenen Jahr bekannt ist die Marburger Künstlerin Ursula Frohwein - Charissé, die auch dieses Jahr die Schwesternschaft bei dem Event unterstützt.&nbsp; Unter dem Titel „Ziemlich beste Bilder“ - dahinter verstecken sich sowohl GROSSE als auch kleine Bildformate, wir sie ihre Werke ausstellen. Neu ist, dass wir eine zweite Künstlerin&nbsp; - Silke Lenz (aus Biedenkopf) – gewinnen konnten. Frau Lenz zeigt unter dem Titel „Nie wieder DRAHT - los“ -&nbsp; eindrucksvolle Collagen und Skulpturen.
Beide Künstlerinnen werden an diesem Abend vor Ort sein und den Besuchern, zu ihren Werken, Rede und Antwort stehen.]]></content:encoded>
<category>Termine</category>
<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>21. Juni 2012 | „Runde Geburtstagsparty“</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/21-juni-2012-runde-geburtstagsparty.html</link>
<description>Bereits zum dritten Mal veranstaltet der Beirat für alle Mitglieder eine nachmittägliche...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Eingeladen sind alle Mitglieder, die im 1. Halbjahr 2012 einen „Runden Geburtstag“ gefeiert haben.&nbsp; Natürlich gibt es Kaffee, Kuchen und, und, und …?&nbsp; Lassen Sie sich doch einfach einmal überraschen! Eine Einladung kommt wie gewohnt auf dem Postweg.
<h3>Ansprechpartnerin: </h3>
Inge Pilgrim-Schäfer, Beiratssprecherin, <br />Tel.: 06421/5862759 <br />eMail: <link i.pilgrim-schaefer@drk-schwesternschaft-marburg.de>i.pilgrim-schaefer@drk-schwesternschaft-marburg.de</link> <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Termine</category>
<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>16. Juni 2012 | Café am Mühlgraben</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/16-juni-2012-cafe-am-muehlgraben.html</link>
<description>Jeden zweiten Samstag zwischen 15:00 und 18:00 Uhr ist unser Café am Mühlgraben für Sie geöffnet.</description>
<content:encoded><![CDATA[Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!!
<h3>Ansprechpartnerin:</h3>
Jana Sörgel, Pflegedienstleitung <br />Telefon: 06421/6003 -182&nbsp; &nbsp;<br />eMail: <link j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de>j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de</link> ]]></content:encoded>
<category>Termine</category>
<pubDate>Sat, 16 Jun 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>14. Juni 2012 Souverän bleiben – auch in Kritikgesprächen und Konflikten </title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/4-august-2012-cafe-am-muehlgraben-kopie-1.html</link>
<description>Am 14. Juni 2012 findet die Tageveranstaltung unter der Leitung von Lucia Parthen (Kommunikation...</description>
<content:encoded><![CDATA[Mehr unter <link 38 - internal-link "Wir für UNS">Wir für UNS</link>!]]></content:encoded>
<category>Termine</category>
<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>2. Juni 2012 | Café am Mühlgraben</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/2-juni-2012-cafe-am-muehlgraben.html</link>
<description>Jeden zweiten Samstag zwischen 15:00 und 18:00 Uhr ist unser Café am Mühlgraben für Sie geöffnet.</description>
<content:encoded><![CDATA[Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!!
<h3>Ansprechpartnerin:</h3>
Jana Sörgel, Pflegedienstleitung <br />Telefon: 06421/6003 -182&nbsp; &nbsp;<br />eMail: <link j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de>j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de</link> ]]></content:encoded>
<category>Termine</category>
<pubDate>Sat, 02 Jun 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>26. Mai 2012 | Café am Mühlgraben</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/26-mai-2012-cafe-am-muehlgraben.html</link>
<description>Jeden zweiten Samstag zwischen 15:00 und 18:00 Uhr ist unser Café am Mühlgraben für Sie geöffnet.</description>
<content:encoded><![CDATA[Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!!
<h3>Ansprechpartnerin:</h3>
Jana Sörgel, Pflegedienstleitung <br />Telefon: 06421/6003 -182&nbsp; &nbsp;<br />eMail: <link j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de>j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de</link>]]></content:encoded>
<category>Termine</category>
<pubDate>Sat, 26 May 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
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<title>12. Mai 2012 – Internationaler „Tag der Pflege“</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/12-mai-2012-internationaler-tag-der-pflege.html</link>
<description>Immer mehr Menschen werden 80 Jahre und älter. Die steigende Zahl Hochbetagter wirkt sich nicht...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Lebenserwartung steigt. Auch wenn die Menschen heute länger fit bleiben, so geht die längere Lebenserwartung auch einher mit einer steigenden Zahl von Menschen, die an mehr als einer Krankheit leiden oder chronisch krank sind. Mit höherem Alter wächst außerdem die Zahl der Menschen mit Demenz. Das führt zu einem größeren Bedarf an Pflegekräften.
Der steigenden Nachfrage nach Pflegeleistung stehen aber immer weniger junge Leute für die Pflege gegenüber. „Natürlich ist es mehr als wünschenswert, dass die Alten so lange wie möglich im häuslichen Umfeld von ihnen vertrauten Familienangehörigen betreut werden“, so Hannelore Rönsch, Präsidentin des DRK Landesverbandes Hessen. „Andererseits dürfen wir nicht die Augen davor verschließen, dass die familiären Strukturen sich verändern und die Betreuung Pflegebedürftiger sich immer weiter in den stationären und ambulanten Bereich verlagern wird.“
Um dem drohenden Fachkräftemangel in der Pflege zu begegnen und den Pflegeberuf für junge Menschen attraktiver zu machen, bedarf es vor allem einer Aufwertung des Images dieser Berufsgruppe. Hierzu gehören bessere Arbeitsbedingungen durch genügend Zeit für Pflege, eine ausreichende Bezahlung und eine Stärkung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der notwendigen Erweiterung der Kompetenzen muss durch eine entsprechende Pflegebildung und Nachwuchsförderung in der professionellen Pflege Rechnung getragen werden. Grundlegend ist hier eine übergreifende Pflegeausbildung, die weg geht von der Trennung in Kinder-, Kranken- und Altenpflege und weg von einem nur an der Medizin orientierten Berufsverständnis.
„Den demografischen Wandel aktiv zu gestalten, ist Aufgabe einer vorausschauenden Sozial-, Gesundheits- und Pflegepolitik“, so Hannelore Rönsch, „damit unsere Mitarbeiter in den Pflegeberufen auch in Zukunft hervorragende Arbeit leisten können.“
<h2>Hintergrund</h2>
Der internationale Aktionstag &quot;Tag der Pflege&quot; (auch &quot;Tag der Krankenpflege&quot;, &quot;International Nurses Day&quot;) wird in Deutschland seit 1967 am Geburtstag von Florence Nightingale (geboren am 12. Mai 1820) begangen. Mit ihrem Einsatz während des Krimkriegs (1853 – 1856) war die Begründerin der Krankenpflege und Initiatorin der modernen Pflegeausbildung für den Rotkreuz-Gründer Henry Dunant Inspiration und Vorbild. So schrieb er: „Obgleich man mich den Gründer des Roten Kreuzes und Urheber der Genfer Konvention nennt, gebührt die Ehre ebenso dieser Engländerin.“
Hochbetagte (Generation 80+): 1960 waren knapp 1,4 Mio. Personen 80 Jahre und älter, 2008 waren es bereits gut 4 Mio., bis zum Jahr 2050 wird diese Zahl voraussichtlich auf über 10 Mio. steigen (Quelle: Statistisches Bundesamt)
<h3>DRK Hessen (Zahlen von 2011)</h3>
<ul><li>Stationäre Pflegeeinrichtungen: 39 mit 2646 Plätzen (2005: 22 mit 1632 Plätzen)</li><li>Vollzeitstellen im Bereich Pflege und soziale Betreuung: 954 (2005: 588)</li><li>Ambulante Pflegedienste: 22</li><li>Mitarbeiter in ambulanten Pflegedienst: 532</li></ul>
<br /><em>(Quelle: Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Hessen e.V.)</em>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:07:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title>DPR-Newsletter 05/2012</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/dpr-newsletter-052012.html</link>
<description>Spannende Artikel rund um berufspolitische Themen finden Sie auch immer im Newsletter des Deutschen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Im Mai-Newsletter des Deutschen Pflegerates (DPR) können Sie unter anderem folgende Themen nachlesen:
<ul><li>Editorial: Seien Sie stolz auf Ihren Beruf</li><li>Politik ignoriert den Fachkräftemangel in der Pflege</li><li>Stellungnahme: Die Versorgung von Müttern und Kindern ist unzureichend&nbsp; </li></ul>
<link http://www.deutscher-pflegerat.de>www.deutscher-pflegerat.de</link> ]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bewegung für Jung und Alt - Gesundheitstage in Biedenkopf</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/bewegung-fuer-jung-und-alt-gesundheitstage-in-biedenkopf.html</link>
<description>Ganz im Zeichen von Bewegung standen die diesjährigen Biedenkopfer Gesundheitstage, die am 05. Und...</description>
<content:encoded><![CDATA[„Jeder muss selbst für seine Gesundheit aktiv werden“, lobt der Bundestagsabgeordnete Sören Bartol (SPD) das Motto&nbsp; bei der offiziellen Eröffnung im Seniorenzentrum Lahnaue. Mehr als 25 Aussteller waren der Einladung des DRK Kreisverbandes Biedenkopf gefolgt.
Zwischen DRK Krankenhaus und Seniorenzentrum zeigten Krankenkassen, Apotheken, Pflegeeinrichtungen, Gesundheitsfachgeschäfte, und Selbsthilfeorganisationen dem interessierten Publikum ein großes Spektrum an Möglichkeiten, wie man sich selbst fit und gesund halten kann. Das Programm beinhaltete zahlreiche Mitmachaktionen, Möglichkeiten des Ausprobierens und verschiedene Vorträge zu Fachthemen. Die Schwesternschaft informierte in diesem Rahmen über ihre Berufs- und Aufgabenfelder und über die Freiwilligendienste.]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Flohmarkt, Flohmarkt, Flohmarkt ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/flohmarkt-flohmarkt-flohmarkt-1.html</link>
<description>Unser diesjähriger Flohmarkt ist im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen!</description>
<content:encoded><![CDATA[Nachdem um kurz nach acht Uhr nur vier der 14 angemeldeten Austeller gekommen waren, haben wir uns zum Abbau entschieden. Lediglich Zwei ganz hartgesottene Standinhaber trotzten dem anhaltenden Nieselregen und machten wieder erwartend ein gutes Geschäft. Über den reichlich gespendeten Kuchen freuten sich unsere Altenheimbewohner.
Allerdings lassen wir uns nicht entmutigen und haben bereits einen Ersatztermin festgelegt:
<h3>Datum:</h3>
<ul><li>Samstag, 18. August 2012<br />von 08:00 bis 14:00 Uhr <br />(Aufbau ab 07:00 Uhr)</li></ul>
<h3>Ort:</h3>
<ul><li>Deutschhausstr. 25<br />Parkplatz der DRK - Schwesternschaft Marburg e.V. </li></ul>
<h3>Fläche pro Stand:</h3>
<ul><li>ca. 3 m</li></ul>
<h3>Standgebühr:</h3>
<ul><li>5,- €</li></ul>
Der Erlös (aus der Standgebühr) ist für die Unterstützung der Kunsttherapie in unserem <br />Haus am alten Botanischen Garten (Altenwohn- und Pflegeheim), Deutschhausstr. 27 <br />gedacht.
Anmeldung&nbsp; der Stände telefonisch bei: Rebecca Ziegler (Sekretariat): &nbsp;<br />06421 / 6003 – 122
Unser besonderer Dank gilt den Kuchenspendern!]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker Mai 2012 ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-mai-2012.html</link>
<description>... Informationen aus dem Verband</description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>Gesundheits- und Sozialpolitik</h2>
<h3>Geplante Pflegereform stößt auf Widerspruch</h3>
In der ersten Lesung des Gesetzentwurfes &quot;zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung&quot; (PNG) am 26. April ist die Opposition im Bundestag mit der von der Bundesregierung geplanten Pflegereform scharf ins Gericht gegangen. Sie kritisierte vor allem das Fehlen einer wirklichen Besserstellung Demenzkranker und eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes im Entwurf.
&quot;Diese Regierung lässt die Alten und Kranken, weil sie keine Lobby haben, im Stich&quot;, sagte beispielsweise der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Prof. Dr. Karl Lauterbach. Dagegen verteidigte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) seine Pläne: Rund 500.000 Demenzkranke bekämen vom kommenden Jahr an erstmals Leistungen aus der Pflegeversicherung. &quot;Dieses Gesetz stellt keinen schlechter, sondern viele besser&quot;, unterstrich der Minister.
Der Gesetzentwurf sieht zum 1. Januar 2013 eine Erhöhung des Beitragssatzes zur sozialen Pflegeversicherung um 0,1 Prozentpunkte auf 2,05 Prozent – bei Kinderlosen auf 2,3 Prozent – vor. Das soll in den Jahren 2013 bis 2015 Mehreinnahmen in Höhe von jeweils rund 1,2 Milliarden Euro einbringen. Diese Mehreinnahmen sollten &quot;nicht mit der Gießkanne&quot; verteilt werden, &quot;sondern ganz gezielt Familien und Angehörigen&quot; zugute kommen, sagte Bahr und fügte hinzu: &quot;Die Angehörigen sind der größte Pflegedienst der Nation.&quot; Annähernd zwei Drittel aller Pflegebedürftigen würden in den Familien gepflegt.
Am 1. März hat der von Bahr wieder eingesetzte Expertenbeirat seine Arbeit aufgenommen, der sich damit befasst, wie man den 2009 vorgestellten Pflegebedürftigkeitsbegriff fachlich und administrativ umsetzen kann.
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung wurde zur weiteren Beratung an die Ausschüsse überwiesen.
<h2>Deutsches Rotes Kreuz</h2>
<h3>Bundespräsident Gauck übernimmt Schirmherrschaft</h3>
Bundespräsident Joachim Gauck wird Schirmherr des Deutschen Roten Kreuzes. Gauck bleibt dabei in der Tradition seiner Vorgänger. Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland haben die jeweiligen Bundespräsidenten die Schirmherrschaft über das Deutsche Rote Kreuz übernommen und damit die Arbeit des DRK als Nationale Hilfsgesellschaft und Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege gewürdigt.<br />DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters begrüßt die Übernahme der Schirmherrschaft. &quot;Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Bundespräsidenten“, sagte er.
<h3>DRK-Tagung &quot;Dialog der Generationen&quot;</h3>
Am 8. Juni findet von 10.30 bis 17.45 Uhr in der Hessischen Landesvertretung in Berlin die DRK-Tagung &quot;Dialog der Generationen&quot; statt (Registrierung der Teilnehmenden ab 9.30 Uhr).
Mit diesem Thema greift das DRK das &quot;Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen&quot; auf und nimmt vor allem die Stärkung des freiwilligen Engagements zwischen Älteren und Jüngeren in den Blick.
Die Fachtagung soll Entwicklungsmöglichkeiten für Engagement zwischen den Generationen aus bürgerschaftlicher Perspektive in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe aufzeigen. Es werden vielfältige Projekte aus unterschiedlichen Bereichen vorgestellt, die Kontaktfähigkeit, Toleranz und Gemeinschaftsfähigkeit fördern. Es geht darum, Jung und Alt generationenübergreifende Gelegenheiten zu bieten, &quot;am Kleinen das Große zu lernen&quot;, Demokratie-Erleben und Verantwortungsübernahme und Integration in der Gemeinschaft zu gestalten.
<h4>Ansprechpartnerinnen:</h4>
Hanna Geier | Tel.: 030/ 85404-286 E-Mail: <link geierh@drk.de>geierh@drk.de</link> <br />Sabine Ehrke | Tel.: 030/85404-231 E-Mail: <link ehrkes@drk.de>ehrkes@drk.de</link>
<strong>DRK-Generalsekretariat</strong><br />Team Kinder-, Jugend- und Familienhilfe in Kooperation mit dem Team Migration - Interkulturelle Öffnung - Inklusion<br />Carstennstraße 58<br />12205 Berlin]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Am 10.05. ist Tag gegen den Schlaganfall! </title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/am-1005-ist-tag-gegen-den-schlaganfall.html</link>
<description>Jedes Jahr erleiden etwa 250.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Hauptsächlich...</description>
<content:encoded><![CDATA[Jedes Jahr erleiden etwa 250.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Hauptsächlich betroffen sind Personen über 65 Jahre. Etwa 5 Prozent aller Schlaganfallpatienten sind jünger als 40 Jahre. Ein Schlaganfall ist nach Herzkreislauf- und Krebserkrankungen die dritthäufigste Todesursache und der häufigste Grund für Behinderungen im Erwachsenenalter. Dabei lassen sich bis zu 70 Prozent der Schlaganfälle durch einen angemessenen Lebensstil und die Kontrolle der Risikofaktoren vermeiden. Nach einem Schlageinfall ist schnelles Erkennen und Handeln wichtig, um Spätfolgen zu mindern. Hier spielt der Rettungsdienst, zu erreichen über die europaweite Notrufnummer 112, eine entscheidende Rolle. <br />
<h3 class="blau">Ursachen kennen und vermeiden </h3>
Die Ursachen für einen Schlaganfall sind bekannt: Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfette, Übergewicht, Bewegungsmangel, Alkohol, Drogen und die Einnahme der Pille. Je mehr Faktoren zusammenkommen, umso höher ist das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Daraus ergeben sich auch die Maßnahmen, die jeder Einzelne ergreifen kann, um einem Schlaganfall vorzubeugen. Dazu zählen ausreichend körperliche Bewegung, der Verzicht auf Nikotin und weitgehend auch auf Alkohol, eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Obst und wenig Fleisch, die Kontrolle des Körpergewichts, um Übergewicht zu vermeiden bzw. zu verringern, sowie die Behandlung erhöhter Blutfettwerte und nicht zuletzt ein gutes Stressmanagement.
<h3 class="blau">Schlaganfall rechtzeitig erkennen </h3>
Um die häufig schweren Folgen eines Schlaganfalls zu verhindern oder zu mindern, bedarf es einer rechtzeitigen, qualifizierten Behandlung sowie einer gut organisierten Versorgungskette. Denn: Je mehr Zeit zwischen Schlaganfall und Behandlung liegt, umso mehr Hirngewebe wird beschädigt. Daher sollte jeder die Symptome eines Schlaganfalls kennen. Diese sind halbseitige, vollständige oder teilweise Lähmungserscheinungen und/oder ein Taubheitsgefühl auf einer Körperseite, ein herabhängender Mundwinkel sowie Sprach-, Sprech- und Sehstörungen.
<h3 class="blau">Sofort die europaweite Notrufnummer 112 </h3>
Beim Vorliegen dieser Symptome sollte sofort über die europaweite Notrufnummer 112 der Rettungsdienst alarmiert und folgende Informationen bereit gehalten werden:
<ul><li>Wann haben die Symptome begonnen? </li><li>Wie haben sich die Symptome entwickelt? </li><li>Welche Medikamente nimmt der Patient? </li></ul>
Nach einem Schlaganfall muss der Patient innerhalb weniger Stunden behandelt werden, um Spätfolgen zu vermeiden. In Hessen ist der Rettungsdienst, der unter anderem auch vom DRK getragen wird, innerhalb von 10 Minuten nach Eingang des Notrufs vor Ort. Das qualifizierte Rettungsteam veranlasst bei Vorliegen eines Schlaganfalls die Fahrt in das nächstgelegene Krankenhaus mit einer Spezialabteilung für Schlaganfallpatienten, einer so genannten Stroke Unit. Das Team einer solchen Spezialstation besteht aus Neurologen, Internisten, Neuroradiologen und erfahrenen Pflegekräften. Die Wege sind kurz und alle relevanten Informationen laufen hier schnellstmöglich zusammen, um die schweren Folgen eines Schlaganfalls abzuwenden.]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:08:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Verbandsticker April 2012 ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-april-2012.html</link>
<description>... Informationen aus dem Verband</description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>Aus dem Inhalt</h2>
<ul><li><strong>Aktuell</strong><ul><li>Erster Beileger des Verbandes im Magazin &quot;Heilberufe&quot;</li></ul></li><li><strong>Werner-Schule vom DRK</strong><ul><li>Personelle Veränderung</li><li>Kursangebot</li><li>KompetenzKompass</li><li>Seminar 1: Kommunikation &amp; Gesundheit</li></ul></li><li><strong>Aus-, Fort- und Weiterbildung</strong><ul><li>Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel</li><li>DRK-Heinrich-Schwesternschaft e.V., Kiel</li><li>DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V.</li><li>Schwesternschaft München vom BRK e.V.</li></ul></li><li><strong>Auslandsarbeit</strong><ul><li>Rotkreuzschwestern im Auslandseinsatz</li></ul></li><li><strong>Gesundheits- und Sozialpolitik</strong><ul><li>Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung beschlossen</li><li>Online-Datenbank gibt umfassenden Überblick über Projekte und Studien im Bereich der Pflege</li></ul></li><li><strong>Berufspolitik</strong><ul><li>Pflegekammer in Rheinland-Pfalz ab 2014?</li><li>DPR-Newsletter</li></ul></li><li><strong>Deutsches Rotes Kreuz</strong><ul><li>Hilfsgüter in Syrien angekommen</li><li>Präsident Dr. Seiters bedankt sich für Japan-Spenden</li></ul></li><li><strong>Kommunikation und Veranstaltungen</strong><ul><li>Kommunikationskongress der Gesundheitswirtschaft in Berlin</li><li>Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit</li></ul></li></ul>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:46:00 +0200</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/2012_04_Verbandsticker_01.pdf" length ="176860" type="application/pdf" />
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<title>Comeback@50 - 18 Qualifizierte Lehrgangsabsolventen</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/comeback50-18-qualifizierte-lehrgangsabsolventen.html</link>
<description>Unsere Gesellschaft wird immer älter: Die Menschen leben länger und werden mit zunehmendem Alter...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der erste Schritt in einen pflegerischen Beruf kann die Ausbildung zum „Pflegehelfer“ sein, den die DRK-Schwesternschaft Marburg in Kooperation mit dem Kreis-Job-Center, ComeBack@50 Marburg anbietet. Von Januar bis 30. März 2012 absolvierten nun 18 Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Qualifikation zur PflegehelferInnen.
In einem ersten theoretischen Teil der Ausbildung wurden viele Aspekte der Pflege thematisiert: von organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen über Lebensraumgestaltung und Hygiene, Grundlagen des Pflegeprozesses und der Pflegedokumentation, Körperpflege und den Umgang mit Schmerzen bis hin zu Pflege und Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden. Auch einzelne - alterstypische Krankheitsbilder wurden in ihren Grundlagen behandelt: Diabetes mellitus, Schlaganfall, demenzielle Erkrankungen. Daneben spielten auch psychosoziale Aspekte der Pflege eine große Rolle.
Gewappnet mit so viel Theorie und einigen praktischen Übungen nach 180 Unterrichtsstunden bestritten die Kursteilnehmer ihr mindestens vierwöchiges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung: Qualifiziert werden sie für den Einsatz in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, ambulanten Pflegestationen und in der Behindertenarbeit.
So ist es ein sehr weites Feld, dass die achtzehn frisch gebackenen „PflegehelferInnen“ mit ihren erworbenen Kenntnissen abdecken können und zu Recht ließen sie am Freitagmittag, nach erfolgreichem abgeschlossenem Abschlusskolloquium, bei einem Glas Sekt ihre Erfahrungen noch einmal Revue passieren und feierten gemeinsam ihren Erfolg.
Neben dem großen Engagement der Teilnehmer/innen, auch durch den hohen fachlichen und persönlichen Einsatz der Lehrgangsleiterin Anne-Gret Steih, wurde die intensive Schulung ein voller Erfolg und sicherte das hohe Niveau des durchgeführten Lehrganges.
Sechs Absolventen konnten sogar die große Neuigkeit verkünden, dass sie in ihrem Praktikumsbetrieb gleich weiter arbeiten können - ein aussagekräftiges Indiz für den Bedarf an qualifizierten Menschen in der Pflege.
Heike Weiß, Diana Spies und Markus Weiß vom Kreisjobcenter gratulierten den Absolventen.]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 06:33:00 +0200</pubDate>
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<title>Osterüberraschungen auf den Stationen des UKGM</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/osterueberraschungen-auf-den-stationen-des-ukgm.html</link>
<description>In der vergangenen Woche war wieder der Osterhase der Schwesternschaft am Universitätsklinikum...</description>
<content:encoded><![CDATA[In der vergangenen Woche war wieder der <strong>Osterhase </strong>der Schwesternschaft am Universitätsklinikum Gießen &amp; Marburg, Standort Marburg unterwegs.
Wie schon im vergangenen Jahr, haben Frau Oberin Müller-Stutzer und ihre Mannschaft an die dort eingesetzten Mitglieder und ihre Teams kleine Überraschungen verteilt.
Wir wünschen allen unseren Mitgliedern und ihren Teams und ganz besonders denen, die auch an den Feiertagen auf ihren Stationen tätig sind, ein frohes Osterfest!<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 06:31:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Flohmarkt, Flohmarkt, Flohmarkt, Flohmarkt …</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/flohmarkt-flohmarkt-flohmarkt-flohmarkt.html</link>
<description>Am Samstag den 05. Mai 2012, in der Zeit von 08:00 bis 14:00 Uhr (Aufbau ab 07:00 Uhr) findet unser...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Ort:</strong> Deutschhausstr. 25 auf dem Parkplatz der DRK – Schwesternschaft.<br />Die <strong>Standgebühr </strong>beträgt&nbsp; 5,- €.
Standreservierungen und weitere Informationen erhalten Sie in unserem Sekretariat unter: Tel. 06421 6003-122]]></content:encoded>
<category>Top Meldung</category>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:54:00 +0200</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/2012-Einladung-Flohmarkt.pdf" length ="474393" type="application/pdf" />
</item>
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<title>SisterAKTuell - Ausgabe 37</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sisteraktuell-ausgabe-37.html</link>
<description>Die Zeitschrift der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. | März 2012</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Aus dem&nbsp;Inhalt</strong>&nbsp;
<ul><li>Aktuelles</li><li>DRK-Krankenhaus Biedenkopf</li><li>Praxisbericht eines FSJlers</li><li>Silent Seven</li><li> Kunsttherapie </li><li>Bunt Vermischtes</li><li>Rund um das Leben</li></ul>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:45:00 +0200</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/Sister-Aktuell-Ausgabe-37_01.pdf" length ="3864677" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>Verbandsticker ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-19.html</link>
<description>... Informationen aus dem Verband - März 2012</description>
<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Aktuell</strong><ul><li>Oberin Brigitte Schäfer wird 2013<br />Generaloberin Sabine Schipplick als Präsidentin folgen</li></ul><ul><li>Oberin Irmgard Menger ins Präsidium des<br />Deutschen Pflegerates gewählt</li></ul></li></ul>
<ul><li><strong>Werner-Schule vom DRK</strong><ul><li>Kursangebot</li><li>KompetenzKompass</li></ul></li><li><strong>Aus-, Fort- und Weiterbildung</strong><ul><li>DRK-Schwesternschaft &quot;Bonn&quot; e.V.</li><li>Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel</li><li>DRK-Heinrich-Schwesternschaft e.V., Kiel</li><li>DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V.</li><li>Schwesternschaft München vom BRK e.V.</li></ul></li><li><strong>Auslandsarbeit</strong><ul><li>Rotkreuzschwestern im Auslandseinsatz</li></ul></li><li><strong>Gesundheits- und Sozialpolitik</strong><ul><li>Finanzieller Ausgleich für Krankenhäuser</li><li>Keine bundesweite Regelung bei Hospiz- und Palliativplätzen</li><li>Expertenbeirat nimmt seine Arbeit auf</li></ul></li><li><strong>Berufspolitik</strong><ul><li>Eckpunkte für Pflegeberufegesetz liegen vor</li><li>Resolution des DPR zum &quot;Modell einer Ausbildung zur Intensivpflegekraft&quot;</li><li>DPR: Ärztliches Monopol als Garant der Versorgungssicherheit überholt</li><li>DPR-Newsletter</li></ul></li><li><strong>Deutsches Rotes Kreuz</strong><ul><li>Höchste Auszeichnung für IKRK-Präsident Dr. Jakob Kellenberger</li><li>Kritik an Steuerplänen für Bundesfreiwilligendienst</li></ul></li><li><strong>Kommunikation und Veranstaltungen</strong><ul><li>Fortbildung &quot;DRG und Pflege&quot; in Berlin</li><li>29. Avon Running Frauenlauf − Teilnahme als Gemeinschaft &quot;DRK-Schwesternschaft&quot;</li><li>JuraHealth Congress 2012 in Köln</li><li>Altenheim Expo 2012 in Berlin</li></ul></li><li><strong>News</strong><ul><li>Erstes Heilberufe PflegeKolleg in Zusammenarbeit mit der Werner-Schule vom DRK und der HAWK erschienen</li><li>SPD will Freiwilligendienst &quot;weltwärts&quot; ausbauen</li></ul></li><li><strong>Informationen aus den DRK-Schwesternschaften</strong><ul><li>Kassel: Palliativstation im Roten Kreuz Krankenhaus eröffnet</li></ul></li></ul>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 20:49:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/2012_03_Verbandsticker.pdf" length ="136896" type="application/pdf" />
</item>
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<title>„Ich hab` Rücken“ - Praxisseminar</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/ich-hab-ruecken-praxisseminar.html</link>
<description>Ich räkel´, dehne, strecke mich, danach fühl´ ich mich königlich. Mit Schwarzenegger geh´ ich...</description>
<content:encoded><![CDATA[<span class="rot">Ich räkel´, dehne, strecke mich, danach fühl´ ich mich königlich. <br />Mit Schwarzenegger geh´ ich shoppen, das kann auch eine Kur nicht toppen. <br />Steh´ ich dann ´mal in einer Schlange, ist mir davor jetzt nicht mehr bange. <br />Ich stehe fest auf meinen Knochen, wenn es sein muss über Wochen. <br />Zum Schluss noch einmal danke sehr, von diesen Kursen bitte mehr.<br /></span><em>(Seminarteilnehmerin Ursula Kaletsch)</em>
„Zwei&nbsp; Stunden stehen bei einer Betriebsversammlung sind gar kein Problem mehr!“ „Morgens nie mehr aufstehen <strong>ohne </strong>räkeln und schubbern“ oder „mit erhobenen Haupt durch die Welt zu gehen, weitet den Blick enorm“ –&nbsp; das sind nur einige der Rückmeldungen, die die Teilnehmerinnen des ersten Seminars „Ich hab` Rücken“, in ihrem Alltag erfahren haben. Absolute Einigkeit herrschte darüber, dass ohne&nbsp; jegliches Üben, sich das Erlernte ganz einfach im Alltag verselbstständigt hat – und das grenzt wohl an ein kleines Wunder.
Hoch motiviert und sehr gespannt wurde der Praxisworkshop in Angriff genommen. Dabei ging es nun darum das im ersten Seminar erlernte Basiswissen auch in konkreten Pflege- und Alltagssituationen umzusetzen. So wurden Blutentnahmen mit vollem Körpereinsatz rückenschonend bewältigt und die Krankenhausbetten elegant, fast leichtfüßig um die engen Krankenhauskurven jongliert.
Aber auch einen Tag am PC angenehm für Rücken und Schultern zu gestalten oder mit „high-heels“ problemlos zu laufen und dabei auch noch elegant auszusehen war eine tolle Erfahrung. Und die Frage, die hinter jeder Anstrengung steht ist, wie geht es leichter, wie kann die Bewegung weicher werden?
Viele Tips und gute Hinweise wurden an diesem Tag erprobt und werden, nach den Erfahrungen des Basisseminars, mühelos in den Alltag übergehen.
Auch diesen Tag hat&nbsp; Bärbel Lonczyk, (Tanz- und Bewegungstrainerin), höchst kompetent, mit sehr viel Spaß und großem Engagement gestaltet.
Diesen Workshop werden wir sicher auch 2013 auf unserem Programm stehen haben. (mehr zu Bärbel Lonczyk erfahren Sie unter <link http://www.tangoinspirationen.de/>www.tangoinspirationen.de</link>)
»»» <link 124 - internal-link "zur Bildergalerie">zur Bildergalerie</link>]]></content:encoded>
<category>WIR für UNS! </category>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:23:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Jeremy reist ans Meer</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/jeremy-reist-ans-meer.html</link>
<description>DRK Schwestern spenden Urlaub für Wolzhäuser Familie</description>
<content:encoded><![CDATA[Eine Spende von 1500 Euro hat die DRK-Schwesternschaft Marburg an Jeremy Hecht und seine Familie in Wolzhausen überreicht. Für den kleinen Jeremy ist die Spende fast ein Geburtstagsgeschenk: In knapp drei Wochen wird der chronisch kranke Junge sieben Jahre alt.
Seit einigen Jahren verzichten die 650 Mitglieder der Schwesternschaft auf eigene Weihnachtsgeschenke, um das Geld dafür einem guten Zweck zukommen zu lassen. In diesem Jahr beschenken sie Jeremy Hecht, der seit seiner Geburt am so genannten Smith-Lemli-Opitz-Symdrom (SLO) leidet, bei dem der Körper kein eigenes Cholesterin herstellen kann. Da dies aber ein wichtiger Botenstoff ist und in vielen Stoffwechselprozessen benötigt wird, kommt es bei den betroffenen Kindern bereits während der Schwangerschaft zu Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen.
Um über die Krankheit ihres Sohnes zu informieren, haben sich Simone und Marc Hecht nach der Geburt Jeremys entschlossen, seine Entwicklung festzuhalten und anderen betroffenen Familien über das Internet (<link http://www.slojeremy.de>www.slojeremy.de</link>) die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Erfahrungen mitzuteilen. Mit der Spende der Schwesternschaft will die fünfköpfige Familie - Jeremy hat noch zwei Brüder - in diesem Jahr Urlaub am Meer machen.
Auf Jeremys Gesundheitszustand wirke sich das sehr positiv aus, berichtet Marc Hecht von seinen Erfahrungen aus dem letzten Familienurlaub: &quot;Die Seeluft tut ihm unheimlich gut. Dort kann er frei atmen, ohne zu röcheln.&quot; Deswegen will die Familie dieses Jahr gerne 14 Tage an die See fahren, &quot;und das kann bei fünf Personen ganz schön teuer werden&quot;, sagt Hecht. Dank der Spende sei ihnen dies nun möglich. Genau das sei auch das Ziel der regelmäßigen Weihnachtsspenden, sagt Iris Richter, stellvertretende Vorsitzende der Marburger Schwesternschaft: &quot;Von dem Geld soll die ganze Familie etwas haben.&quot;]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<author>http://www.mittelhessen.de _blank</author>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 16:11:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/2012_03_12-Jeremy-Hecht-HLA.pdf" length ="166371" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>Jeremy Hecht will mit Familie ans Meer</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/jeremy-hecht-will-mit-familie-ans-meer.html</link>
<description>DRK-Schwesternschaft Marburg spendet das Weihnachtsgeld für den schwer kranken Jungen.</description>
<content:encoded><![CDATA[Eine Spende der DRK-Schwesternschaft Marburg ermöglichst es Familie Hecht mit ihrem chronisch krankem Sohn einen Urlaub am Meer zu verbringen.
Für den sechsjährigen Jeremy Hecht aus Wolzhausen ist vieles, was für andere Kinder seines Alters selbstverständlich ist, unvorstellbar. Jeremy kann weder laufen noch richtig sprechen. Beim Atmen röchelt er. Zudem ist er für einen fast Siebenjährigen ungewöhnlich klein. Ein selbstständiges Leben wird Jeremy niemals führen können, denn er leidet am „Smith-Lemli-Opitz-Syndrom“ (SLOS), einer sehr seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankung. Bei dieser Erkrankung kann der Körper kein eigenes Cholesterin herstellen. Das hat bereits im Mutterleib Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen zur Folge, da Cholesterin ein wichtiger Botenstoff ist, der in vielen Stoffwechselprozessen benötigt und zu großen Teilen vom Körper selbst gebildet wird.
„Jeremy ist ein zufriedenes Kind“, betonen seine Eltern Marc und Simone Hecht. An Lebensfreude fehle es ihm nicht, er sei immer gut gelaunt. Die Familie, zu der auch die zwölfjährigen Zwillingsbrüder Keven und Justin zählen, plant im Juli einen zweiwöchigen Urlaub am Meer. Dafür erhielt sie nun eine Spende der DRK-Schwesternschaft Marburg, überreicht von der stellvertretenden Vorsitzenden Iris Richter. Die Mitglieder verzichteten 2011 auf Weihnachtsgeschenke, um stattdessen gemeinnützige Organisationen oder Einzelpersonen zu unterstützen.
„Von Berufs wegen haben unsere Mitglieder jeden Tag Kontakt zu Kindern und Erwachsenen mit den verschiedensten körperlichen und geistigen Einschränkungen“, erklärte Oberin Gabriele Müller-Stutzer. Auch wisse man, wie wichtig die Unterstützung der ganzen Familie von chronisch kranken Kindern sei. Dies habe die Entscheidung, Familie Hecht zu unterstützen, leicht gemacht. Bezüglich des geplanten Familienurlaubs erklärt Marc Hecht: „Jeremy geht es an der See immer richtig gut. Dort kann er frei atmen ohne zu röcheln. Deshalb fahren wir dieses Jahr mal 14 Tage ans Meer. Bei fünf Personen kann der Urlaub teuer werden.“ Die Spende ermögliche es, „tolle Sachen mit unseren drei Jungs zu unternehmen“, ergänzte Simone Hecht.
Für Jeremy bedeutet der Urlaub einen großen Kontrast zum Alltag, in dem er für gewöhnlich viele Termine hat. Beispielsweise den regelmäßigen Besuch einer Logopädin in der Hilda-Heinemann-Schule in Hommertshausen, die Ergo-Therapie in Bad Endbach und die dreimal wöchentliche Krankengymnastik in Bad Laasphe.
Mehr über Jeremy, seine Krankheit und seine Familie gibt es auf einer Homepage zu finden: <link http://www.slojeremy.de>www.slojeremy.de</link>.]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<author>http://www.op-marburg.de _blank</author>
<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/2012_03_09-Jeremy-Hecht-OP.pdf" length ="178135" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>Rotkreuzschwestern unterstützen Jeremy</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/rotkreuzschwestern-unterstuetzen-jeremy.html</link>
<description>Wie schon in den vergangenen Jahren haben unsere Mitglieder auch 2011 auf ein persönliches...</description>
<content:encoded><![CDATA[Jeremy leidet an einer sehr seltenen, angeborenen Stoffwechselerkrankung, dem so genannten Smith–Lemli–Opitz– Syndrom (SLO). Bei dieser Erkrankung kann der Körper kein eigenes Cholesterin herstellen, wodurch es bereits während der Schwangerschaft zu Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen kommt. Cholesterin ist ein wichtiger Botenstoff, der in vielen Stoffwechselprozessen benötigt wird und zu großen Teilen vom Körper selber gebildet wird. (mehr unter <link http://www.slojeremy.de>http://www.slojeremy.de</link>
)Für die Schwesternschaft ist die Spende an die Familie Hecht&nbsp; eine Herzensangelegenheit. „Der Gedanke die Familie bei einem Erholungsurlaub &gt;für alle Mann&lt; zu unterstützen ist, wie wir finden, eine wirklich gute Idee“ betonte Oberin Gabriele Müller-Stutzer im Vorfeld der&nbsp; Spendenübergabe.
Die Familie Hecht plant mit ihren drei Jungen Keven, Justin und Jeremy im Juli einen Urlaub am Meer. „Jeremy geht es an der See immer richtig gut. Dort kann er frei atmen ohne zu röcheln. Deshalb fahren wir dieses Jahr mal für 14Tage. Und das kann bei 5 Personen ganz schön teuer werden“, erklärt Jeremys Vater Marc Hecht, bei der Spendenübergabe. Und Jeremys Mutter Simone Hecht ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem Geld wirklich auch tolle Sachen mit unseren drei Jungs unternehmen können“.]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 09:58:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-18.html</link>
<description>... Informationen aus dem Verband - Februar 2012</description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>Informationen aus dem Verband</h2>
<h3>Aus dem Inhalt ...</h3>
<ul><li><strong>Aktuell</strong><ul><li>Kooperation des VdS mit Springer Medizin l Heilberufe</li></ul></li><li><strong>Werner-Schule vom DRK</strong><ul><li>Kursangebot</li><li>KompetenzKompass</li></ul></li><li><strong>Aus-, Fort- und Weiterbildung</strong><ul><li>DRK-Schwesternschaft &quot;Bonn&quot; e.V.</li><li>Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel</li><li>DRK-Heinrich-Schwesternschaft e.V., Kiel</li><li>DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V.</li><li>Schwesternschaft München vom BRK e.V.</li></ul></li><li><strong>Auslandsarbeit</strong><ul><li>Rotkreuzschwestern im Auslandseinsatz</li></ul></li><li><strong>Gesundheits- und Sozialpolitik</strong><ul><li>Pflegebeirat nimmt im März Arbeit auf</li><li>Entwicklung der Pflegeversicherung</li></ul></li><li><strong>Berufspolitik</strong><ul><li>BMG stimmt Richtlinie zu Modellen nach § 63 (3c) </li><li>SGB V zu: Ärztliche Tätigkeiten können übertragen werden</li><li>Rheinland-Pfalz fordert Pflegekammer</li><li>IPP-Studie: Angehende Pflegekräfte sind in der Demenzbetreuung nicht ausreichend ausgebildet</li><li>DPR-Newsletter</li></ul></li><li><strong>Deutsches Rotes Kreuz</strong><ul><li>Hilfe für Konfliktopfer in Homs in Syrien</li><li>Spendenaufruf für Hungerleidende in Westafrika</li></ul></li><li><strong>Kommunikation und Veranstaltungen</strong><ul><li>CareDate 2012 in Bochum</li><li>Bremer Pflegekongress</li><li>Pflege &amp; Reha Stuttgart</li></ul></li></ul>
<h2>News</h2>
<ul><li>Rotkreuzschwester Cornelia Braun bei &quot;Planet Wissen&quot;</li></ul>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 08:48:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/2012_02_Verbandsticker.pdf" length ="132843" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>„Ich hab` Rücken“ - ein Erlebnisreise ins Rückenparadies</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/ich-hab-ruecken-ein-erlebnisreise-ins-rueckenparadies.html</link>
<description>Eine Rückenschule der besonderen Art erlebten die zehn Teilnehmerinnen des Seminares „Ich hab...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das Seminar vermittelte zum einen die Grundlagen zur Anatomie der Bewegung und die theoretische Einführung in das Konzept der rückenfreundlichen Bewegung.
Im Mittelpunkt stand aber vor allem die Anleitung zur individuellen Umsetzung der Bewegungsprinzipien und die Integration des Konzeptes in die alltäglichen Situationen des Stehens, Sitzen und Gehens der Teilnehmerinnen.
Die Erlebnisreise führte von Rom über Afrika zurück nach Florenz und nach Australien. Hier konnten wir üben,&nbsp; eine vierstündige Sightseeing – Tour „leichten Fußes“ zu überstehen oder eine halbe Stunde „Schlange zu stehen“, ohne irgendwelche Rückenschmerzen zu entwickeln. Sogar den 23 stündigen Flug nach Australien erlebten wir quasi wie im Schaukelstuhl.
Und warum eigentlich afrikanische Wasserträgerinnen, die oft viele Kilometer mit schweren Lasten auf dem Kopf und einem Kind auf dem Rücken gehen, dieses Problem nicht haben, liegt allein an der andersartigen Nutzung des Körpers - diese Frauen bewegen ihren Körper einfach anders! – dabei ist das Geheimnis ganz einfach: Die Knochen sind zum Halten da, die Muskeln zum Bewegen …
Bärbel Lonczyk, (Tanz- und Bewegungstrainerin), unsere&nbsp; höchst kompetente Reiseleiterin, begeisterte die Teilnehmerinnen für dieses Konzept mit sehr viel Spaß und großem Engagement.
Gerade die große Alltagstauglichkeit und die Freude an Bewegung die Bärbel Lonczyk vermittelte, wurde&nbsp; von den Teilnehmerinnen hoch gelobt.
Alle sind schon freudig gespannt auf das folgende Praxisseminar am 08.März 2012.
(mehr zu Bärbel Lonczyk erfahren Sie unter <link http://www.tangoinspirationen.de>www.tangoinspirationen.de</link>)
» <link 121 - internal-link "zur Bildergalerie">zur Bildergalerie</link>]]></content:encoded>
<category>WIR für UNS! </category>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 19:56:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Pressemitteilung - Professionelle Pflege auch ohne Abitur möglich</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/pressemitteilung-professionelle-pflege-auch-ohne-abitur-moeglich.html</link>
<description>Verband der Schwesternschaften vom DRK fordert zeitnahe Reform der Pflegeausbildung und Einführung...</description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:19:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/PM-Zugangsvoraussetzungen.pdf" length ="118297" type="application/pdf" />
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/Standpunkt-Zugangsvoraussetzungen.pdf" length ="112501" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>Kino eröffnet Aussicht in die Zukunft</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/kino-eroeffnet-aussicht-in-die-zukunft.html</link>
<description>Als eine von 36 Ausbildungsbetrieben, hat sich die DRK Schwesternschaft unter der Leitung der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das Ausstellerspektrum reichte von Elektrobetrieben über Bauunternehmen bis hin zur Polizei und zahlreichen Einrichtungen der Pflege- und Gesundheitsbranche.
Mehr als 1000 Jugendliche, aber auch viele Eltern und Lehrer informierten sich über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Berufsorientierung und Ausbildung, die die DRK Schwesternschaft anbietet.
Gerade die Informationen über das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst&nbsp; (BFD) waren für die jugendlichen Besucher interessant.
„Oft weiß man in der achten oder neunten Klassen noch gar nicht, welche berufliche Richtung man einschlagen will und da ist so ein Orientierungsjahr wirklich Gold wert“, fand eine Achtklässlerin.
Und auch die Freiwilligen Helferinnen&nbsp; Carmen G. und Johanna B., die den Auftritt im Cineplex mitgestalteten erklärten: „Man lernt im FSJ etwas über den Berufsalltag, macht tolle, spannende Erfahrungen und hat vor allem auch richtig viel Spaß!“
» <link 120 - internal-link Bildergalerie>zur Bildergalerie</link>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:23:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>„Chance 2012“: DRK – Gemeinschaftsstand knüpfte viele Kontakte</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/chance-2012-drk-gemeinschaftsstand-knuepfte-viele-kontakte.html</link>
<description>In neuer Konstellation präsentierten sich die DRK Schwesternschaft Marburg, der DRK Rettungsdienst...</description>
<content:encoded><![CDATA[Wie schon in den vergangenen Jahren ist diese Messe für Berufsorientierung, Ausbildung, Studium und Existenzgründung, in den Gießener Messehallen ein wichtiger Treffpunkt für die DRK Gesellschaften, um Nachwuchs für die verschiedenen Ausbildungsgänge, die Freiwilligen Dienste und das Ehrenamt zu rekrutieren.
Ein echter&nbsp; &quot;Hingucker&quot; war das DRK-Quad des Kreisverbandes, dass besonders junge Besucher nutzten, um sich in Einsatzjacke dort ablichten zu lassen und ein Foto von sich mitzunehmen. Viele Jugendliche, aber auch Eltern und Lehrer nutzten die Gelegenheit, sich im persönlichen Gespräch über die Möglichkeiten im Deutschen Roten Kreuz zu informieren.
Schwesternschaft und Rettungsdienst haben bereits in den vergangenen Jahren gemeinschaftlich auf der Chance für ihre Einsatzmöglichkeiten geworben. Auch dieses Mal ging es um das FSJ, aber vor allem auch um den seit 2011 implementierten Bundesfreiwilligendienst (BFD).
» <link 119 - internal-link Bildergalerie>Bildergalerie</link>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:17:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Der Schwesternschafts-Nikolaus war im UKGM</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/-2a55b2e21c.html</link>
<description>In der Zeit vom 06.12. bis 19.12.2011 war der Nikolaus der Schwesternschaft am Universitätsklinikum...</description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:21:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>SisterAKTuell</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sisteraktuell-1.html</link>
<description>Die Zeitschrift der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. | Ausgabe 36 | Dezember 2011</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Aus dem&nbsp;Inhalt</strong>&nbsp;
<ul><li>Aktuelles&nbsp;</li><li>KompetenzKompass</li><li>Freiwilligendienste&nbsp;</li><li>FSJler auf Schloss Buchenau&nbsp;</li><li>&nbsp;OTA-Teamtraining&nbsp;</li><li>Who is new</li><li>Bunt Vermischtes&nbsp;</li><li>Rund um das Leben</li></ul>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:19:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/Sister-Aktuell-Ausgabe-36_01.pdf" length ="1039807" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>Mitgliederversammlung - es wurde Geschichte geschrieben …</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/mitgliederversammlung-es-wurde-geschichte-geschrieben.html</link>
<description>Die gestrige Mitgliederversammlung war ein historisches Ereignis.</description>
<content:encoded><![CDATA[Einstimmig wurde in diesem Rahmen eine Satzungsänderung angenommen, die es&nbsp;<strong>MÄNNERN</strong> ermöglicht,&nbsp;<strong>Mitglieder</strong> in der Schwesternschaft zu werden.
Die Diskussion im Vorfeld hat gezeigt, dass diese Entscheidung den Wunsch der Mitglieder widerspiegelt, die Schwesternschaft als modernen, zukunftsorientierten Verein zu gestalten.&nbsp;
Neu war auch der Ablauf der Mitgliederversammlung. Zwar wurden die satzungsgemäßen Tagesordnungspunkte eingehalten, doch die&nbsp; Aufbereitung von Jahresabschlussbericht und Co war erfreulich kurzweilig. Mehr als 55 Mitglieder sind der Einladung zur Mitgliederversammlung gefolgt.&nbsp;
Neben Themen wie Jahresabschlussbericht und Wirtschaftsplan wurde auch das Pro und Contra des Erwerbs der Immobilie Deutschhausstr 27&quot;&nbsp; diskutiert. Die Immobilie, die Teil unseres Altenheimes &quot;Haus am alten Botanischen Garten&quot; ist, gehört derzeit noch der DRK Schwesternschaft Übersee e.V. .&nbsp;
Ein weiteres spannendes Thema war die Präsentation der Auswertung und vor allem der sich daraus ergebenen Konsequenzen&nbsp; der Mitgliederbefragung, die wir mit Ihrer großen Beteiligung im Frühjahr durchgeführt haben.
Die diesjährige Weihnachtsspende der Mitglieder unserer Schwesternschaft kommt der Familie eines mehrfach schwerstbehinderten Kindes zu Gute. Die 1500,-€ sollen dazu verwendet werden, einmal die gesunden Geschwisterkindern in den Mittelpunkt zu stellen und für sie eine besondere Zeit der Zuwendung zu ermöglichen.&nbsp;
Beim gemütlichen Beisammensein im Anschluss wurden wir wie gewohnt mit diversen Köstlichkeiten aus unserer Küche verwöhnt und so war es nicht erstaunlich, dass man bei bester Stimmung bis in den Abend zusammen saß und weitere Neuigkeiten austauschte.]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 15:15:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wiedereröffnung des Café am Mühlgraben</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/wiedereroeffnung-des-cafe-am-muehlgraben.html</link>
<description>Bei strahlendem Sonnenschein und mit zahlreichen Gästen wurde am Samstag den 29. Oktober 2011 das...</description>
<content:encoded><![CDATA[ „Unser Ziel ist es, einen Treffpunkt oder auch Begegnungsstätte für Besucher des Altenheimes, für unsere Bewohner, für ältere Menschen des Stadtteils, aber auch für sonstige Interessierte, zu schaffen. Wir wollen mit unserem Angebot dem Alleinsein im Alter begegnen.“ betonte Frau Iris Richter in ihrer Ansprache. &quot;Dies ist jedoch nur durch das große ehrenamtliche Engagement von Freiwilligen Helfern möglich“, würdigte Frau Richter das Engagement der Freiwilligen, die bereits jetzt schon verschiedene Aktivitäten der Bewohner im Haus am alten Botanischen Garten unterstützen und sich nun auch an den Wochenenden im Café einbringen werden. Auch die geplanten kulturellen Veranstaltungen, werden inhaltlich speziell auf unsere älteren Gäste abgestimmt sein.
Besonderes Highlight der Eröffnungsfeier war die Kunstausstellung im Café. Unter dem Motto &quot;Farbenspiel&quot; wurden während der Feierlichkeiten eine kleine Auswahl der künstlerischen Arbeiten unserer Bewohnerinnen und Bewohner gezeigt, die unter der Leitung von Klaus-Dieter Spangenberg entstanden sind. &quot;Es ist immer wieder ganz erstaunlich wie viel künstlerisches Talent und Kreativität in den Menschen steckt und so mancher Bewohner ist von seinem Können selber überrascht!&quot; kommentierte Klaus Dieter Spangenberg die Ausstellung. Herr Spangenberg ist seit dem Frühjahr als Kunsttherapeut im Haus am alten Botanischen Garten tätig.
Das Café, das bis in die 90ziger Jahre als Bäckerei öffentlich genutzt wurde, war in den letzten Jahren im Wesentlichen Veranstaltungsraum für das Haus am alten Botanischen Garten dem Altenwohn- und Pflegeheim der&nbsp; DRK Schwesternschaft Marburg e.V.
Mit dem heutigen Tag wird das Café am Mühlgraben zunächst jeden zweiten Samstag zwischen 15:00 und 18:00 Uhr bei Kaffe &amp; Kuchen geöffnet sein. Zusätzlich werden regelmäßige kulturelle Veranstaltungen, deren Stattfinden im Voraus bekannt gegeben wird, für rege Abwechslung sorgen.
Wenn Sie sich für unserer Angebot interessieren und&nbsp; als Gast vorbeischauen wollen oder sich ggf. ehernamtlich einbringen möchten, steht Ihnen Frau Jana Sörgel gern für Fragen zur Verfügung (Tel: 06421/ 6003-129; Mail: <link j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de>j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de</link>). Nähere Informationen zu den verschiedenen Veranstaltungen finden sie auch auf unserer Homepage (<link 19 - internal-link>Termine</link>). Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
»»» <link 118 - internal-link>Galerie zur Wiedereröffnung des Café am Mühlgraben</link>]]></content:encoded>
<category>Altenheim</category>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 07:40:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Fortbildung: Saisonale Infektionen</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/fortbildung-saisonale-infektionen.html</link>
<description>Im September/Oktober 2011 hat das Team PPP für seine Mitglieder und Mitarbeiter wieder zwei...</description>
<content:encoded><![CDATA[Zu dem Thema&nbsp; &quot;Saisonale Infektionen&quot; referierte Kay-Uwe Wucher, Fachkraft für Hygiene am UKGM - Standort Gießen.
An den Fortbildungen nahmen mehr als 60 Mitarbeiter des Team PPP teil , die umfassend über die hygienischen und pflegerischen Maßnahmen bei den verschiedenen Saisonalen Infektionen informiert wurden. ]]></content:encoded>
<category>Team PPP</category>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 01:29:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Biegenbrunch mit Schwesternschaftsbeteiligung</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/biegenbrunch-mit-schwesternschaftsbeteiligung.html</link>
<description>&quot;Marburg mobil erleben - aber ohne Auto&quot; war das Motto des diesjährigen Umweltaktionstag am 18....</description>
<content:encoded><![CDATA[An, auf und rund um die Lahn, gab es zahlreiche Mitmachaktionen bei denen Jung und Alt die verschiedensten&nbsp; Fortbewegungsmittel - mit Ausnahme des Autos - ausprobieren konnten.
Fester Bestandteil des alljährlich stattfindenden &quot;autofreien Sonntags&quot; ist der so genannte &quot;Biegenbruch&quot;. Die Schwesternschaft, als Mitglied des Vereins Alles im Biegen e.V., hat sich in diesem Jahr zum ersten Mal an dem bunten Treiben beteiligt. Nicht nur viele Anwohner der Biegen- und Deutschhausstraße, sondern auch&nbsp; zahlreiche Besucher&nbsp; nahmen die Einladung zum <em><strong>Biegenbrunch - bajuwarisch</strong></em> gerne war. Bei Weißwurst mit Semmeln und vielen mitgebrachten Leckereien, ließen sich die Gäste auch von einigen kräftigen Regenschauern die Stimmung nicht vermiesen, sondern rückten einfach näher zusammen.
»»» <link 93 - internal-link>Impressionen von Biegenbrunch</link>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 16:24:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Haus am alten Botanischen Garten holt sich den Sommer zurück</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/haus-am-alten-botanischen-garten-holt-sich-den-sommer-zurueck.html</link>
<description>Trotz fehlender sommerlicher Wärme und Sonne, feierten Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Ein geplanter Kegelwettbewerb im Garten musste leider aufgrund der heftigen Regenschauer ausfallen. Umso mehr sorgten die so genannten Bewegungslieder für besondere Begeisterung. Sabine Löhnert (Gerontotherapeutin) und der Singkreis des Altenheimes, animierten die Festbesucher zum mitsingen und mitmachen. Besonders das traditionelle Liedgut fand zahlreiche auch sehr textsichere Sänger. Die Ergotherapeutin des Hauses, Frau Olga Burgetova, trug mit einer heiteren Sommergeschichte ebenfalls zur Unterhaltung bei. <br />Kulinarisch eingerahmt wurde das Sommerfest&nbsp; von frischen Waffeln und Salaten aus der hauseignen Küche sowie Leckerrein vom Grill. Fröhlich wurde bis in den Abend gefeiert und auch im kommenden Jahr wird das Sommerfest einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Haus am alten Botanischen Garten haben.
Es zeigte sich einmal mehr, dass gemeinsame kulturelle und jahreszeitliche Veranstaltungen im Altenheimwohnheim der Schwesternschaft vom DRK einen hohen Stellenwert haben. So konnten die Bewohnerinnen und Bewohner bereits zwei Tage später, das gemeinsam vom Verein Alles im Biegen und vom Musikhaus am Biegen organisierte „Froschkonzert“ mit klassischer Gitarrenmusik, vorgetragen von Schülerinnen und Schülern der Musikschule, im kleinen Park gegenüber des Hauses, besuchen. Ebenso standen in diesem Sommer bereits ein Ausflug in den neuen botanischen Garten sowie eine Grillfeier mit den Altenpflegeschülern der AWO-Altenpflegeschule mit auf dem Programm.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
„Es ist immer wieder schön, mit solchen Veranstaltungen die Gemeinschaft zwischen den Bewohnern, ihren Familien, ehrenamtlichen Helfern und unseren Mitarbeitern zu fördern“, so die Heimleiterin Iris Richter. Ebenso wichtig ist der Einrichtung die Kontaktpflege mit Vereinen und Gruppen in Marburg, um gemeinsame Aktivitäten zu gestalten. „Unsere Bewohner sollen ein soweit wie möglich aktives Leben führen und am sozialen Leben teilhaben können. Dies gilt es zu fördern und zu unterstützen“, fügt Frau Richter hinzu.
»»» <link 92 - internal-link>Zur Bildergalerie</link>]]></content:encoded>
<category>Altenheim</category>
<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 19:59:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>DRK fordert Aufwertung der Pflegeberufe</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/drk-fordert-aufwertung-der-pflegeberufe.html</link>
<description>Angesichts des Personalmangels in den Pflegeberufen und der weiter deutlich steigenden Zahl von...</description>
<content:encoded><![CDATA[Pressebericht zum Download ...]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:48:00 +0200</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/2011_08_22_Fachkraeftemangel.pdf" length ="41554" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>Verbandsticker | 7/2011</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-72011.html</link>
<description>Informationen aus dem Verband.</description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>Aktuell</h2>
<h3>4. gemeinsame Schulleitertagung</h3>
Am 22. und 23. November findet in Berlin die 4. gemeinsame Tagung der Schulleitungen und Stellvertretungen der Altenpflege-, Krankenpflege- und Kinderkrankenpflegeschulen im DRK statt. Gemeinsam organisiert wird die Tagung wie in den vergangenen Jahren vom DRK-Generalsekretariat und dem Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Verbandsoberin Doris Frohnhöfer unter der Telefonnummer 030/847 829-29 oder per E-Mail an <link typo3/mailto:frohnhod@drk.de - mail>frohnhod@drk.de</link>.
<h2>Werner-Schule vom DRK</h2>
<h3>KompetenzKompass - Seminar Grundlagenarbeit</h3>
In Berlin hat vom 12. bis 14. Juli erstmals &quot;Die Rotkreuzschwester: Grundlagenarbeit zur Mitgliedschaft in einer DRK-Schwesternschaft&quot; stattgefunden. Dabei handelt es sich um den ersten Baustein des KompetenzKompasses, dem Mitgliederentwicklungsprogramm des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V. In dem dreitägigen Seminar wurde den Vorstandsschwestern und -mitgliedern, Beiratssprecherinnen und den Assistentinnen/Vertretungen der Oberinnen das zentrale Basiswissen zur Mitgliedschaft in einer DRK-Schwesternschaft kompakt vermittelt.
Der nächste Termin für die Grundlagenarbeit ist der 18./19. Oktober in Göttingen. Dann sind Schüler, neue Mitglieder, Mitglieder ohne Organfunktion, Wiedereinsteiger und Ehrenamtliche angesprochen.
Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK: <link http://www.rotkreuzschwestern.de>www.rotkreuzschwestern.de</link>.
<h2>Aus-, Fort- und Weiterbildung</h2>
<h3>DRK-Schwesternschaft &quot;Bonn&quot; e.V.</h3>
28. September - Konfliktmanagement im Team für Stations- und Wohnbereichsleitungen<br />4. Oktober&nbsp;- Stressprävention
Die ausführliche Beschreibung kann auf der <link http://www.schwesternschaft-bonn.drk.de/fort-weiterbildung.html> Internetseite der DRK-Schwesternschaft &quot;Bonn&quot; e.V</link> nachgelesen werden.
<h3>Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel</h3>
22. September - MPG-Betreiberordnung<br />27. September - Versorgung des offenen Abdomen mittels VAC-Therapie<br />29. September - Umgang mit schwierigen und aggressiven Patienten<br /><br />Die ausführliche Beschreibung kann bei der Innerbetrieblichen Fortbildung des RK Krankenhauses Kassel erfragt werden. Kontakt: Ariane Töpsch, Leiterin der Innerbetrieblichen Fortbildung, Tel.: 0561/3086 2130, eMail: <link mailto:http://drk.demoseite.eu/typo3/mailto:toepsch@rkh-kassel.de - mail>toepsch@rkh-kassel.de</link>.
<h3>Schwesternschaft München vom BRK e.V.</h3>
12.-14. September - Burn-out vermeiden<br />20. September&nbsp;- Versorgung und Pflege von Zu- und Ableitungen<br />22. September&nbsp;- Prophylaxen-Workshop III
Die ausführliche Beschreibung kann auf der <link http://www.swmbrk.de/swm_fortbildung.html>Internetseite der Schwesternschaft München vom BRK e.V.</link> nachgelesen werden.
<h2>Auslandsarbeit</h2>
<h3>Rotkreuzschwestern im Auslandseinsatz</h3>
Cornelia Braun, Schwesternschaft Wallmenich-Haus vom Bayerischen Roten Kreuz e.V., ist seit Anfang August in der kenianischen Hauptstadt Nairobi als Healthdelegate im Einsatz. Die Rotkreuzschwester wird voraussichtlich vier Wochen vor Ort sein.
Petra Junge, DRK-Schwesternschaft Hamburg e.V., ist ebenfalls seit Anfang August im Auslandseinsatz - als Hygienepromoterin in Pakistan. Voraussichtlich bis Ende des Jahres wird die Rotkreuzschwester in Pakistan bleiben.
Heidi Hecht-Wendt, DRK-Augusta-Schwesternschaft e.V., ist in Afghanistan im Einsatz, ebenfalls seit Anfang dieses Monats. Voraussichtlich bis Februar 2012 wird die Rotkreuzschwester hier als OP-Schwester tätig sein.
Wir danken den DRK-Schwesternschaften, dass sie die Einsätze im Ausland ermöglichen. Den Rotkreuzschwestern gilt unserer besonderer Dank und unsere Anerkennung.
<h2>Gesundheits- und Sozialpolitik</h2>
<h3>Pflegekassen entlasten</h3>
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) will die Pflegeversicherung von Leistungen für Behinderte entlasten. In einem neuen Gesetz solle geregelt werden, dass ein Teil der bisherigen Leistungen nicht mehr von der Sozialversicherung, sondern aus dem Bundeshaushalt finanziert werde, berichtete „Die Zeit“.
Demnach will Seehofer diesen Vorschlag bei den Verhandlungen über die Pflegereform im Herbst einbringen. Laut Koalitionsvertrag ist die Einführung einer kapitalgedeckten Zusatzversicherung geplant. Diese hält der CSU-Chef dem Bericht zufolge aber weder für notwendig noch für zweckmäßig.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will nach der Sommerpause, spätestens am 23. September, Eckpunkte für die geplante Pflegereform vorlegen. FDP und Teile der Union wollen die bestehende gesetzliche Versicherung durch eine verpflichtende private Zusatzvorsorge ergänzen. So soll ein Kapitalstock aufgebaut werden, um die Finanzierung der Pflege auch für die zunehmende Zahl von Pflegebedürftigen bei gleichzeitigem Rückgang der Beitragszahler zu gewährleisten.
<h3>&quot;Ratgeber zur Pflege&quot;</h3>
Die Bundesregierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen, die pflegen und Menschen, die gepflegt werden, zu unterstützen und zu stärken. Der im Juli erschienene &quot;Ratgeber zur Pflege&quot; bietet einen Überblick über das Pflegesystem und seine Leistungen und beantwortet die häufigsten Fragen im Zusammenhang mit der Pflege. Er soll helfen, sich zurechtzufinden und über die vielfältigen Möglichkeiten der Unterstützung, die die soziale Pflegeversicherung bietet, informieren.
Die Möglichkeit, die Broschüre herunterzuladen bzw. zu bestellen, gibt es&nbsp; <link https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/publikationen/einzelansicht.html?tx_rsmpublications_pi1[publication]=13&tx_rsmpublications_pi1[action]=show&tx_rsmpublications_pi1[controller]=Publication&cHash=a174e7621143b00b5686b2d694edaea3> hier</link>.
<h2>Berufspolitik</h2>
<h3>Abwerben von Pflegekräften aus Nachbarländern spricht gegen Ethik und Moral</h3>
Der Fachkräftemangel in der Pflege habe bereits bedrohliche Ausmaße und Pflegekräfte arbeiteten oft bis an den Rand ihrer Kräfte, heißt es in einer Pressemitteilung des Deutschen Pflegerates (DPR). Trotz aller Nöte spricht Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR, deutliche Worte gegen systematisches Abwerben von Pflegekräften aus dem Ausland: &quot;Jede Pflegekraft aus dem Ausland, die hier arbeiten will, die qualifiziert ist und die Sprache ausreichend beherrscht, ist uns natürlich willkommen, aber ich finde es zutiefst unethisch und unmoralisch, wenn wir Pflegekräfte systematisch dort abwerben, wo sie auch gebraucht werden!&quot;
Es gehe nicht an, Lücken in die Versorgung anderer Länder zu reißen; man müsse perspektivisch auch international über sinnvolle Kooperationsmodelle nachdenken. Aber vor allen Dingen müssten die Personalressourcen im eigenen Land besser genutzt und ausgebaut werden, so Andreas Westerfellhaus.
Lesen Sie die Pressemitteilung <link http://www.deutscher-pflegerat.de/dpr.nsf/0/ED796DFF20AECBECC12578EF0032F298>hier</link>.
<h3>DPR-Newsletter</h3>
Im August-Newsletter des Deutschen Pflegerates (DPR) können unter anderem folgende Themen nachgelesen werden: <br /><br />- Editorial: Wirkliche Veränderung - nein danke!<br />- Pflegekammer - Signal aus Berlin<br />- Fachkräftemangel - Stellt die Regierung die Weichen neu?
Lesen Sie den Newsletter <link http://www.heilberufe-online.de/archiv/2011/08/dpr_8_11.pdf>hier</link>.
<h2>Deutsches Rotes Kreuz</h2>
<h3>Ostafrika: Hilfe dank großer Spendenbereitschaft ausgeweitet</h3>
Das Rote Kreuz hat in der ersten August-Woche Lebensmittel für 162.000 Menschen im Zentrum und Süden Somalias verteilt. Gleichzeitig wurden zusätzliche Stationen für Not-Ernährung und Gesundheitsvorsorge eröffnet. Ziel ist es, 49.000 unterernährte Kinder und 24.000 schwangere Frauen im Landesinneren und Süden Somalias zu erreichen.
„Ohne Spenden wäre es nicht möglich, die Hilfe so auszuweiten. Ich bin von der großen Spendenbereitschaft in Deutschland sehr beeindruckt“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. Das Deutsche Rote Kreuz hat seit Mitte Juli über dreieinhalb Millionen Euro an Spenden für Ostafrika erhalten. Das Geld wird für Nothilfe in Äthiopien, Kenia und Somalia eingesetzt.
Das DRK bittet weiter um Spenden für die Hungernden in Ostafrika: Spendenkonto: 41 41 41 Bank für Sozialwirtschaft BLZ: 370 205 00
Stichwort: Ostafrika<br />Online-Spende: <link http://www.drk.de/spenden>www.drk.de/spenden</link> <br />SMS mit DRK an die 81190 senden und mit 5 Euro helfen.<br />Lesen Sie die Pressemitteilung <link http://www.drk.de/pressemeldungen/meldung/6636-ostafrika-ausgeweitete-hilfsaktionen-dank-groayer-spendenbereitschaft.html>hier</link>.
<h3>Neue Internetseite für die Freiwilligendienste</h3>
In diesem Jahr sind zwei neue Förderprogramme für Freiwilligendienste im In- und Ausland gestartet, die auch im DRK umgesetzt werden: Der Bundesfreiwilligendienst und der Internationale Jugendfreiwilligendienst.
Diese weit reichenden Veränderungen machten es erforderlich, den Webauftritt zu den Freiwilligendiensten grundlegend neu zu gestalten. Auf den neuen Webseiten unter www.freiwilligendienste.drk.de werden nun alle Angebote im Bereich Freiwilligendienste gemeinsam präsentiert.
<h2>Kommunikation und Veranstaltungen</h2>
<h3>GenoFutura Award 2011</h3>
Im Rahmen des Kongresses „Kommunale Kooperation: Regionales Zukunftsmanagement“ am 24. November in Gießen, wird der GenoFutura Award 2011 für Projekte kommunaler Zusammenarbeit verliehen.
Die GenoFutura Awards 2011 werden für hervorragende Leistungen aus dem Bereich der Sozial-, Kultur und Gesundheitswirtschaft, der regionalen Energieproduktion, des Handels, des Wohnens und demografischen Wandels, der Bildung und Schule, des Regionalmarketings und der Unternehmensgründungen im innovativen regionalen Umfeld verliehen. Ausgezeichnet werden Lösungen, in denen die Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand, der regionalen Wirtschaft und wenn möglich auch den Menschen vor Ort auf modellhafte Weise gelungen ist.
Als Entscheidungsgrundlage dient die Bewertung eines Exposés durch eine vierköpfige, unabhängige Jury. Eingereicht werden muss das Exposé bis zum 20. Oktober. Insgesamt werden zehn Projekte ausgezeichnet.
Nähere Informationen – auch zur Gestaltung des Exposés – finden Sie unter der Adresse <link http://www.kommunale-kooperation.de>www.kommunale-kooperation.de</link>.
<h3>BAGFW-Fachtagung in Kassel</h3>
&quot;Vorfahrt für die Betreuungsvereine - gemeinsam mit dem Ehrenamt&quot; - unter dieser Überschrift steht die BAGFW-Fachtagung, die am 5. Oktober in Kassel stattfindet.
Die Tagung möchte ein Forum bieten für den Austausch, bei dem über die Chancen aber auch Risiken des Ehrenamts in der rechtlichen Betreuung bzw. bei Vorsorgevollmachten nachgedacht wird. Gleichzeitig soll deutlich werden, was aus Sicht der Betreuungsvereine erforderlich ist, um diese in ihrem Auftrag stark zu machen.
Nähere Informationen finden Sie <link http://www.bagfw.de/no_cache/spezialseiten/artikeldetail/article/bagfw-fachtagung-2/?tx_ttnews[backPid]=1&cHash=fc6df40d28>hier</link>.
<h3>1. Forum &quot;Case Management im Gesundheitswesen&quot;</h3>
Das Institut für kooperative Gesundheitsversorgung (ifkg) veranstaltet am 27. Oktober in Weinheim (an der Bergstraße) das 1. Forum „Case Management im Gesundheitswesen“.
Inzwischen hat sich in vielen Organisationen im Gesundheitswesen Case Management etabliert. Das Forum führt Anwender zusammen und schafft Raum für Erfahrungsaustausch und Diskussion. In Plenumsvorträgen werden aktuelle Trends vermittelt und diskutiert, allerdings stehen im Mittelpunkt kleinere Workshops, in denen Projekte und Case Management Ansätze von den Anwendern vorgestellt werden.
Die Zielgruppe sind Fachkräfte aus dem Bereich Case Management und Patientenkoordination, aus Krankenhäusern, ambulanten Pflegediensten, Rehabilitationseinrichtungen, Pflegestützpunkten, Physiotherapie und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Nähere Informationen finden Sie <link http://ifkg.org/portal/load/fid813200/1.Forum%20Casemanagement.pdf>hier</link>.
<h3>Pflege mit Niveau - qualifiziert in die Zukunft!</h3>
Wer pflegt uns morgen? Wie können wir den Herausforderungen des Altersstrukturwandels begegnen? Welche Kompetenzen sind in der Pflege, Unterstützung und Betreuung älterer Menschen gefragt? Welche Qualifikationswege sind erfolgversprechend?
Diese Herausforderungen hat das Projekt „Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung“ gezielt aufgegriffen. In mehrjähriger Arbeit ist der „Entwurf eines Qualifikationsrahmens für den Beschäftigungsbereich der Pflege, Unterstützung und Betreuung älterer Menschen“ entstanden. Er beschreibt auf verschiedenen abgrenzbaren Niveaus Verantwortungsbereiche und Kompetenzen und liefert Impulse für Personaleinsatz und Personalentwicklung. Darüber hinaus sind im Projekt flexible und anrechnungsfähige Qualifizierungen in Form modularisierter Bildungsgänge entwickelt und erprobt worden. Qualifikationsrahmen und modularisierte Bildungsgänge tragen dazu bei, Pflege zukunftsfähig zu gestalten und Pflegequalität auf hohem Niveau zu sichern.
Der Projektabschlusstag findet am 7. und 8. November in Berlin statt - mit Beiträgen aus den Förderministerien, von Feldexperten und von Projektbeteiligten.
Nähere Informationen finden Sie <link http://www.dip.de/fileadmin/data/pdf/projekte/2011__Vorank%C3%BCndigung_Abschlusstagung__2_.pdf>hier</link>.
<h3>Health aktuell: Geriatrie 2011</h3>
Die aktuellen Themen aus dem Bereich Geriatrie werden am 8. Dezember bei der Veranstaltung Health aktuell: Geriatrie 2011 in Köln behandelt:
- Geriatrie 2011 und 2021: Wie wird, wie muss sich die Geriatrie entwickeln?<br />- Gesundheitspolitik: Herausforderungen des demografischen Wandels; Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz und Versorgungsstrukturgesetz; Weiterbildungsordnung, Fachkräftemangel - wohin geht die Reise?<br />- Polypharmazie: Der hochbetagte Patient - ein Spezialfall?<br />- Medizinische Trainingstherapie - ist sie auch bei Demenzkranken effektiv?<br />- Akutbehandlung und Rehabilitation in der Geriatrie - Win-win-Situation für alle?<br />- Palliative Geriatrie: Wann und wo?
Nähere Informationen finden Sie <link http://mcc-seminare.de/de/health-pharma/health-aktuell-geriatrie-2011/event,register,/>hier</link>.
<h3>Kongress Pflege 2012</h3>
Pflegekammern in Deutschland - das wird ein Kernthema auf dem Kongress Pflege 2012 sein, der am 27. und 28. Januar 2012 das neue Pflegejahr einläutet. Wie ist der Stand in den einzelnen Bundesländern - in Bayern, Berlin und Niedersachsen sind Aktivitäten angelaufen - und wie könnte die Struktur einer Bundespflegekammer aussehen?
Weitere Schwerpunkte des Pflege-Kongresses sind: IT in der Pflege, Kommunikation und Konfliktmanagement, Personalbedarfsberechnung und Personalrecruiting. Auch aktuelle Entwicklungen in Sachen Pflegereform und Berufsgesetz werden aufgegriffen.
Nähere Informationen finden Sie <link http://www.heilberufe-online.de/kongress/veranstaltungen/berlin2012/programm.php> hier</link>.]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:37:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sister AKTuell</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sister-aktuell.html</link>
<description>Die Zeitschrift der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. | Ausgabe 35 | September 2011</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Aus dem&nbsp;Inhalt </strong>
<ul><li>Aktuelles </li><li>Sommerfest </li><li>Bundeskongress 2011 </li><li>Jerusalem, Al Quds, Jeruschaljim </li><li>Chronik Teil 2 </li><li>Bunt Vermischtes </li><li>Rund um das Leben</li></ul>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 12:19:00 +0200</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/Sister-Aktuell-Ausgabe-35_01.pdf" length ="3562976" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>Sommerfest der Schwesternschaft </title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sommerfest-der-schwesternschaft.html</link>
<description>Am 11. August diesen Jahres fand unser traditionelles Sommerfest bei unerwartet schönem...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das gemütliche Zusammensein in angeregtem Austausch der Mitglieder untereinander aber auch mit den Vertretern unserer Gestellungspartner stand wie immer im Vordergrund.
Die Ehrung der langjährigen Schwesternschaftsmitglieder war auch in diesem Jahr der wichtigste Programmpunkt. Gemeinsam mit Frau Oberin Gabriele Müller-Stutzer ehrte der Beirat, in seiner Funktion als Bindeglied zwischen Mitgliedern und Vorstand, die 16 Jubilarinnen.
10 jähriges Schwesternschaftsjubiläum begingen Sabrina Adler, Jessica Grebe, Satenik Hartmann - Petrosian, Maria Kraus, Kerstin Sauer, Anna Schütz und Mirjam Schwebach. Alexandra Fuchert, Marika Hahn, Liane Liebing, Ute Michel und Michaela Weintraut&nbsp; feierten die 25 jährige Mitgliedschaft in einer Schwesternschaft. Ganz besonders freuten wir uns mit Maria Braatz und Ilse Krieb, das sie seit 40 Jahren zur Schwesternschaft gehören und mit Dorothea Hoppe und Anna Staufenberg, die auf 60 und 70 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken.
Frau Oberin Müller-Stutzer nutzte die Gelegenheit, die Mitarbeiterinnen der Verwaltung des Mutterhauses mit dem „hoch inoffiziellen goldenen Verdienstorden der DRK Schwesternschaft Marburg e.V“ auszuzeichnen. Sie verband damit ihre Wertschätzung und ihren Dank für deren großes berufliches Engagement in den Zeiten ihrer krankheitsbedingten Abwesenheiten.
Das High-light des diesjährigen Sommerfestes war die Tombola. Drei attraktive Preise (1. Preis: eine tätigkeitsbezogene Fortbildungsveranstaltung im Wert von 500,-€, 2. Preis: ein Wellness-Angebot&nbsp; im Wert von 100,-€,&nbsp; 3. Preis: ein Büchergutschein im Wert von 50,-€) wurden unter den anwesenden Gästen verlost.
Das musikalische Programm gestaltete der &quot;Kleine Chor Euphonia&quot; unter der Leitung von Raphael Glade. Kulinarisch abgerundet wurde das Sommerfest durch ein umfangreiches Grillbuffet.
Vom Kinderschminken bis zum Kegeln mit Riesenkegeln, die viele bunten Attraktionen für unsere zahlreichen kleinen Gäste erfreuten sich großer Beliebtheit. &nbsp;
Bis in den frühen Abend vergnügten sich Jung und Alt und tauschten in entspannter Atmosphäre Neuigkeiten und Erinnerungen aus.
» <link 78 - internal-link>Galerie Sommerfest 2011</link>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 12:36:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Künstlerisches Schaffen </title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/kuenstlerisches-schaffen.html</link>
<description>Seit Juli 2011 können die Bewohnerinnen und Bewohner unseres Hauses ein weiteres kreatives Angebot...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Sozialpädagoge und Künstler, Klaus Dieter Spangenberg, bietet einmal in der Woche Malen unter kunsttherapeutischen Aspekten an. <br /><br />Inzwischen hat sich eine Gruppe von 8 begeisterten Malerinnen und Malern gefunden, die unter der fachkundigen Anleitung von Herrn Spangenberg Raum und Anregung finden, um ihre Kreativität frei zu entfalten.
Manch ein Teilnehmer hat bis dahin noch gar nicht gewusst, welche künstlerischen Fähigkeiten in ihm schlummern.
In diesem Rahmen besteht auch die Möglichkeit, dass wir in den nächsten Monaten eine Ausstellung der entstandenen Bilder in unserem Haus organisieren.
Somit erhalten die Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, ihre Werke bei einer nahezu richtigen Vernissage zu präsentieren.]]></content:encoded>
<category>Altenheim</category>
<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:52:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>In Gemeinschaft auf Seide malen</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/in-gemeinschaft-auf-seide-malen.html</link>
<description>&quot;Jetzt haben wir das zweite Seidentuch fertig gestellt und es hat uns wieder viel Freude gemacht&quot;,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Zehn Bewohnerinnen unseres Hauses haben dieses Gruppenprojekt durchgeführt. Von der Planung des Bildes, über die Wahl der Farben und Muster, bis hin zur einer Probearbeit und den sich daraus ergebenen Veränderungen: alles wurde gemeinschaftlich besprochen und schließlich auch umgesetzt.
Nachdem das 1. Projekt in Seidemalerei im Sommer des vergangenen Jahres geglückt ist, wurde nun das 2.te Projekt in Angriff genommen.&nbsp; Das große, gemeinsam bemalte Seidentuch, schmückt mit seinen Farben und Formen den Ergotherapieraum und erfreut Bewohnerinnen und Besucher immer wieder aufs Neue!
Für die meisten beteiligten Bewohnerinnen war das Gruppenprojekt aufgrund des neuen unbekannten Gebietes der Seidenmalerei und gleichzeitig der verschiedenen Einschränkungen und Begrenzungen des Alters, ein Wagnis und verlangte sehr viel Mut.
Das 2. Projekt im Bemalen eines Seidentuches ist mit erneuter Begeisterung aller Beteiligten beendet worden:
"Wir danken Frau Olga Burgetova (Ergotherapeutin), dass sie dieses Projekt mit uns gewagt hat", betonte Frau Oepen (Vorsitzende des Heimbeirates).]]></content:encoded>
<category>Altenheim</category>
<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:50:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>3 Tage Marburg</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/3-tage-marburg.html</link>
<description>Volksfest mit Schwesternschaftsbeteiligung</description>
<content:encoded><![CDATA[Bei bestem Sommerwetter, im Windschatten des Drachenbootrennens beteiligte sich die Schwesternschaft in diesem Jahr zum ersten mal an dem Traditionellen Stadtfest 3 TMR.
Der Infostand am Lahnufer war mitten im bunten Treiben. Hier standen Spiel und Spaß im Vordergrund. Kleine und Große Besucher versuchten mit Dartpfeilen bunte Luftballons zum platzen zu bringen und einen der attraktiven Preis zu erhaschen.
Ziel des Infostandes war es aber auch über die verschiedenen Veränderungen im Rahmen der Abschaffung des Zivildienstes zu informieren. Die Zivis werden zukünftig von so genannten Buftis (Bundesfreiwilligendienstler) abgelöst. Die Schwesternschaft, die bereits 10 Jahre Trägerstelle für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist, hat viel Erfahrung im Bereich Jugend und Erwachsenenbildung und wird neben dem FSJ den&nbsp; Bundesfreiwilligendienst anbieten.
»»» <link 74 - internal-link>Impressionen</link>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 22:04:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker.html</link>
<description>... Juli 2011</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Aktuell</p>
<strong>Dr. Marion Schink wechselt nach Frankfurt/M.</strong>
Dr. Marion Schink, Leiterin des Bereiches Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V., wechselt zum 1. August 2011 als Leiterin Kommunikation zu den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken. Seit September 2005 hat die Politikwissenschaftlerin die Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V. verantwortet. &quot;Frau Dr. Schink hat durch ihre Ideen und ihre Tatkraft die Arbeit unseres Verbandes ganz entscheidend geprägt. Sowohl ihre fachlichen Kompetenzen als auch ihre engagierte Arbeitsweise werden uns fehlen&quot;, sagt Generaloberin Sabine Schipplick, Präsidentin des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK. &quot;Für ihren neuen Lebensabschnitt wünschen wir Frau Dr. Schink viel Glück und Erfolg und danken ihr für ihre hervorragende Arbeit und ihr persönliches Engagement.&quot;
<p class="ueberschrift">Deutsches Rotes Kreuz</p>
<strong>Ende des Zivildienstes: DRK dankt für 430 Millionen Zivi-Stunden</strong>
Mit einer Feierstunde hat das Deutsche Rote Kreuz am 29. Juni den Zivildienst verabschiedet. Stellvertretend für alle Zivildienstleistenden im DRK der vergangenen 50 Jahre übergaben in Berlin ehemalige &quot;Zivis&quot; einen symbolischen Staffelstab an künftige Teilnehmer des neuen Bundesfreiwilligendienstes, der am 1. Juli startete.
Der als Ersatz für den Zivildienst geschaffene Bundesfreiwilligendienst ist ähnlich aufgebaut wie das bekannte Freiwillige Soziale Jahr, steht aber auch älteren Interessierten offen.
DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sagte: &quot;Wir sind optimistisch, dass wir auch beim Wegfall des Zivildienstes die Qualität unserer sozialen Dienste wahren können. Dazu werden auch die Bundesfreiwilligendienstler beitragen.&quot;
<p class="ueberschrift">Veranstaltungen</p>
<strong>&quot;Stolz pflegen&quot; - Tagung in Bielefeld</strong>
Anerkennung und Wertschätzung für die geleistete Arbeit haben nicht nur eine große Bedeutung für die individuelle Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeitenden, sondern wirken auch auf Arbeitsmotivation, Leistungsfähigkeit, Produktivität und Qualität. Nicht zuletzt entscheidet erlebte Wertschätzung u. a. darüber, wie stark sich Mitarbeitende mit der Einrichtung identifizieren. Erleben Mitarbeitende Wertschätzung, so können sie stolz auf ihre Arbeit sein und dieses auch nach außen tragen.
Unter dem Titel &quot;Stolz pflegen&quot; veranstalten die FH der Diakonie und die TU Dortmund am 19. September in Bielefeld die Abschlussveranstaltung zum Forschungsprojekt ProWert (&quot;Produzentenstolz durch Wertschätzung&quot;).
Auf dieser Tagung werden Forschungsergebnisse zur Ausgestaltung und zum Erleben von Wertschätzung vorgestellt und Ansatzpunkte zu Förderung einer Wertschätzungskultur in Einrichtungen der Pflege und Gesundheitsversorgung diskutiert.]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 22:01:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die Rotkreuzschwestern: Mitgestalten - Mitbestimmen - Mitverantworten</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/die-rotkreuzschwestern-mitgestalten-mitbestimmen-mitverantworten.html</link>
<description>KompetenzKompass - Fortbildungsangebot für Mitglieder der DRK Schwesternschaft.</description>
<content:encoded><![CDATA[Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier ...
» <link 38 - internal-link>Informationen</link><br />» <link 49 - internal-link>Anmeldung</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 13:05:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Das Café am Mühlgraben der Schwesternschaft sucht Ihre Unterstützung!</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/das-cafe-am-muehlengraben-der-schwesternschaft-sucht-ihre-unterstuetzung.html</link>
<description>Zukünftig steht das &quot;Café am Mühlgraben&quot; (Deutschhausstraße 27) der DRK Schwesternschaft in...</description>
<content:encoded><![CDATA[In gemütlicher Atmosphäre kann der Besucher schöne Stunden und einen besonderen Service genießen. Neben Kaffee und Kuchen werden kulturelle Veranstaltungen geplant, die zu einem gemeinschaftlichen Beisammensein einladen.
Wenn Sie daran interessiert sind, sich zusammen mit anderen freiwilligen Helfern im Café zu engagieren und während der Öffnungszeiten (wöchentlich Samstag und Sonntag von 15- 18 Uhr) den Service zu unterstützen, oder Fragen haben, bitten wir Sie uns unter der unten angegebenen Nummer&nbsp; oder E-Mail zu kontaktieren.
Jana Sörgel,<br />Projektleitung<br />Tel: 06421/ 6003 -129<br />Mail: <link typo3/mailto:j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de>j.soergel@drk-schwesternschaft-marburg.de</link> ]]></content:encoded>
<category>Altenheim</category>
<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 08:21:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Café am Mühlgraben - Neueröffnung im Rahmen der &quot;Nacht der Kunst&quot;</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/cafe-am-muehlgraben-neueroeffnung-im-rahmen-der-nacht-der-kunst.html</link>
<description>Am 18.06.2011 fand in Marburg die 10. &quot;Nacht der Kunst&quot; statt. Die Schwesternschaft nahm zum 1. Mal...</description>
<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto Kunst im Biegen veranstaltet sie in den neu gestalteten Räumen des &quot;Café am Mühlgraben&quot; (Deutschhausstraße 27) eine Vernissage mit der Marburger Künstlerin Ursula Frohwein-Charissé.
Das &quot;Café am Mühlgraben&quot; der Schwesternschaft öffnete seine Pforten und lud alle Kunstliebhaber zu einer Ausstellung mit dem Thema &quot;GESEHEN UND VERWANDELT&quot; ein. Mehr als 230 interessierte Gäste besuchten das &quot;Café am Mühlgraben&quot; und bestaunten neben Tier- und Pflanzengemälden ein breites Spektrum an Malerei.
Die meist sehr farbenfrohen Gemälde verliehen den Räumlichkeiten ein angenehmes und einladendes Ambiente. Bis nach Mitternacht lustwandelte ein nicht abreisender Besucherstrom durch das Café. Die Künstlerin selbst, stand den gesamten Abend über Rede und Antwort und ermöglichte so einen Einblick in ihr Schaffen.
Der durchaus gelungene Abend wird Anlass sein, auch im kommenden Jahr das &quot;Café am Mühlgraben&quot; als Kunststätte für Besucher zu öffnen. Zur großen Freude der Schwesternschaft werden ausgewählte Gemälde von Ursula Frohwein - Charissé noch eine zeitlang zu sehen sein.
Geplant ist das &quot;Café am Mühlgraben&quot; künftig Samstags und Sonntags jeweils von 15:00 - 18:00 Uhr für Jedermann zu öffnen. Ziel ist es, nicht nur mit Kaffee und Kuchen, sondern auch durch regelmäßig stattfindende Veranstaltungen eine Begegnungsstätte zu schaffen. Unterstütz wird das Café durch ehrenamtliche Helfer der Freiwilligenagentur Marburg. Weitere freiwillige Helfer werden derzeit noch gesucht.
» <link 64 - internal-link>Impressionen von der Ausstellung</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 08:31:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kompetent, vernetzt und menschlich nah</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/kompetent-vernetzt-und-menschlich-nah.html</link>
<description>Zwischen dem 25. und 27. Mai 2011 fand der diesjährige Bundeskongresses des Verbandes der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Drei Tage, in denen die mehr als 1000 TeilnehmerInnen&nbsp; in Foren und Workshops über die verschiedensten Netzwerke diskutierten. Hier ging es um Vernetzung&nbsp; zwischen&nbsp; Krankenhaus und Altenhilfe, zwischen ambulant und stationär aber vor allem auch um die Vernetzung der Berufsgruppen untereinander. Auch die Frage: Wie berufspolitisch auf die kommenden Herausforderungen in der Pflege reagiert werden soll, stand im Mittelpunkt diverser Diskussionen.
Der Bundeskongress in Göttingen brachte viel Neues. Der 2.te Kongresstag war speziell für die SchülerInnen der Schwesternschaften konzipiert. Zum 1. ten Mal gab es ein Forum, das sich mit dem&nbsp; Thema &quot;Netzwerke für die Zukunft bauen&quot; konkret an die Auszubildenden wand.
Auf besonderes Interesse bei vielen Auszubildenden stieß auch das Informationsforum, bei dem es um die Hilfseinsätze der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ging. Hier hat neben anderen Rotkreuzschwestern Frau Oberin Gabriele Müller-Stutzer über ihre Erfahrungen während der Hilfseinsätze im Ausland referiert.
Ausführlich berichten wir über den BUKO 2011 in der nächsten Ausgabe der Sister Aktuell, die im August erscheint. (mehr erfahren sie jetzt schon unter&nbsp; <link http://www.rotkreuzschwestern.de>www.rotkreuzschwestern.de</link>)
Nur so viel sei schon verraten: der Bundeskongresses 2013 findet&nbsp; in Chemnitz statt.
»»» <link galerie/galerie-einzelansicht.html?tx_sksimplegallery_pi1[id]=24&tx_sksimplegallery_pi1[backpid]=7&cHash=0a0d2680ae>Impressionen von der BUKO 2011</link>
]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 23:20:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wir Suchen Sie!</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/wir-suchen-sie.html</link>
<description>Pflegehilfskräfte (w/m)</description>
<content:encoded><![CDATA[Wir suchen für unser Altenwohn- und Pflegeheim Haus am alten Botanischen Garten zum nächstmöglichen Zeitpunkt Pflegehilfskräfte (m/w) in Teilzeit sowie auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung.<br /><br />»»» <link fileadmin/uploads/pdf/stellenangebote/2011_05_17_Pflegehelfer.pdf>weitere Infos</link> [PDF 32KB]]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 15:06:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wir für uns!</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/wir-fuer-uns.html</link>
<description>Ethikseminar im Juni 2011.</description>
<content:encoded><![CDATA[» <link 55>weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
<category>WIR für UNS! </category>
<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 15:45:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>20 frisch examinierte Operationstechnische AssistentInnen</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/20-frisch-examinierte-operationstechnische-assistentinnen.html</link>
<description>Am 15.04.2011 haben 20 Teilnehmer/-innen der Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz (OTA)...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. bietet diese Ausbildung in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Giessen und Marburg GmbH bereits seit 1996 an. Der theoretische Unterricht erfolgt an der Elisabeth von Thüringen Akademie für Gesundheitsberufe, der praktische Einsatz in den verschiedenen operativen Abteilungen des Universitätsklinikums an beiden Standorten.
In der Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz geht es vor allem darum, die Auszubildenden für die Teamarbeit mit den verschiedensten Berufsgruppen in einem Operationssaal zu qualifizieren. Während der drei jährigen Ausbildung wird Ihnen das dafür notwendige organisatorische, technische, pflegerische und medizinische Fachwissen vermittelt.
Alle AbsolventInnen haben bereits direkt im Anschluss an das Examen einen Arbeitsplatz bekommen, die Mehrzahl verbleibt im Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH.
<p class="ueberschrift">OTA - ExamensabsolventInnen:</p>
Lidia Balazs, Stephanie Beyer, Jan Bruder, Karin Chromik, Madeleine Giesl, Vanessa Gliem, David Heinel, Swetlana Held, Joanna Hylla, Alexandra Kreisel, Kathrin Mann, Katharina Müller, Olga Nuss, Marina Paulus, Claudia Rei, Melanie Romfeld, Patrick Schepp, Olga Schmidt, Claudia Schulze, Rebecca Utermann.]]></content:encoded>
<category>OTA Ausbildung</category>
<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 15:40:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Projektwoche : buntes, spannendes Zwischenseminar im FSJ</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/projektwoche-buntes-spannendes-zwischenseminar-im-fsj.html</link>
<description>Mehr als 40 der zur Zeit 180 FSJ-Helfer haben sich in diesem Jahr für das Zwischenseminar...</description>
<content:encoded><![CDATA[Projektwoche heißt: fünf Tage zu einem frei gewählten Thema in einer kleinen Interessengemeinschaft von fünf bis sechs Jugendlichen zu arbeiten. Der gemeinsame Vorbereitungstag im Januar diente nicht nur der Themenfindung. Die Projektwoche wird seminargruppen-übergreifend angeboten und deshalb war hier auch der Raum für ein erstes Kennen lernen.
Besonders breit war das Themenspektrum der diesjährigen Projektwoche: Von Jugendkriminalität und forensischer Psychiatrie bis zum Tagesablauf in einer Haftanstalt. Aber auch die Anatomie des Todes und das Berufsbild der Ergotherapie wurden erforscht. Eine Gruppe beschäftigte sich im Rahmen von Aktionskunst mit dem Thema &quot;Lügen&quot;. Die philosophischen Überlegungen führten sie in die Verstrickungen eines Lügennetzes , was sie sehr anschaulich darstellten. Ein kleiner Raum wurde mit einem Netz gestaltet, in dem viele bunte Zettel hingen, die die gesammelten Lügen der Woche zeigten.
Auch in diesem Jahr gab es eine Gruppe, die unter dem Thema Esskultur in anderen Ländern, alle Teilnehmer jeden Mittag verköstigte. Spezialitäten aus Italien, der Türkei und auch aus Amerika wurden hier geboten.
Um die Themen wirklich tiefgründig zu erarbeiten, besuchten die FSJ´ler verschiedenste Einrichtungen z. B. die Forensische Psychiatrie in Hadamar, die Ergotherapieabteilung der Vitoskliniken in Marburg, aber auch das Hofgut Friedelhausen in der Nähe von Lollar und das Anatomische Museum, um nur einige zu nennen.
Allen Einrichtungen danken wir hiermit noch einmal für ihre Bemühungen und Unterstützung unserer FSJ-Helfer.
Wo zu Beginn der Woche noch das gegenseitige Kennen lernen der Teilnehmer im Vordergrund stand, sowie das Strukturieren und Recherchieren der Themen, lief zum Ende hin die Vorbereitung der Abschlusspräsentation auf Hochtouren und von der anfänglichen Zurückhaltung war nichts mehr zu spüren.
Es wurden die Ergebnisse der Exkursionen und andere Recherchen zusammengetragen, Plakate gemalt, PowerPoint-Präsentationen erstellt, Bilder an die Wände gehängt und die &quot;Messe-Stände&quot; mit Info-Material der jeweiligen Themen aufgebaut.
Die Abschlusspräsentationen der Gruppen gestaltete sich in Form von Rollenspielen, interaktiven Vorträgen, durchlaufen des Lügennetzes oder dem Überreichen eines Kochbuches. Anschließend hat jeder FSJ-Helfer die &quot;Messe-Stände&quot; der anderen Projektwochenteilnehmer besucht, konnte Fragen stellen und die Teilnehmer haben sich gegenseitig Feedback gegeben.
Bei strahlenden Sonnenschein hat die Projektwoche sowohl den FSJ-Helfern, als auch den pädagogischen Mitarbeitern richtig viel Spaß gemacht; es wurde gelacht, vieles gelernt und wir haben alle eine Menge neuer Eindrücke und Erfahrungen mitgenommen.
» <link galerie/galerie-einzelansicht.html?tx_sksimplegallery_pi1[id]=23&tx_sksimplegallery_pi1[backpid]=7>Zur Galerie der Projektwoche</link>]]></content:encoded>
<category>FSJ</category>
<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 15:33:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>SisterAKTuell</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sisteraktuell.html</link>
<description>Die Zeitschrift der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. | Ausgabe 34 | April 2010</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Aus dem Inhalt</p>
<ul><li>Editorial</li><li>Umzug am UKGM - Standort Marburg</li><li>Unser neuer Gestellungspartner - die Lahn-Dill-Kliniken</li><li>Vorstellung unserer neuen Pädagoginnen</li><li>Klausurtagung</li><li>Weiterbildung: &quot;Palliativ Care für Pflegekräfte&quot;</li><li>Bunt Vermischtes:<ul><li>Übergabe der Mitgliederspende an den Frauen - Notruf</li><li>Taufe des Haus am alten Botanische Garten</li><li>Alltagsbegleiter erfolgreich qualifi ziert</li><li>Rund um das Leben / Impressum</li></ul></li></ul>
»»» <link fileadmin/uploads/pdf/sister_aktuell/2011_04_15_sister_aktuell.pdf>Sister AKTuell | Ausgabe 34 | April 2011</link> [PDF 3MB]]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 15:30:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verband der Schwesternschaften vom DRK e. V.</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verband-der-schwesternschaften-vom-drk-e-v.html</link>
<description>Der Neue Internetauftritt des Verbandes der Schwesternschaften ist online!</description>
<content:encoded><![CDATA[» <link http://www.rotkreuzschwestern.de>www.rotkreuzschwestern.de</link> ]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 15:18:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rotkreuzschwestern spenden an den Frauen Notruf Marburg e.V. </title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/rotkreuzschwestern-spenden-an-den-frauen-notruf-marburg-ev.html</link>
<description>Inzwischen ist es fast schon Tradition geworden, dass die Mitglieder auf ihr persönliches...</description>
<content:encoded><![CDATA[Für die DRK Schwesternschaft Marburg e.V. als Gemeinschaft&nbsp; von ca. 800 Frauen, die professionell in den Bereichen Ausbildung im Gesundheitswesen und der Pflege und Betreuung von Kranken und Senioren im Großraum Marburg tätig sind, ist die Unterstützung von Frauenhilfsprojekten nahe liegend.
Das Angebot eines &quot;Freiwilligen Sozialen Jahres&quot; (FSJ) in pädagogisch qualifizierter Begleitung gehört ebenso zu den Aufgaben wie die Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen Erwachsener in Kooperation mit dem KreisJobCenter.
Damit sind Frauen in jeden Alters in der Schwesternschaft präsent: von der Jugendlichen im FSJ über Schülerinnen in der Ausbildung, als Pflegefachkräfte mit und ohne Kinder und pensionierte Rotkreuzschwestern.Auch in den Reihen der Mitglieder der DRK Schwesternschaft mussten Einzelne Gewalterfahrungen machen. &quot;Ein Grund mehr, die wichtige und großteils ehrenamtliche Arbeit des Frauen Notrufes in Marburg zu unterstützen&quot; wie Oberin Gabriele Müller-Stutzer bei der Spendenübergabe betonte.
Für die Schwesternschaft Marburg ist die Spende an den Frauen Notruf ein Zeichen weiblicher Solidarität, denn&nbsp; &quot;die sollte über die Grenzen des berufspolitischen Engagements in einem immer noch frauendominierten Berufsfeld hinausgehen&quot; wie die Oberin meint.Der Frauen Notruf Marburg e.V. ist eine Anlaufstelle für belästigte und vergewaltigte Frauen und Mädchen, deren Anliegen es ist, die Betroffenen im Umgang mit ihrer individuellen Gewalterfahrung zu unterstützen. &quot;Nicht nur psychische, physische und sexuelle Gewalt in partnerschaftlichen Beziehungen ist immer wieder ein Thema. Aktuell stehen vor allem auch die zahlreichen sexuellen Übergriffe auf Frauen am Arbeitsplatz im Mittelpunkt unserer Arbeit&quot;, betonte Doris Kroll (Geschäftsführung) vom Verein Frauen Notruf Marburg e.V..
Der Frauen Notruf Marburg e.V. wird mit der &quot;Weihnachtsspende&quot; der Mitglieder der DRK Schwesternschaft Marburg e.V. einen Beamer für diverse Schulungen anschaffen und ein &quot;Erzählcafé&quot; konzipieren. Ziel des Erzählcafé ist es, betroffenen Frauen generationsübergreifend die Möglichkeit des Austauschs zu ermöglichen.
Frau Doris Kroll (Geschäftsführung), Cora Striezel und Katharina Appel (beide ehrenamtliche Mitarbeiterinnen) nahmen die Spende entgegen.]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 11:29:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>16 Alltagsbegleiter erfolgreich qualifiziert</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/16-alltagsbegleiter-erfolgreich-qualifiziert.html</link>
<description>Am 15.02.2011 beendeten 12 Teilnehmer/innen die Qualifizierungsmaßnahme zur/zum ...</description>
<content:encoded><![CDATA[Für die Absolventinnen und Absolventen&nbsp; besteht nun die Möglichkeit, sowohl in der Betreuung von demenzkranken Menschen als auch in der Pflegeassistenz tätig zu werden. Einige der Teilnehmer konnten bereits jetzt in ein Beschäftigungsverhältnis vermittelt werden.
Frau Andrea Martin, Frau Dr. Pia Hoppe (beide Kreisjobcenter) und Frau Christiane Kempf (pädagogische Leitung der Abteilung Freiwilliges Soziales Jahr und Jugendbildung der Schwesternschaft), überreichten im Anschluss an das gelungene Abschlusscolloquium die Zertifikate.
Neben dem großen Engagement der Teilnehmer/innen, wurde nicht zuletzt auch durch den hohen fachlichen sowie persönlichen Einsatz der Lehrgangsleiterin Anne-Gret Steih, die intensive Schulung ein voller Erfolg und sicherte das hohe Niveau des durchgeführten Lehrganges.
Um diese Qualität auszubauen, ist für 2011 ein Weiterbildungsprogramm speziell für Alltagsbegleiter nach §87 b&nbsp; SGB XI&nbsp; geplant. Hier sollen unter anderem Inhalte zu den Themen Expertenstandards in der Pflege, Kreative Beschäftigungsideen, aber auch Möglichkeiten der Kommunikation mit demenzkranken Menschen vermittelt werden. Dieses Konzept erweitert die erfolgreiche Kooperation zwischen der DRK - Schwesternschaft und dem Projekt Comeback@50 des Kreisjobcenters.
Bereits im Jahr 2009 wurde die DRK - Schwesternschaft als &quot;Unternehmen mit Weitblick&quot; ausgezeichnet, weil sie sich besonders um die Wiedereingliederung in das Berufsleben der über 50-Jährigen bemüht hat.]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 18:57:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Flohmarkt, Flohmarkt, Flohmarkt ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/flohmarkt-flohmarkt-flohmarkt.html</link>
<description>... bei der Schwesternschaft vom Deutschen Roten Kreuz.
</description>
<content:encoded><![CDATA[Haben Sie auch noch jede Menge Dinge, die Sie eigentlich schon immer mal verkaufen wollten - Hier kommt Ihre Gelegenheit ...<br /><br /><strong>Weiter Informationen ...<br /></strong>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 09:58:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/Flohmarkt_Einladung_2011_05.pdf" length ="121750" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>Altenwohn- und Pflegeheim aus der Taufe gehoben</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/altenwohn-und-pflegeheim-aus-der-taufe-gehoben.html</link>
<description>Am 26.01.2011 wurde unser Altenwohn- und Pflegeheim aus der Taufe gehoben. Obwohl die Einrichtung...</description>
<content:encoded><![CDATA[Bekannt ist das &quot;Altenwohn- und Pflegeheim&quot; der Schwesternschaft seit vielen Jahren unter dieser Funktionsbezeichnung oder einfach unter dem Kürzel &quot;AWP&quot;.
Um den namenlosen Zustand zu beenden wurde eine Ausschreibung initiiert. Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter haben verschiedenste Namensvorschläge eingereicht und die Jury, bestehend aus dem Schwesternbeirat, entschied sich für den Namen: Haus am alten Botanischen Garten.
Dieser neue Name spiegelt die einmalige Lage der Einrichtung in der Stadtmitte in unmittelbarer Nähe zur Elisabethkirche und mit direktem Zugang zum alten botanischen Garten quasi als &quot;hauseigenem Parkgelände&quot; wieder.Die Frage nach weiteren Änderungen, verbunden mit der Namensgebung, beantwortete die Oberin Gabriele Müller-Stutzer in ihrer Ansprache, indem sie auf die baulichen Verschönerungen im Café und Eingangsbereich des Hauses verwies. Wichtiger, wenn auch weniger offensichtlich seinen aber die kontinuierlichen Veränderungen, die mit dem Bemühen einhergehen, die Pflege-, Betreuungs- und Versorgungsqualität stetig zu steigern. Zwar erhielt die Einrichtung vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen bereits die Schulnote 1,1 - Ziel bliebe jedoch diesen Qualitätsstandart zu erhalten und auszubauen.
Frau Oberin Müller-Stutzer zeigte auch die zahlreichen Herausforderungen auf, die mit dem demographischen Wandel und dem zunehmenden Pflegenotstand auf die Pflegeeinrichtungen in den nächsten Jahren zukommen werden. &quot;Diese Herausforderungen als Entwicklungschance für die Bewohner und Mitarbeiter positiv zu nutzen&quot;, wird auch im Haus am alten Botanischen Garten die Handlungsmaxime bleiben.
»»» <link http://is.gd/yIQHy7 _self>zur Galerie</link>]]></content:encoded>
<category>Altenheim</category>
<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 17:15:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Chance 2011 - Zukunft selbst gestalten</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/chance-2011-zukunft-selbst-gestalten.html</link>
<description>Perspektiven im Roten Kreuz: Unter diesem Motto haben die DRK Schwesternschaft und der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Zahlreiche Jugendliche, aber auch Eltern und Lehrer informierten sich über die vielschichtigen Möglichkeiten im DRK: Im Mittelpunkt stand das Freiwillige Soziale Jahr als Berufsorientierungsjahr in beiden Einrichtungen. Darüber hinaus konnten sich Interessenten aber auch über die Ausbildungen in der Krankenpflegehilfe und der Operationstechnischen Assistenz bei der Schwesternschaft informieren. Als besondere Attraktion empfanden die Jugendlichen das &quot;Baby wickeln&quot;. Dazu wurden&nbsp; sie kompetent von FSJ´lern angeleitete, die derzeit das Orientierungsjahr machen.
Neu in diesem Jahr war, dass die Messe bereits im Januar, verkürzt auf zwei Tage, statt fand. Ein Pluspunkt, denn Ziel ist es möglichst frühzeitig viele Jugendliche zu erreichen, die 2011 ihren Schulabschluss machen.
Die sehr gut besuchten Fachvorträge rund um das Freiwillige Soziale Jahr am Sonntag und Montag ergänzten den erfolgreichen DRK - Messeauftritt.
Weitere Informationen über das FSJ und die Ausbildungsmöglichkeiten in der Schwesternschaft bzw. beim Rettungsdienst erhalten Sie unter: <link http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de>www.drk-schwesternschaft-marburg.de</link>&nbsp; und unter <link http://www.rdmh.de>www.rdmh.de</link>
»»» <link http://is.gd/mwmRAz _self>zur Galerie Chance 2011</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 08:42:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Der KompetenzKompass - Das eigene Potential erkennen</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/der-kompetenzkompass-das-eigene-potential-erkennen.html</link>
<description>Bewerben Sie sich jetzt für die Potenzialanalyse 2011</description>
<content:encoded><![CDATA[Sie sind Mitglied oder Mitarbeiter der DRK-Schwesternschaft und sind bereits in einer Führungsposition tätig, möchten sich aber gezielt weiterentwickeln. Oder Sie streben eine Führungsposition an und wollen künftig mehr Verantwortung übernehmen?
Oder wollen Sie einfach ihre Fähigkeiten ausbauen und Ihre Kompetenzen unter Beweis stellen?
Dann bewerben Sie sich jetzt! (<link fileadmin/uploads/pdf/Bewerbungsunterlagen_KompetenzKompass_Dez%202011.pdf - download "Startet den Datei-Download">Bewerbungsunterlagen</link> - PDF 650KB)
Weiter Infos erhalten Sie auf der Internetseite des <link http://www.drk.de/alt/verband_d_schwesternschaften/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Verbandes der Schwesternschaften vom DRK</link> oder Sie sprechen Sie uns gerne persönlich an: <br />Christiane Thöne, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 06421 / 6003-177,<br />Mail: <link mailto:http://drk.demoseite.eu/typo3/mailto:c.thoene@drk-schwesternschaft-marburg.de>c.thoene@drk-schwesternschaft-marburg.de</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 08:37:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wir für uns!</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/wir-fuer-uns-1.html</link>
<description>Das neue Mitgliederprogramm für die 1. Jahreshälfte 2011 ist erschienen.</description>
<content:encoded><![CDATA[»»» <link 55 - internal-link "Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster">weitere Infos</link>&nbsp;...]]></content:encoded>
<category>WIR für UNS! </category>
<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 09:44:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sister AKTuell</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sister-aktuell-2.html</link>
<description>Die Zeitschrift der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. | Ausgabe 33 | Dezember 2010</description>
<content:encoded><![CDATA[Aus dem Inhalt
<ul><li>Aktuelles</li><li>Editorial </li><li>Mitgliederversammlung </li><li>Oberin Gabriele Müller-Stutzer - Neue Vizepräsidentin </li><li>Neues von den Mitgliedern: Jubilare und Probezeitschwestern </li><li>FSJ - Neues Bildungsjahr </li><li>&quot;Wir für uns!&quot; - Programm 2011 </li><li>Das DRK in Mittelhessen rückt enger zusammen </li><li>Neuer Name für das Altenwohn- und Pflegeheim </li><li>Nebentätigkeiten </li><li>&quot;Musik liegt in der Luft&quot; - die Bedeutung von Musik im Leben alter Menschen </li><li>Zeit ist vergänglich, Erinnerungen bleiben! </li><li>DRK Pflege-Symposium im September 2010 </li><li>Rund um das Leben in der Schwesterschaft</li><li>Impressum</li></ul>
»»» <link fileadmin/uploads/pdf/sister_aktuell/2010_10_16_sister_aktuell.pdf - download "Startet den Datei-Download">Sister AKTuell | Ausgabe 33 |&nbsp;Dezember 2010</link> [PDF&nbsp;0,5 MB]]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:12:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>DPR Informiert</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/dpr-informiert.html</link>
<description>DPR (Deutscher Pflegerat) begrüßt Auftakt zum Pflegedialog und verbindliche Aussagen Röslers für...</description>
<content:encoded><![CDATA[» <link fileadmin/uploads/pdf/presse/Presseinformation_DPR_begruesst_Auftakt_zum_Pflegedialog.pdf - download "Startet den Datei-Download">mehr</link> <span class="kleiner">[PDF 65KB]</span>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 19:01:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Oberin Gabriele Müller-Stutzer - Neue Vizepräsidentin</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/oberin-gabriele-mueller-stutzer-neue-vizepraesidentin.html</link>
<description>Auf der Mitgliederversammlung des Verbandes der Schwesternschaften von DRK wurde Oberin Gabriele...</description>
<content:encoded><![CDATA[Damit übernimmt&nbsp; Frau Oberin Müller-Stutzer neben der Präsidentin des Verbandes Generaloberin Sabine Schipplick zahlreiche Aufgaben bundesweit im Verband der Schwesternschaften, sowie auch berufspolitische Aufgaben im DPR (Deutscher Pflegerat).&nbsp; (mehr erfahren Sie in der nächsten Ausgabe der Sister Aktuell / Dezember 2010)
Wir gratulieren unserer Oberin ganz herzlich zu dem Neuen Amt und wünschen ihr viel Kraft und&nbsp; Erfolg für das neue Aufgabenfeld!]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 16:38:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/presseartikel_vizepraesidentin.pdf" length ="328732" type="application/pdf" />
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/ha_presseartikel_vizepraesidentin.pdf" length ="217302" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>Verbandsticker ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-1.html</link>
<description>... Oktober 2010</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Informationen aus dem Verband</p>
<strong>Vorstandswahlen</strong>
Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK Anfang Oktober wurde der Vorstand des Verbandes der Schwesternschaft gewählt.
Wir gratulieren:
<ul><li><strong>Oberin Gabriele Müller-Stutzer zur Wahl als Vizepräsidentin.</strong></li><li>Dr. Dieter Rehbein zur Wiederwahl als Vizepräsident.</li><li>Oberin Irmgard Menger zur Wiederwahl als Schriftführerin.</li><li>Dr. Udo Bertermann zur Wiederwahl als Jurist.</li><li>Prof. Dr. Hans-Jürgen Biersack zur Wiederwahl als Arzt.</li><li>Oberin Steffi Kegler zur Wahl als Oberin in den geschäftsführenden Vorstand.</li><li>Oberin Barbara Ocker zur Wiederwahl als Oberin im Vorstand.</li></ul>
Aus dem Amt der Vizepräsidentin ist Oberin Irma Totzki ausgeschieden, ebenso Claudia Artz als Oberin im geschäftsführenden Vorstand.
Generaloberin Sabine Schipplick dankt Oberin Irma Totzki und Claudia Artz für ihre Unterstützung und für ihr Engagement im Vorstand des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V.
<p class="ueberschrift">Gesundheits- und Sozialpolitik</p>
<strong>PwC-Studie zum Thema Fachkräftemangel</strong>
Der sich abzeichnende Fachkräftemangel im Gesundheitswesen macht einen grundlegenden Umbau des Systems unvermeidlich. Bereits 2020 werden in Deutschland nach Vollzeitstellen berechnet fast 56.000 Ärzte sowie 140.000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen. Bis 2030 droht die Personallücke in der Gesundheitsversorgung sogar auf über 950.000 Fachkräfte anzuwachsen. Das geht aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter WifOR-Institut hervor.
Die Studie kommt unter anderem zu dem Ergebnis, dass sich der Pflegenotstand nur durch Zuwanderung aus dem Ausland abwenden lasse und parallele ambulante und stationäre Versorgung nicht zukunftsfähig sei.
»»» Lesen Sie hier die <link http://is.gd/gBM28 _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Pressemitteilung</link>.
<p class="ueberschrift">Werner-Schule vom DRK</p>
<strong>Bewerbung für den Clementine-von-Wallmenich-Preis</strong>
Zum neunten Mal vergibt der Verein der Freunde und Förderer der Werner-Schule vom DRK e.V. im Rahmen des Bundeskongresses 2011 in Göttingen den Clementine-von-Wallmenich-Preis für besondere, innovative Leistungen in der professionellen Pflege. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre an Einzelpersonen oder Pflegeteams vergeben.
Für den Preis können Leistungen in einem der nachstehenden Bereiche vorgeschlagen werden:
<ul><li>Hervorragende pflegerische Expertise und Kompetenz bei der Betreuung von Patienten.</li><li>Übertragung und Umsetzung eines bestehenden Pflegekonzeptes auf die berufliche Praxis.</li><li>Entwicklung eines neuen Pflegekonzeptes oder Realisierung eines innovativen&nbsp; Pflegeprojektes.</li><li>Besondere Leistung im Bereich der Pflegeforschung und die Übertragung der Forschungsergebnisse in die berufliche Praxis.</li></ul>
Dabei sind besonders wichtig der innovative Charakter der Leistung und ihre besondere Bedeutung für die pflegerische Praxis. Vorschläge können bis zum <br />31. Dezember 2010 bei Frau Oberin i. R. Ute Herbst eingereicht werden.
<strong>Kontakt:</strong>
Oberin i. R. Ute Herbst, Schulstraße 3 in 82288 Kottgeisering<br />eMail: <link Ute-Herbst@t-online.de>Ute-Herbst@t-online.de</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:32:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>DPR informiert</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/dpr-informiert-1.html</link>
<description>Dramatischer Fachkräftemangel in den Pflegeberufen durch weitere Studien bestätigt.</description>
<content:encoded><![CDATA[»»» <link fileadmin/uploads/pdf/presse/Presseinformation_Dramatischer_Fachkraeftemangel_in_den_Pflegeberufen_bestaetigt.pdf - download "Startet den Datei-Download">weiterlesen</link> [PDF 70KB]]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 14:24:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Der Deutsche Pflegerat (DPR) äußert sich besorgt über die Pläne der Bundesregierung zur Reform der GKV - Finanzierung</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/der-deutsche-pflegerat-dpr-aeussert-sich-besorgt-ueber-die-plaene-der-bundesregierung-zur-reform-der-gkv-finanzierung.html</link>
<description>(Stellungnahme des DPR zu den Plänen der Bundesregierung zur Reform der Finanzierung der...</description>
<content:encoded><![CDATA[» <link fileadmin/uploads/pdf/presse/2010_09_29_gkv_finanzierung/DPR_StN_Entwurf_GKV_Finanzierungsgesetz.pdf - download "Startet den Datei-Download">Stellungnahme des Deutschen Pflegerates e.V. (DPR)</link> <span class="kleiner">[PDF 70KB]</span><br />» <link fileadmin/uploads/pdf/presse/2010_09_29_gkv_finanzierung/DPR_besorgt_ueber_die_Plaene_der_Bundesregierung_zur_Reform_der_GKV-Finanzierung.pdf - download "Startet den Datei-Download">DPR Presseinformation</link> <span class="kleiner">[PDF 60KB]</span>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 17:56:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>DRK in der Region verstärkt Austausch und Zusammenarbeit</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/drk-in-der-region-verstaerkt-austausch-und-zusammenarbeit.html</link>
<description>Im Rahmen der ?DRK Strategie 2010 plus? fand am Samstag, dem 18. September die erste gemeinsame...</description>
<content:encoded><![CDATA[Ziel war, den Austausch und die Zusammenarbeit zu fördern und zu stärken, voneinander zu lernen und Synergieeffekte zu nutzen.
Haupt- und ehrenamtliche Vertreter/innen aus allen beteiligten Organisationen kamen&nbsp; zusammen, um erste Ideen zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Auch Thomas Klemp, Geschäftsführer des DRK Landesverbandes Hessen, nahm an der Veranstaltung teil. Er zeigte sich sehr zufrieden: &quot;Die Verbände hier in der Region zeigen ganz praktisch, wie man Veränderung vor Ort gestalten kann.&quot;
Neben dem Einführungsvortrag von Thomas Klemp informierten fünf Impulsreferate die Teilnehmer über die Entwicklung des Strategieprozesses, der im Oktober 2009 angestoßen wurde. Arbeitsgruppen, zu den Themen: <br />&quot;Öffentlichkeitsarbeit&quot;, &quot;Weiterentwicklung, der Jugendarbeit und Nachwuchsförderung&quot;, &quot;Entwicklungsperspektiven für den Sanitätsdienst und Katastrophenschutz&quot;, &quot;Weiterentwicklung der Sozialarbeit&quot; und &quot;Perspektiven für den Bereich Aus- und Weiterbildung&quot; unterstützen den Strategieprozess seit dem Frühjahr 2010.
Entsprechend diesen Themen fanden Workshops statt, in denen die Teilnehmer diskutieren, sich kreativ einbringen und so den Strategieprozess aktiv mitgestalten konnten. Die Ergebnisse der Workshops wurden nicht nur im Plenum vorgetragen, sondern werden in einer Sonderausgabe der DRK-Zeitschrift &quot;Kreuz und Quer&quot; veröffentlich und dienen als weitere Arbeitsgrundlage für die Arbeitsgruppen.
Gert Seibold, Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes Gießen und als ausrichtender Verband Gastgeber der Veranstaltung: &quot;Zusammenrücken und zusammen arbeiten sollte eigentlich selbstverständlich sein. Bisher haben wir jedoch zu häufig bezogen auf unsere jeweiligen Einzugsgebiete gedacht und gehandelt. Das passt nicht mehr zum Profil einer modernen Wohlfahrtsorganisation und soll in den Landkreisen Gießen und Marburg-Biedenkopf jetzt anders werden.&quot; ]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 17:09:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Gesundheitstage 2010 im November</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/gesundheitstage-2010-im-november.html</link>
<description>Zu Beginn der kalten, nassen Jahreszeit möchten wir unseren Mitgliedern und Mitarbeitern einige...</description>
<content:encoded><![CDATA[»»» <link 55 - internal-link "Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster">weitere Infos und Anmeldung</link>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 14:59:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>DPR Presseinformation</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/dpr-presseinformation.html</link>
<description>DPR entsetzt über Äußerung von Merkel zur Lösung des Personalproblems in der Pflege.</description>
<content:encoded><![CDATA[»»» <link fileadmin/uploads/pdf/presse/Presseinformation_DPR_entsetzt_ueber_aeu%C3%9Ferung_von_Merkel.pdf - download "Startet den Datei-Download">weiterlesen</link> <span class="kleiner">[PDF 70KB]</span>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:52:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sommerstimmung</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sommerstimmung.html</link>
<description>Sommerfest und Besuch der Sommerserenade im Biegenviertel</description>
<content:encoded><![CDATA[Bei bestem Sommerwetter, frischen Waffeln und Leckerein vom Grill, feierten unsere Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Angehörigen und Gästen am 20.08.2010 ihr traditionelles Sommerfest.
Für gute Stimmung sorgte mit zünftiger Musik die Blaskapelle des TSV- Ockershausen.
Als besonders Highlight erwies sich der hauseigene Chor, unter der Leitung von Sabine Löhnert: Die singenden Seniorinnen und Senioren trugen mit traditionellem Liedgut zum musikalischen Rahmenprogramm stimmvoll bei.
So waren die Die Bergvagabunden, Lili Marleen und Geh aus mein Herz und suche Freud zu hören. So manch einer lies sich davon zum mitsingen inspirieren.
Der Chor hat sich aus dem wöchentlich stattfindenden Singkreis des Altenheimes gebildet und ist mittlerweile zu einer festen Institution des Hauses geworden. So manch ein Bewohner konnte sich zu einem runden Geburtstag bereits über ein Ständchen des Chores freuen.
Als Erinnerung an diesen Tag, konnte jeder Bewohner Gerahmte Fotos anfertigen lassen. Inmitten eines gold verzierten Bilderrahmens, geschmückt mit Accessoires, wie Stroh- oder Cowboy-Hut, Blumenkränzchen und bunten Tüchern oder Schals, konnten sich die Bewohner mit ihren Angehörigen in Szene setzen und fotografieren lassen. Die eine oder andere Pflegekraft wie auch die Heim- und Pflegedienstleitung, ließen sich ebenfalls von der Idee beigeistern und sich hübsch gerahmt ablichten.
Auch in diesem Jahr war es ein schönes Fest bei bester Stimmung, an das man sich gerne zurück erinnern wird. Auch im kommenden Jahr wir das Sommerfest einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Altenwohn- und Pflegeheims haben.
<strong>Am Sonntag, den 22.08.2010, hieß es für einige Bewohner &quot;Auf zu den lieblichen Klängen in den Froschpark!&quot;</strong>
Der Froschpark ist eine kleine Grünanlage, die zwischen Deutschhausstrasse und Uferstrasse errichtet wurde, und mit neuen Bänken zum verweilen einlädt.
15 Bewohnerinnen und Bewohner genossen ebenfalls bei strahlendem Sonnenschein, unter den Schatten spendenden Bäumen, die Sommerserenade des Vereins Alles im Biegen. Das Repertoire akustischer Gitarrenmusik reichte von Klassik bis Unterhaltung und weckte damit so manche Erinnerung. Da Musik sowohl bei gesunden als auch bei kranken Menschen das Leben und Wohlbefinden beeinflusst, nimmt diese in unserem Altenheim einen hohen Stellenwert ein. Gerade bei demenziell veränderten Bewohnerinnen und Bewohnern erhöht Musik die Wachheit und Fröhlichkeit. Es war ein schöner, Sonntagmorgen und alle Teilnehmer sind der Einladung des Vereins Alles im Biegen gerne gefolgt.
»»» <link drk-altenheime/galerie0/galerie-einzelansicht.html?tx_sksimplegallery_pi1[id]=17 _top external-link-new-window "Link zu den Bildern vom Sommerfest">Bilder vom Sommerfest und dem Froschpark</link>]]></content:encoded>
<category>Altenheim</category>
<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 21:26:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die Schwesternschaft feiert ihr traditionelles Sommerfest</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/die-schwesternschaft-feiert-ihr-traditionelles-sommerfest.html</link>
<description>Bei allerschönstem Sommerwetter und bester Stimmung feierte die Schwesternschaft am 19. August ihr...</description>
<content:encoded><![CDATA[Jung und Alt trafen sich im Garten der Schwesternschaft um in entspannter Atmosphäre Neuigkeiten und Erinnerungen auszutauschen.
Das Sommerfest gibt immer wieder Anlass ins Gespräch zu kommen: sei es mit ehemaligen Kolleginnen, die man lange nicht gesehen hat, sei es mit Partnern oder anderen Mitgliedern -&nbsp; Das gemütliche Zusammensein steht hier im Mittelpunkt.
Das Sommerfest ist aber auch der Rahmen in dem unsere Jubilare geehrt werden. Premiere in diesem Jahr hatte der Ablauf der Ehrung: Der Beirat, als Bindeglied zwischen Mitgliedern und Vorstand, übernahm diese Aufgabe gemeinsam mit Frau Oberin Müller-Stutzer.
Im Vorfeld hatten die Beiratsmitglieder die Jubilare zu ihrem Leben und ihren Erfahrungen Rund um die Mitgliedschaft in der Schwesternschaft interviewt. <br />So erfuhren die zahlreichen Gäste während der Ehrung ganz Persönliches und sehr unterschiedliche Lebensentwicklungen einer Rotkreuzschwester.
Sandra Grün, Bianca Hemer, Katja Müller, Michaela Muth und Tina Schwalb feierten die 10 jährige und&nbsp; Andrea Cramer, Ulrike Dietrich, Sabine Lind, Christiane Kempf,&nbsp; Susanne Veit, Britta Vogt, Margarete Wege und Gabriele Müller Stutzer die 25 jährige Mitgliedschaft in einer Schwesternschaft. <br />Ganz besonders freuten wir uns mit Monika Dersch, Anita Heist, Arnhild Jungck, Anneliese Lutz und Marianne Pfeil sogar ihr 40 jähriges Schwesternschaftsjubiläum begehen zu können.
Die Laudatio zur Ehrung von Frau Oberin Müller-Stutzer schloss mit dem Goethezitat: &quot;Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.&quot;
Viele der Jubilare haben genau diese Umgehensweise der Schwesternschaft mit ihren Mitgliedern schätzen gelernt. Tenor der Jubilare war, das Besondere an&nbsp; Schwesternschaft ist nicht nur die Gemeinschaft. Die individuelle, professionelle Unterstützung gerade auch in beruflichen Fragen, aber auch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten über verschiedenste Gestellungsverträge ist das, was die Schwesternschaft von anderen &quot;Arbeitgebern&quot; unterscheidet.
Mit dem Sound der 50-ger Jahre brachte die weit über Marburgs Grenzen hinaus bekannte Rock - Band &quot;<link http://www.boptowncats.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Boptown Cats</link>&quot; das besondere Flair dieser Zeit auf das Sommerfest.
Ein buntes Kinderprogramm mit Hüpfburg und Kinderschminken kam besonders bei unseren kleinen Gästen sehr gut an. Das umfangreiche Grillbuffet rundete das Sommerfest kulinarisch ab.
»»» <link galerie/galerie-einzelansicht.html?tx_sksimplegallery_pi1[id]=16 _top external-link-new-window "Bilder vom Sommerfest 2010">Bilder vom Sommerfest 2010</link>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:45:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-3.html</link>
<description>... Juli 2010</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Aktuelles</p>
<strong>1. DRK-Pflegesymposium in Berlin</strong>
Am 22. September veranstaltet der Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. in Kooperation mit dem DRK-Generalsekretariat das 1. DRK-Pflegesymposium in Berlin. Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat sein Kommen zugesagt und einen 30-minütigen Vortrag zu dem Thema &quot;Pflege sichern: Herausforderungen für die Politik&quot; halten. Im weiteren Verlauf werden drei Themenblöcke behandelt. Die Schwerpunkte sind:
<strong>Themenblock I:</strong>
<ul><li>Neue Aufgaben - Neue Anforderungen: Pflegebildung neu entwickeln</li></ul>
<strong>Themenblock II:</strong>
<ul><li>Neue Anforderungen - Neue Bedingungen: Rahmenbedingungen neu entwickeln</li></ul>
<strong>Themenblock III:</strong>
<ul><li>Neue Bedingungen - Neue Qualität: Selbstbestimmung und Lebensfreude in der Pflegesituation </li></ul>
Das Pflegesymposium ist kostenfrei. Verbindliche Anmeldungen sind bis zum 13. August 2010 möglich.
<em><strong>Anmeldung:</strong></em> <br />DRK-Generalsekretariat<br />Frau Umlauft<br />Fax: 030 85404486<br />eMail: <link typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:umlaufta@drk.de>umlaufta@drk.de</link>
<p class="ueberschrift">Auslandsarbeit</p>
<strong>DRK: Sechs Monate nach Haiti-Erdbeben</strong>
Knapp sechs Monate nach dem Erdbeben auf Haiti am 12. Januar 2010 zieht das DRK eine gemischte Bilanz. Die Arbeit im mobilen Rotkreuz-Hospital mit einem 300köpfigen Team aus internationalen Experten und lokalen Kräften hat die Versorgung von bisher über 40.000 Patienten erfolgreich gesichert. Zudem stimmte der haitianische Gesundheitsminister der Übernahme eines halb zerstörten Krankenhauses in der Nähe zu, damit das Zelt-Hospital seine Arbeit in festen Gebäuden und Neubauten fortsetzen kann. Der Wiederaufbau verläuft dagegen schleppend.
» <link http://www.drk.de/pressemeldungen/archiv/2010/07/08/meldung/4404-sechs-monate-nach-haiti-erdbeben-situation-fa14r-opfer-bessert-sich-langsamer-als-erhofft.html _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Pressemeldung</link>
Insgesamt haben in Haiti 18 Rotkreuzschwestern in 20 Einsätzen dazu beigetragen, dass die medizinischen Versorgung der haitianischen Bevölkerung sichergestellt werden konnte.
Wir danken den DRK-Schwesternschaften, dass sie den Einsatz in Haiti ermöglicht haben. Unseren Rotkreuzschwestern im Einsatz gilt unserer besonderer Dank und unsere Anerkennung.
<p class="ueberschrift">Gesundheits- und Sozialpolitik</p>
<strong>Änderung wehr- und zivildienstrechtliche Vorschriften</strong>
In der letzten Sitzung des Bundesrates, 9. Juli 2010, haben die Länder das Wehrrechtsänderungsgesetz 2010 beschlossen. Damit verkürzt sich der Grundwehrdienst von neun auf sechs Monate. Die Bestimmung gilt erstmals für Wehr- und Zivildienstleistende, die ihren Dienst ab dem 1. Juli 2010 antreten.<br />Das Gesetz enthält auch Regelungen zur Einführung eines freiwilligen zusätzlichen Zivildienstes, der an den freiwilligen zusätzlichen Wehrdienst angelehnt ist.
Im Rahmen einer begleitenden Entschließung stellt der Bundesrat fest, dass sich die Verkürzung des Zivildienstes unmittelbar auf die soziale Infrastruktur in den Ländern auswirkt. Er fordert daher eine generelle Anhebung der Mittel für die Jugendfreiwilligendienste. Zudem solle die Bundesregierung bei weiteren Überlegungen zur Reform des Wehrdienstes deren Auswirkungen auf den Zivildienst maßgeblich berücksichtigen und die Länder bei gesetzlichen Vorhaben dieser Bedeutung künftig frühzeitiger beteiligen. Über die Auswirkung des Gesetzes auf die soziale Infrastruktur soll die Bundesregierung dem Bundesrat bis zum 30. Dezember 2012 einen Bericht vorlegen.
» <link http://www.bundesrat.de/cln_161/nn_1759312/SharedDocs/Beratungsvorgaenge/2010/0301-400/0367-10.html _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Gesetz zur Änderung wehr- und zivildienstrechtlicher Vorschriften 2010 - Wehrrechtsänderungsgesetz 2010</link> (WehrRÄndG 2010)
(Haben Sie Fragen zum&nbsp; &quot;Verbandsticker&quot; - Wenden Sie sich bitte an Christiane Thöne, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, <link mailto:http://drk.demoseite.eu/typo3/mailto:c.thoene@drk-schwesternschaft-marburg.de - mail>c.thoene@drk-schwesternschaft-marburg.de</link>)]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:28:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sister AKTuell</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sister-aktuell-3.html</link>
<description>Die Zeitschrift der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. | Ausgabe 32 | Juni 2010</description>
<content:encoded><![CDATA[Aus dem Inhalt
<ul><li>Aktuelles / Die neue Rotkreuzkampagne</li><li>Editorial</li><li>Haiti</li><li>Pflegezeit ist Lebenszeit</li><li>Messe, Messe, Messe ...</li><li>FSJ- 3x Zwischenseminar und mehr</li><li>Come back @ 50 - Alltagsbegleiter</li><li>Boys - Day</li><li>Wir für uns!</li><li>Die neue nette Stimme ...</li><li>Spende für Clownsdoktoren</li><li>Jubiläum als Mitglied</li><li>Flohmarkt</li><li>dip Pflege-Thermometer / Impressum</li><li>Rund um das Leben</li></ul>
»»» <link fileadmin/uploads/pdf/sister_aktuell/2010_06_28_sister_aktuell.pdf - download "Startet den Datei-Download">Sister AKTuell | Ausgabe 32 | Juni 2010</link> [PDF&nbsp;4 MB]]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:12:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Du bist gefragt!&quot; - Die Berufsmesse am UKGM Standort Marburg</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/du-bist-gefragt-die-berufsmesse-am-ukgm-standort-marburg.html</link>
<description>Wir qualifizieren DICH für DEINE Zukunft.</description>
<content:encoded><![CDATA[Wie bereits im vergangenen Jahr veranstaltete die Jugend- und Auszubildendenvertretung&nbsp; des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH (UKGM) am 23. Juni 2010&nbsp; einen Tag rund um die Ausbildungsangebote des Klinikums.
Die Schwesternschaft war dort mit ihren Ausbildungsgängen Operationstechnische Assistenz und Krankenpflegehilfe vertreten. Viele der meist jugendlichen Besucher begeisterten sich besonderes für den praxisnahen Eindruck, der ihnen hier vermitteltet wurde. Die OTA- Schülerinnen Juliane Rühl und Pinar Sahan, selber im 1. Ausbildungsjahr, erklärten den Jugendlichen anhand eines Instrumententisches die vielseitigen und spannenden Tätigkeiten des OP-Alltags. Die Jugendlichen hatten auch die Möglichkeit sich auf einen OP-Tisch &quot;lagern&quot; zu lassen und so selber mal in die Patientenrolle zu &quot;schlüpfen&quot;. <br />Unter dem Dach des UKMG wird in mehr als fünfzehn unterschiedlichen Berufen ausgebildet. Dabei sind natürlich die verschiedenen Pflegeberufe, aber genauso kann man am Klinikum zum Fachinformatiker/-in oder zum Elektroniker/-in ausgebildet werden.
Der Ausbildungsgang Krankenpflegehilfe startet am 01. November 2010, die nächste OTA - Ausbildung im Mai 2011. Der Berwerbungsschluss für die OTA Ausbildung ist am 30.September 2010.
Alle weiteren Informationen erhalten Sie auf dieser Homepage unter dem Stichwort &quot;KPH- Ausbildung&quot; und &quot;OTA- Ausbildung&quot;. ]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:23:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-4.html</link>
<description>... Juni 2010</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Berufspolitik</p>
<strong>dip veröffentlicht Pflege-Thermomenter 2009</strong><br />&nbsp;<br />Am&nbsp; 19. Mai 2010 wurden die Ergebnisse größte Befragung unter Pflegekräften in Deutschland in Berlin vorgestellt. Mehr als 10.000 in Krankenhäusern beschäftigte Gesundheits- und Krankenpfleger beteiligten sich an der Studie &quot;Pflege-Thermometer 2009&quot;, die das Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) durchgeführt hat. <br />&nbsp;<br />Die Ergebnisse der Studie weisen auf eine steigende Belastung der Beschäftigten und demzufolge auf zunehmende Mängel in der Patientenversorgung hin. Hintergrund ist, dass in den vergangenen Jahren etwa 50.000 Stellen in der Krankenhauspflege bei steigenden Patientenzahlen abgebaut worden sind. Da die Ausbildungskapazität in der Krankenpflege seit Jahren sinkt, ist es offen, wie in den kommenden Jahren der steigende Bedarf an Pflegekräften gedeckt werden kann. Die Studie wurde von der B. Braun-Stiftung gefördert.
» <link http://www.dip.de/fileadmin/data/pdf/material/dip_Pflege-Thermometer_2009_Kurzfassung.pdf _blank external-link-new-window "Link zu: Pflege-Thermmeter 2009 - Kurzfassung (PDF)">Pflege-Thermometer 2009 - Kurzfassung</link>&nbsp;<br />» <link http://www.dip.de/fileadmin/data/pdf/material/dip_Pflege-Thermometer_2009.pdf _blank external-link-new-window "Link zu: Pflege-Thermometer 2009">Pflege-Thermometer 2009</link>
<strong>Richtlinien zur Übernahme ärztlicher Tätigkeiten noch in diesem Jahr</strong>
Noch in diesem Jahr soll Klarheit darüber herrschen, welche heilkundlichen Tätigkeiten Ärzte in Modellprojekten auf Pflegefachkräfte übertragen können. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag hervor. Für die bereits im vergangenen Jahr aufgenommenen Beratungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) seien bereits weitere Termine angesetzt. Die Bundesregierung rechnet damit, dass dem Bundesgesundheitsministerium noch in diesem Jahr Richtlinien zur Überprüfung vorgelegt werden.
Die Grünen hatten in der Anfrage unter anderem auch wissen wollen, wie viele Pflegekräfte zurzeit tätig sind, die zur Übernahme hausärztlicher Tätigkeiten qualifiziert sind und ob die Bundesregierung das Angebot an entsprechenden Fortbildungen für ausreichend hält. Zudem wurde angefragt, wie die Regierung die Notwendigkeit beurteilt angesichts der zu erwartenden Versorgungsprobleme, Pflegekräfte zu eigenständigen Leistungserbringern im ambulanten medizinischen Sektor weiterzuentwickeln. Die ausführliche Antwort der Bundesregierung steht im Online-Archiv des Bundestages zum Download zur Verfügung.
» <link http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/013/1701304.pdf _blank external-link-new-window "Link zu: Antwort der Bundesregierung (PDF)">Antwort der Bundesregierung</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:06:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ausbildung zur / zum Krankenpflegehelfer/ in (KPH)</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/ausbildung-zur-zum-krankenpflegehelfer-in-kph.html</link>
<description>Zum 01.11.2010 ...</description>
<content:encoded><![CDATA[... an der Schule für Krankenpflegehilfe der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V.
»»» <link fileadmin/uploads/pdf/stellenangebote/2010_06_stellenanzeige_kph.pdf _self download "Startet den Datei-Download">weitere Infos</link> [PDF 20KB] ]]></content:encoded>
<category>KPH Ausbildung</category>
<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 13:54:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Flohmarkt am Weltrotkreuztag</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/flohmarkt-am-weltrotkreuztag.html</link>
<description>Haben Sie auch noch jede Menge Dinge, die Sie eigentlich schon immer mal verkaufen wollten?</description>
<content:encoded><![CDATA[Wir veranstalten am 08. Mai einen Flohmarkt und laden Sie herzlich ein, sich daran zu beteiligen.&nbsp; Egal, ob als Standinhaber oder als Besucher, an diesem Tag können Sie sich nicht nur dem bunten Flohmarkttreiben hingeben -&nbsp; Informieren Sie sich auch &quot;Rund um das Thema Rotes Kreuz&quot; oder machen Sie einfach mal kurz eine kleine Pause bei uns, um sich zu stärken.
Weitere Informationen ...]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:50:00 +0200</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/weltrotkreuztag_2010.pdf" length ="1262396" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>Stellenangebot</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/stellenangebot.html</link>
<description>Dipl.-Pflegepädagogin/-en oder Lehrer/in für Pflegeberufe
Wir suchen zum 01.09.2010 eine/n...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Dipl.-Pflegepädagogin/-en oder Lehrer/in für Pflegeberufe</p>
Wir suchen zum 01.09.2010 eine/n Dipl.-Pflegepädagogin/-en oder Lehrer/in für Pflegeberufe in Vollzeit oder Teilzeit für die OTA - Ausbildung.
»»» <link fileadmin/uploads/pdf/stellenangebote/2010_04_stellenanzeige_ota_ausbildung_paed_kraft.pdf - download "Startet den Datei-Download">weitere Infos</link> [PDF 20KB]]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:48:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die Rotkreuzschwester</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/die-rotkreuzschwester.html</link>
<description>Leserumfrage 2010</description>
<content:encoded><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,
die Redaktion ist bemüht, Ihre Verbandszeitschrift, &quot;Die Rotkreuzschwester&quot;, konzeptionell und auch in der Aufmachung kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dazu benötigen wir Ihre Mithilfe und Meinung.
Wie gefällt Ihnen &quot;Die Rotkreuzschwester&quot;?
Was möchten Sie anders, ausführlicher oder zusätzlich haben? Ihre Wünsche und Anregungen werden in unsere Arbeit einfließen. Bitte nehmen Sie sich darum ein paar Minuten Zeit zum Aufüllen des Fragebogens.
Unter allen Einsendern werden attraktive Preise verlost. Das können Sie gewinnen:
1. Preis: Ein Paar Schuhe der Marke Crocs<br />2. Preis: Eine Armbanduhr<br />3. Preis: Eine Umhängetasche
Außerdem gibt es fünf Exemplare des Buches &quot;Rat für jeden Gartentag&quot; von Franz Böhmig.
Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, beantworten Sie bitte die entsprechenden Fragen am Ende des Fragebogens. Wir sichern Ihnen strengste Vertraulichkeit und eine anonyme Auswertung zu.
Teilnahmeschluss ist Freitag, 28. Mai 2010.
Wir freuen uns auf Ihre Meinung und sind gespannt auf Ihre Antworten, auf Lob und Kritik, auf Anregungen und neue Ideen. Schon jetzt danken Ihnen der Verband als Herausgeber und unser Verlag für Ihre Mitarbeit.
» Umfragebogen: <link http://waechter.de/rotkreuzschwester>http://waechter.de/rotkreuzschwester</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:28:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-2.html</link>
<description>... April 2010</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Gesundheits- und Sozialpolitik</p>
<strong>Hessischer Pflegemonitor veröffentlicht</strong>
Am 23. März 2010 wurde der Hessische Pflegemonitor vom Hessischen Sozialministerium veröffentlicht. Der Hessische Pflegemonitor bietet verlässliche aktuelle sowie prognostische Informationen über die Situation der Pflegekräfte in Hessen in der Kranken- und Altenpflege. Auf der Grundlage der Analyse der Situation für Gesamthessen können eine vorausschauende Entwicklung des Pflegekräfteangebotes vorgenommen und somit zukünftige Engpässe vermieden werden. Ferner können frühzeitig veränderte Anforderungen an die Qualifizierung und Beschäftigung erkannt und mit entsprechender Aus-, Fort- und Weiterbildung adäquat reagiert werden.
Der Hessische Pflegemonitor wurde vom Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) und dem Forschungszentrum Informatik (FZI) im Auftrag des Hessischen Sozialministeriums entwickelt. Neben Informationen über den aktuellen Pflegekräftebedarf und das verfügbare Angebot werden kontinuierlich kurz- und mittelfristig erwartbare Entwicklungen in der Pflege abgebildet.<br />Der Hessische Pflegemonitor ist in fünf Bereiche aufgeteilt:
1. Ergebnisse im Überblick<br />2. Beschäftigungsstand<br />3. Arbeitsmarkt<br />4. Aus- und Weiterbildung<br />5. Zukünftiger Bedarf an Pflegefachkräften in der Altenhilfe
» <link http://www.hessischer-pflegemonitor.de/attachments/PressemitteilungHMAFG.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Pressemitteilung</link> <br />» <link http://www.hessischer-pflegemonitor.de/index.php?option=com_content&task=view&id=27&Itemid=110 _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Hessischer Pflegemonitor</link>&nbsp;
<p class="ueberschrift">Berufspolitik</p>
<strong>Pflegekommission einigt sich auf einen Pflegemindestlohn</strong>
Am 25. März 2010 hat sich die Pflegekommission, die im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gegründet wurde, auf eine Empfehlung zum Erlass eines Mindestlohns in der Pflegebranche geeinigt. Ab Juli soll&nbsp; im Westen eine Lohnuntergrenze von 8,50 Euro gelten, in Ostdeutschland soll es mindestens 7,50 Euro pro Stunde geben. Die Bestätigung durch das Kabinett steht noch aus.
Ab 1. Januar 2012 sowie am 1. Juli 2013 soll sich der beschlossene Mindestlohn um jeweils 25 Cent erhöhen. Für Beschäftigte, die jetzt bereits einen höheren Tariflohn bekommen, ändert sich nichts.
Der Pflegemindestlohn soll nach dem Willen der Kommission für Betriebe oder selbstständige Betriebsteile gelten, die überwiegend ambulante, teilstationäre oder stationäre Pflegeleistungen erbringen. Er soll gültig sein für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die überwiegend Grundpflegeleistungen nach SGB XI erbringen, nicht jedoch für Auszubildende und Praktikanten, Hauswirtschaftskräfte und Demenzbetreuer. In der Pflegebranche arbeiten rund 810.000 Menschen, davon etwa 560.000 in der Grundpflege nach SGB XI (z.B. Körperpflege, Ernährung, Mobilität).
» <link http://www.bmas.de/portal/43702/2010__03__18__mindestlohn__pflege.html _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Pressemitteilung</link>&nbsp;<br />» <link http://www.bmas.de/portal/43706/property=pdf/2010__03__25__pflge__infos__f_C3_BCr__presse.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Informationen für die Presse</link> <br />» <link http://www.bmas.de/portal/37968/property=pdf/2009__09__21__mitglieder__pflegekommision.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Mitglieder der Pflegekommission</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:15:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>DRK- Mitarbeitervorteile</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/drk-mitarbeitervorteile.html</link>
<description>Als DRK- Mitglied und so natürlich auch als Mitglied der DRK- Schwesternschaft kann man richtig...</description>
<content:encoded><![CDATA[In über 200 Onlineshops, bei diversen Versandhäusern, aber auch bei Reiseveranstaltern und im lokalen Einzelhandel: hier bekommen Sie als DRK - Mitglied bis zu 50% Rabatt.
Den Flyer mit allen Angeboten und Rabattaktionen erhalten Sie über unser Sekretariat (Rebecca Ziegler, Tel: 06421 / 6003 - 0).
Haben Sie weitere Fragen oder benötigen Sie einen Mitgliedsausweis, dann wenden Sie sich gerne per Mail an <link info@drk-schwesternschaft-marburg.de>info@drk-schwesternschaft-marburg.de</link> oder rufen Sie uns unter 06421 / 6003-0 einfach an.
]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 15:46:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erfolgreiche Ausbildungskooperation zwischen DRK- Schwesternschaft und Comeback@50</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/erfolgreiche-ausbildungskooperation-zwischen-drk-schwesternschaft-und-comeback50.html</link>
<description>13 langzeitarbeitslose Menschen haben sich der Herausforderung gestellt:</description>
<content:encoded><![CDATA[Sie haben die Qualifizierungsmaßnahme zum &quot;Alltagsbegleiter für Demenzkranke&quot;, absolviert und erfolgreich abgeschlossen. Die qualifizierten Alltagsbegleiter können sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Betreuung von demenzkranken Menschen beschäftigt werden.
Der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Karsten McGovern und Oberin Gabriele Müller-Stutzer überreichten am 24. März im Anschluss an die gelungene Abschlussprüfung die Zertifikate.
&quot;Es liegt uns sehr am Herzen, dass&nbsp; Menschen, die arbeitslos geworden sind, eine Chance bekommen&quot;, betonte McGovern in seiner Ansprache. &quot;Mit dieser Maßnahme sollen Sie die Möglichkeit bekommen, wieder auf eigenen Füßen zu stehen.&quot;
Für die Schwesternschaft ist es ein besonderes Anliegen Menschen mit Lebens- und Berufserfahrung zum Alltagsbegleiter zu schulen, weil sie vielfältigste Fähigkeiten mitbringen. Dazu kommt, dass &quot;durch die so geschulten Alltagsbegeleitungen für die Betreuungseinrichtungen die Möglichkeit geschaffen wird, trotz steigenden Kostendrucks, einen Teil der ganz persönlichen Lebensqualität für demenzkranke und alte Menschen zu erhalten&quot;, erläutert Oberin Gabriele Müller-Stutzer.
Die intensive theoretische Schulung der Ausgebildeten wurde auch durch den hohen fachlichen wie persönlicher Einsatz der Lehrgangsleiterin Anne-Gret Steih ein voller Erfolg und sicherte die Qualität der Ausbildung.
Einige der Teilnehmer konnten bereits jetzt in einen Arbeitsvertrag abschließen. Acht&nbsp; Teilnehmer werden die Ausbildung zum Pflegehilfsdienst anschließen.
Bereits im vergangenen Jahr wurde die DRK - Schwesternschaft als &quot;Unternehmen mit Weitblick ausgezeichnet&quot;. Dieser Preis war der erste Erfolg der engen Zusammenarbeit der Schwesternschaft mit dem KreisJobCenter Marburg im Rahmen des Projektes Comeback@50.]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 08:20:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Newsletter Team PPP</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/newsletter-team-ppp.html</link>
<description>Frühjahr 2010</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Aus dem Inhalt</p>
<ul><li>Neuer Gestellungspartner</li><li>Interne Fortbildung</li><li>drk.mitarbeitervorteile.de</li><li>Anfrage zu Themenvorschlägen</li><li>Wechsel in der Verwaltung des Teams PPP</li></ul>]]></content:encoded>
<category>Team PPP</category>
<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 18:03:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/2010_01_newsletter_team_ppp.pdf" length ="23579" type="application/pdf" />
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/2010_01_anlage_thromboseprophylaxe.pdf" length ="2495053" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>Verbandsticker 3/10</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-310.html</link>
<description>Informationen aus dem Verband.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Auslandsarbeit</p>
<strong>Haiti: Rotkreuzschwestern im Auslandseinsatz</strong>
Am 6./7. März 2010 sind Susanne Otto, DRK-Schwesternschaft Clementinenhaus e.V., Hannover, und Petra Molle, Württembergischen Schwesternschaft vom Roten Kreuz e.V., Stuttgart, wohlbehalten aus Haiti zurückgekehrt. Beide Rotkreuzschwestern waren im mobilen DRK-Krankenhaus eingesetzt, Susanne Otto als Leiterin des Krankenhauses, Petra Molle als Krankenschwester.&nbsp;
Bereits am 5. März ist Barbara Scholl nach Haiti gestartet. Barbara Scholl ist Mitglied der DRK-Schwesternschaft &quot;Bonn&quot; e.V. und als Krankenschwester im mobilen DRK-Krankenhaus eingesetzt. Sie ist inzwischen die 13. Rotkreuzschwester, die der Verband der Schwesternschaften vom DRK nach Haiti entsendet.
Ende Februar 2010 sind aus dem Auslandseinsatz auf Haiti die Rotkreuzschwestern:
<ul><li>Cornelia Braun, Schwesternschaft Wallmenich-Haus vom BRK e.V., Amberg</li><li>Christine Gratzer, Schwesternschaft München vom BRK e.V., München</li><li>Michaela Laps, Badische Schwesternschaft vom RK &quot;Luisenschwestern&quot; e.V., Karlsruhe</li><li>Heidi Hecht-Wendt, DRK-Augusta-Schwesternschaft e.V., Lüneburg </li><li>Ann-Christine Schulz, Schwesternschaft Nürnberg v. Bayer. Roten Kreuz e.V.&nbsp;</li></ul>
wohlbehalten zurück gekehrt. Auch Oberin Gabriele Müller-Stutzer ist bereits aus dem Auslandseinsatz gesund zurück gekehrt.<br />&nbsp;<br />Wir danken den DRK-Schwesternschaften, dass sie den Einsatz in Haiti ermöglicht haben. Unseren Rotkreuzschwestern im Einsatz gilt unserer besonderer Dank und Anerkennung.
<strong>Sprachkurs &quot;Englisch&quot;</strong>
Vom 1. bis 3. März fand in Berlin ein Sprachkurs &quot;Englisch&quot; statt. Der Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. hat zu diesem Kurs alle Mitglieder der&nbsp; DRK-Schwesternschaften eingeladen, die sich für einen Auslandseinsatz interessieren. Ziel des Sprachkurses war es, die Mitglieder auf die verschiedenen englisch-sprachigen Lehrgänge des Deutschen Roten Kreuzes vorzubereiten, die die Mitglieder zur Vorbereitung auf einen Auslandseinsatz besuchen müssen. Die Einladung haben 18 Mitglieder angenommen.
<p class="ueberschrift">Berufspolitik</p>
<strong>Bundesrat: Ausbildung von Operationstechnischen Assisteninnen/Assistenten (OTA)</strong>
Der Bundesrat hat in seiner 866. Sitzung am 12. Februar 2010, auf der Grundlage einer Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen, beschlossen, die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin / zum Operationstechnischen Assistenten (OTA) bundeseinheitlich zu regeln und zugleich die Finanzierung durch eine Änderung des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) zu sichern.
Der Gesetzentwurf wird zunächst der Bundesregierung zugeleitet, die ihn dann zusammen mit ihrer Stellungnahme dem Deutschen Bundestag vorlegen wird.
<em>Gesetzentwurf:</em> <link http://www.drk-schwesternschaften.de/>www.drk-schwesternschaften.de</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:14:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Messe, Messe, Messe ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/messe-messe-messe.html</link>
<description>... ob Chance oder Vereinmesse - die Schwesternschaft präsentiert ihre vielfältigen Angebote.</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 1. Märzwochenende zeigte die Schwesternschaft was sie so alles bietet: <br />vom 05. bis zum 07. März auf der Chance 2010 in Gießen und am 06.März auf der Vereinsmesse in Marburg.
Unter dem Motto &quot;Zukunft selbst gestalten&quot; bot die Chance 2010 in den Hessenhallen einer großen Anzahl von Ausstellern die Möglichkeit ihr jeweiliges Angebotspektrum rund um das Thema Aus-, Fort- und Weiterbildung zu präsentieren.
Die Schwesternschaft, die wie auch im Vorjahr gemeinsam mit dem Rettungsdienst Mittelhessen dort vertreten war, informierte die zahlreichen, häufig auch jugendlichen Besucher über die verschiedenen Orientierungsmöglichkeiten im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ), aber auch über die Ausbildungsgänge Operationstechnische Assistenz (OTA) und die Krankenpflegehilfe (KPH).
Das Schwerpunktthema der diesjährigen Vereinmesse war &quot;Lebensrettung, Notfall-hilfe und&nbsp; Dienst am Menschen&quot;.
Gemeinsam mit den Rot-Kreuzgesellschaften: DRK Rettungsdienst Mittelhessen, dem DRK Kreisverband Marburg, dem DRK Jugendrotkreuz sowie der DRK Bereitschaft Mitte präsentierte die DRK Schwesternschaft Marburg die vielfältigen&nbsp; Angebote, die man im Roten Kreuz im Allgemeinen und in der Schwesternschaft im Besonderen wahrnehmen kann.
Die Information allein stand aber nicht im Vordergrund. Vielmehr wurden die Besucher zur Teilnahme an verschiedenen Aktionen ermuntert: Ob nun beim Babytraining oder auch die &quot;Mund zu Mund-Beatmung&quot; an einer Puppe: hier konnte man die verschiedensten Dinge einfach mal ausprobieren.
Besonderes &quot;High- Light&quot; war die simulierte Rettung von Unfallopfern: In der extra gesperrten Savignystrasse konnten die Besucher den Einsatz der verschiedensten Helfer von Feuerwehr über Rettungsdienst bis hin zum THW hautnah miterleben.
»»» <link galerie/galerie-einzelansicht.html?tx_sksimplegallery_pi1[id]=15&tx_sksimplegallery_pi1[backpid]=7&cHash=7a659fa643>Galerie Chance 2010</link>
»»» <link galerie/galerie-einzelansicht.html?tx_sksimplegallery_pi1[id]=14&tx_sksimplegallery_pi1[backpid]=7&cHash=0681670836>Galerie Vereinsmesse 2010</link>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 07:47:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Marburger Vereinmesse 2010</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/marburger-vereinmesse-2010.html</link>
<description>Schwerpunkt &quot;Lebensrettung, Notfallhilfe, Dienst am Menschen&quot;.</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Samstag, dem 6. März 2010, wird in der hiesigen Stadthalle zum dritten Mal die Marburger Vereinsmesse stattfinden.
Wie in den Vorjahren wird die Vereinsmesse von Arbeit und Bildung e.V. veranstaltet. Kooperationspartner ist die Freiwilligenagentur Marburg - Biedenkopf.
Ein Ziel der Messe ist es, die erstaunliche Vielfalt im lokalen Vereinsleben sichtbar zu machen und die Menschen für die Arbeit der Vereine zu interessieren. Zugleich soll die Vernetzung der Vereine untereinander gefördert werden.
Die Vereinmesse will aber noch mehr: Der Bereich "Lebensrettung, Notfallhilfe, Dienst am Menschen" ist in diesem Jahr der Themenschwerpunkt und soll in besonderer Weise hervorgehoben werden.
Gemeinsam mit den Rot-Kreuzgesellschaften DRK Rettungsdienst Mittelhessen, dem DRK Kreisverband Marburg, dem DRK Jugendrotkreuz sowie der DRK Bereitschaft Mitte gestaltet die DRK Schwesternschaft Marburg verschiedene Aktionen zu diesem Thema.
In der Stadthalle finden Sie deshalb Informationsstände sowie Mitmach-Angebote (Reanimationstraining, Babytrainings etc.) und Vorführungen. Außerdem gibt es am Nachmittag um 14 Uhr und um 16.30 Uhr in der Savignystraße die Simulation von Unfallsituationen, die die verschiedenen Rettungsdienste gemeinsam gestalten.
Das genaue Programm entnehmen erhalten Sie unter
» <link http://www.vereinsmesse-marburg.de>www.vereinsmesse-marburg.de</link> ]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:01:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/uploads/media/hilfe_im_zeichen_der_menschlichkeit.pdf" length ="329459" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>Oberin Gabriele Müller-Stutzer im Einsatz in Haiti</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/oberin-gabriele-mueller-stutzer-im-einsatz-in-haiti.html</link>
<description>Der Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. entsendet am 18. Februar Oberin Gabriele...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Einsatz ist derzeit für vier bis sechs Wochen geplant.
» <link fileadmin/uploads/pdf/news/2010_02_16_gms_haiti.pdf - download "Startet den Datei-Download">mehr</link> [PDF 100&nbsp;KB]]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:44:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker 2/10</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-210.html</link>
<description>Informationen aus dem Verband.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Auslandsarbeit</p>
<strong>Haiti: Rotkreuzschwestern im Auslandseinsatz</strong>
Nach dem Erdbeben auf Haiti am 12. Januar 2010 befindet sich das Internationale Rote Kreuz in der größten Hilfs-Operation, die je für ein einzelnes Land in Gang gesetzt worden ist. Insgesamt 20 Katastrophen-Hilfe-Einheiten des Roten Kreuzes sind mit 215 Delegierten im Einsatz. Zum Vergleich: nach der Tsunami-Katastrophe 2004 waren es 17 Delegierte.
Gemeinsam mit den internationalen Helfern arbeiten tausende Freiwillige des haitianischen Roten Kreuzes, verteilen Hilfsgüter und leisten erste Hilfe. Das Rote Kreuz hat innerhalb der ersten zwei Wochen nach dem Beben 176 Tonnen Hilfsgüter ins Land geflogen.
Das Deutsche Rote Kreuz hat auf Haiti drei wichtige Aufgaben übernommen: die medizinische Versorgung, die Hilfsgüterlieferungen und die Wasserversorgung der Bevölkerung.
Zu dem internationalen Team auf Haiti zählen derzeit sieben Rotkreuzschwestern. Die Rotkreuzschwestern wurden auf Grund ihrer Erfahrungen als Auslandsdelegierte des DRK und ihrer Qualifikationen ausgewählt.
<em><strong>Im Auslandseinsatz sind:</strong></em>
<ul><li>Ann-Christine Schulz, <br />Schwesternschaft Nürnberg v. Bayer. Roten Kreuz e.V., Nürnberg</li><li>Heidi Hecht-Wendt, <br />DRK-Augusta-Schwesternschaft e.V., Lüneburg</li><li>Michaela Laps, <br />Badische Schwesternschaft vom RK &quot;Luisenschwestern&quot; e.V., Karlsruhe</li><li>Christine Gratzer, <br />Schwesternschaft München vom BRK e.V., München</li><li>Cornelia Braun, <br />Schwesternschaft Wallmenich-Haus vom BRK e.V., Amberg</li><li>Susanne Otto, <br />DRK-Schwesternschaft Clementinenhaus e.V., Hannover</li><li>Petra Molle, <br />Württembergische Schwesternschaft vom Roten Kreuz e.V., Stuttgart</li></ul>
Bereits am 17. Januar 2010 war Margot Dietz-Wittstock, DRK-Schwesternschaft Elsa-Brändström e.V., in den Auslandseinsatz gestartet. Sie war Teil eines deutschen Teams, das die Versorgung von verletzten Menschen in der DRK-Gesundheitsstation sicherstellt. Margot Dietz-Wittstock ist am 14. Februar 2010 wohlbehalten aus Haiti zurückgekehrt.
Ausführliche Informationen zu den Auslandseinsätzen:<br />» <link http://www.drk-schwesternschaften.de/>www.drk-schwesternschaften.de</link>
<p class="ueberschrift">Berufspolitik</p>
<strong>SPD in Niedersachsen fordert Pflegekammer</strong>
Im Niedersächsischen Landtag wurden in der letzten Woche ein Antrag der Fraktionen der SPD und Grünen/Bündnis 90 zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen ins Plenum eingebracht. Nach Ansicht der Präsidentin des Fördervereines zur Gründung einer Pflegekammer in Niedersachsen, Monika Skibicki, ist dies ein Meilenstein in der politischen Arbeit aller Pflegeverbände in Niedersachsen. Anliegen für die Errichtung einer Kammer ist unter anderem die Gewährleistung einer qualitätsgesicherten Pflege für die Bevölkerung in Niedersachsen durch Überwachung der Berufsausübung, verpflichtende Fortbildungen, eine Berufsethik und die Verbreitung pflegefachlicher Erkenntnisse für alle Berufsangehörigen. Durch die Registrierung der Pflegenden stünden erstmals genaue Zahlen über Anzahl und Qualifikation der Pflegenden zur Verfügung, die ein gezieltes Handeln im Zusammenhang mit der demografischen Entwicklung unseres Landes ermöglicht.
<em><strong>Weitere Informationen:</strong></em>
Monika Skibicki, Vorsitzende des Fördervereines zur Gründung einer Pflegekammer in Niedersachsen, E-Mail: <link mailto:http://drk.demoseite.eu/typo3/mailto:sillenstede@t-online.de>sillenstede@t-online.de</link>
» <link http://www.spd-landtag-nds.de/web/binary.jsp?nodeId=11595&binaryId=12284&disposition=inline _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Antrag</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:37:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>1500,- EUR für Clownsdoktorenvisite</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/1500-fuer-clownsdoktorenvisite.html</link>
<description>DRK- Schwesternschaft Marburg e.V. unterstützt die Clownsdoktoren in Marburg.</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit viel Lachen und Späßen fand am 27.01.2010 im Mutter-Kind-Zentrum der Uniklinik in Marburg die Spendenübergabe der DRK-Schwesternschaft an die Clownsdoktoren statt. Die Mitglieder der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. haben sich zum 2.ten Mal für die Förderung eines sozialen Projektes in Marburg, an Stelle eines persönliches Weihnachtsgeschenkes, entschieden.
Dr. Schnickschnack, alias Hristo Kalanlioglu, der die Spende für die Clownsdoktoren entgegen nahm, ließ es sich nicht nehmen, die Anwesenden mit einer Kostprobe seines Könnens zum Lachen zu bringen.
&quot;Wir freuen uns sehr, so im Namen unserer Mitglieder einen kleinen Beitrag für die engagierte Arbeit der Clownsdoktoren in Marburg leisten zu können&quot;, betonte Gabriele Müller-Stutzer, Oberin der Schwesternschaft. &quot;Damit tragen wir indirekt dazu bei, etwas mehr Freude in den Stationsalltag der Kinderklinik zu bringen&quot;.
Im vergangenen Jahr unterstützte der DRK - Schwesternschaft Marburg e.V. mit ihrer Spende das Marburger Frauenhaus. ]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:59:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker 01/10</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-0110.html</link>
<description>Informationen aus dem Verband.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Berufspolitik </p>
<strong>Krankenhaus Barometer 2009 erschienen</strong>
Im Dezember 2009 hat das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) das Krankenhaus Barometer 2009 veröffentlicht. Die Schwerpunkte des Krankenhaus Barometers bilden vor allem die personelle und wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser auch vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise, neuer Versorgungsformen sowie der Kooperation mit Zuweisern bzw. der medizintechnischen Industrie ab.
Die DKI führt jährlich eine Repräsentativbefragung deutscher Krankenhäuser zu aktuellen gesundheits- und krankenhauspolitischen Themen im Auftrag der Träger des DKI durch.
»»» <link http://www.dki.de/PDF/Bericht%20KH%20Barometer%202009.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Krankenhaus Barometer 2009</link>
<p class="ueberschrift">Kommunikation und Veranstaltungen</p>
<strong>Konferenz zur Studie: &quot;Neue nicht-ärztliche Assistenzberufe im Krankenhaus&quot;</strong>
Auf einer Konferenz am 17. März stellt das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) in Düsseldorf die aktuellen DKI-Forschungsergebnisse der Studie &quot;Neue nicht-ärztliche Assistenzberufe im Krankenhaus auf dem Prüfstand&quot; vor. Die DKI wurde vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beauftragt, eine Bestandsaufnahme zur aktuellen Situation in den nicht-ärztlichen Assistenzberufen durchzuführen, mögliche Weiterentwicklungsoptionen aufzugeigen und die Praxistauglichkeit der neuen Professionen näher zu untersuchen.
Am Vormittag der Konferenz werden die Forschungsergebnisse vorgestellt und können mit Experten der unterschiedlichen Professionen der Krankenhaus- und Gesundheitswirtschaft diskutiert werden. Am Nachmittag berichten Praktiker aus fünf Krankenhäusern über ihre Praxiserfahrungen mit neuen nicht-ärztlichen Assistenzberufen im Krankenhaus und berichten, wie sich die neuen Berufsbilder im Krankenhausalltag bewähren und welche Planungen noch bestehen.
<em>Themenblöcke aus dem Programm:</em>
<ul><li>Weiterentwicklung der nicht-ärztlichen Assistenzberufe im Gesundheitswesen&nbsp;Studienergebnisse des DKI in Auftrag des BMG</li><li>Aufgabenverteilung im Krankenhaus: Was macht wer, was darf wer&quot;</li><li>Weiterentwicklung der nicht-ärztlichen Assistenzberufe im Gesundheitswesen aus Sicht der Fachkrankenpflege und Funktionsdienste</li><li>Weiterentwicklung der nicht-ärztlichen Assistenzberufe im Gesundheitswesen aus Sicht der Deutschen Krankenhausgesellschaft</li></ul>
<em>Nachmittag:</em>
Praxiserfahrungen mit neuen nicht-ärztlichen Assistenzberufen im Krankenhaus
»»» <link http://www.dki.de/index.php?TM=0&BM=4&LM=1&semnr=2103 _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Kontakt</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:52:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wir für uns am 14. Januar 2010</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/wir-fuer-uns-am-14-januar-2010.html</link>
<description>Im Rahmen des Mitglieder - Programms &quot;Wir für uns!&quot; findet am 14.01.2010 das 1. Seminar statt:</description>
<content:encoded><![CDATA[<em><strong>&quot;Ethik&quot; in der Pflege - nur &quot;realitätsfernes Bla-Bla&quot; oder zwingend notwendig?</strong></em>
» <link 55 - internal-link "Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster">Wir für uns</link>]]></content:encoded>
<category>WIR für UNS! </category>
<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:56:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker 11/09</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-1109.html</link>
<description>Informationen aus dem Verband.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="blau"><strong>Der Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. wünscht seinen Leserinnen und Lesern ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2010.</strong></p>
<p class="ueberschrift">KDA veröffentlicht zweiten Zwischenbericht Pflegestützpunkte</p>
Am 27. Oktober hat das Kuratorium Deutsche Altenhilfe (KDA) den zweiten Bericht der &quot;Werkstatt Pflegestützpunkte&quot; vorgelegt. Der Bericht wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) erstellt und gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Entwicklung und nennt konkrete Handlungsempfehlungen für den Aufbau und Betrieb von Pflegestützpunkten. <br />Länder schaffen Rahmenbedingungen für die Einführung<br />&quot;Trotz der zum Teil sehr unterschiedlichen Präferenzen und Wettbewerbsinteressen der beteiligten Organisationen konnten in fast allen Bundesländern grundlegende Rahmenbedingungen und gemeinsame Konzepte für die Einrichtung von Pflegestützpunkten gefunden werden&quot;, so Dr. h.c. Jürgen Gohde, Vorstandsvorsitzender des KDA. Gohde ist sich sicher, dass die Stützpunkte einen unverzichtbaren Platz in der bundesweiten Versorgungslandschaft einnehmen. Allerdings unterscheiden sich die Vorgehensweisen in den Bundesländern, Kreisen und kreisfreien Städten mitunter stark voneinander, wird in dem Zwischenbericht konstatiert.&nbsp;
<em>Deutliche Vorteile für die Bürger und Leistungsanbieter<br /></em>Durch Pflegestützpunkte wird die gesundheitliche Versorgung und pflegerische Betreuung wesentlich effizienter - und dies zugunsten der Betroffenen wie auch der verschiedenen Anbieter von Leistungen. Denn sie vermindern die vorherrschenden Schnittstellenprobleme in der Versorgungslandschaft. &quot;Dies wird vor allem dadurch erreicht, dass hier die vorhandenen Beratungsinfrastrukturen und die Leistungsanbieter besser aufeinander abgestimmt und auf dieser Basis optimiert werden&quot;, betont KDA-Geschäftsführer Dr. Peter Michell-Auli.&nbsp;
<em>Qualitätskriterien definieren - Öffentlichkeit informieren</em><br />Umso notwendiger sei es, ergänzt KDA-Fachreferent Ralf Tebest, die Leistungen der jeweiligen Pflegestützpunkte transparent und nachvollziehbar zu machen. Darüber hinaus müssten baldmöglichst neutrale und einheitliche Qualitätsstandards verabschiedet werden, um den Kunden Vergleichsmöglichkeiten zwischen den Angeboten zu geben, fordert das KDA. Und nicht zuletzt bedürfe es&nbsp; öffentlichkeitswirksamer Kampagnen auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene, damit die Bürger schnell Kenntnis über das neue Angebot in der Gesundheitsversorgung erhielten.
» <link http://www.kda.de/news-detail/items/weitere-saeule-in-der-gesundheitsversorgung-etabliert-sich.html _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Pressemitteilung</link>&nbsp;<br />» <link http://www.werkstatt-pflegestuetzpunkte.de/tl_files/werkstatt_pflegestuetzpunkte/PDF%20Dateien/2.%20Zwischenbericht.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">2. Zwischenbericht</link> [PDF]
<p class="ueberschrift">BGW veröffentlicht Praxisleitfaden zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement</p>
Anfang Dezember hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) einen Praxisleitfaden für Führungskräfte in der ambulanten und stationären Altenpflege zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) herausgegeben. Der Leitfaden beschreibt, wie Pflegebetriebe ein BEM aufbauen, das auf die individuellen Rahmenbedingungen zugeschnitten ist. Schritt für Schritt wird der Weg vom Feststellen der mehr als sechswöchigen Arbeitsunfähigkeit bis zur Evaluation des Falls erläutert. Konkrete Praxishilfen wie Musterschreiben und Gesprächsleitfäden erleichtern die Umsetzung der dargestellten Maßnahmen.
» <link http://www.bgw-online.de/internet/generator/Inhalt/OnlineInhalt/Medientypen/bgw_20themen/TP-BEm-11-Praxisleitfaden-betriebliches-Eingliederungsmanagement,property=pdfDownload.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Praxisleitfaden</link> [PDF]]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 07:09:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sister AKTuell</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sister-aktuell-4.html</link>
<description>Die Zeitschrift der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. | Ausgabe 31 | Dezember 2009</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Aus dem Inhalt</p>
<ul><li>Aktuelles</li><li>Editorial Frau Gabriele Müller-Stutzer</li><li>Unternehmen mit Weitblick- Preisverleihung</li><li>2 Hessische Oberinnen im Amt bestätigt</li><li>Betriebsratswahlen - Stellung der DRK-Schwestern</li><li>Kathja Knaepler - Neue Leitung im Team PPP</li><li>Mitgliederversammlung / Wahlen</li><li>Studium mit 43&nbsp;- Gudrun Rau</li><li>Wir für uns - Mitgliederangebote für 2010</li><li>Neues aus dem Alltag des Altenwohn- und Pflegeheimes</li><li>Rund um das Leben</li></ul>
»»» <link fileadmin/uploads/pdf/sister_aktuell/2009_12_07_sister_aktuell.pdf _blank download "Startet den Datei-Download">Sister AKTuell | Ausgabe&nbsp;31 |&nbsp;Dezember 2009</link> [PDF 2,5 MB]]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:37:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die DRK-Weihnachtsgeschichte: Mit jedem Wort Gutes tun</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/die-drk-weihnachtsgeschichte-mit-jedem-wort-gutes-tun.html</link>
<description>Die &quot;Wunderbar wild wachsende Weihnachtsgeschichte&quot;</description>
<content:encoded><![CDATA[Zusammen mit dem Schriftsteller und Drehbuchautor David Safier (&quot;Mieses Karma&quot;, &quot;Jesus liebt Mich&quot;, &quot;Berlin, Berlin&quot;) startet das Deutsche Rote Kreuz am 1. Dezember eine &quot;Wunderbar Wild Wachsende Weihnachtsgeschichte&quot; im Internet.
Nach dem Wikipedia-Prinzip kann jeder über <link http://weihnachtsgeschichte.drk.de/>http://weihnachtsgeschichte.drk.de</link> an der Rotkreuz-Weihnachtsgeschichte mitschreiben. Jeder kann verfolgen, wie sich der Inhalt entwickelt und verändert, die Geschichte unerwartete Wendungen nimmt und der Text wächst. Denn wachsen soll er: Für jedes geschriebene Wort spendet Land Rover 50 Cent an die Auslandshilfe des DRK. Land Rover ist langjähriger Charity Partner des Roten Kreuzes.
Das erste Kapitel von David Safier ist bereits online. Er wird bis zum Abschluss der Geschichte am 24. Dezember täglich eine neue Kapitelüberschrift hinzufügen.
&quot;Ich freue mich immer, wenn ich andere Menschen zum Schreiben anstiften kann, und die Weihnachtsgeschichte des Roten Kreuzes verbindet dies auch noch mit einer Spendenaktion. Wie kann ich da nicht dabei sein?&quot;, sagt David Safier.Unter allen Schreibern wird täglich ein Hörbuch von Audible verlost, abwechselnd &quot;Mieses Karma&quot; von David Safier, &quot;Die Weihnachtsgeschichte&quot; von Charles Dickens und &quot;In 80 Tagen um die Welt&quot; von Jules Verne.
David Safier, 1966 geboren, wurde bekannt durch seine Drehbücher zu TV-Hits wie &quot;Berlin, Berlin&quot;, &quot;Nikola&quot; und &quot;Mein Leben und Ich&quot;. Er wurde unter anderem mit dem Grimme-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen. &quot;Mieses Karma&quot;, sein erster Roman, stand wochenlang auf der Bestsellerliste. Sein zweiter Roman, &quot;Jesus liebt mich&quot;, steht zur Zeit auf Platz vier der Taschenbuch-Bestsellerliste. Sein dritter Roman, &quot;Plötzlich Shakespeare&quot;, erscheint am 12.03.2010 bei Kindler.
Hinweis an Redaktionen: Die DRK-Pressestelle übermittelt Ihnen gerne vorab den Text von David Safier.
<strong>Ansprechpartner</strong><br /><strong>DRK-Pressestelle</strong>
Fredrik Barkenhammar<br />Tel. 030 85 404 155<br /><link mailto:http://drk.demoseite.eu/typo3/mailto:barkenhf@drk.de>barkenhf@drk.de</link>
Svenja Koch<br />Tel. 030 85404 158<br /><link mailto:http://drk.demoseite.eu/typo3/mailto:kochs@drk.de>kochs@drk.de</link> ]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:35:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ordentliche Mitgliederversammlung</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/ordentliche-mitgliederversammlung.html</link>
<description>Wahl von Vorstand und Beirat der DRK-Schwesternschaft Marburg e. V.</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 26. November 2009 hat die diesjährige, ordentliche Mitgliederversammlung stattgefunden.
Neben der Berichterstattung des Vorstandes und des Beirates und der Beschlussfassung des Wirtschaftsplanes 2010 standen in diesem Jahr Neuwahlen von Vorstand und Beirat an.
Mehr über die gewählten Mitglieder der beiden Gremien, deren Amtszeit laut derzeitig gültiger Satzung fünf Jahre beträgt, erfahren Sie auf den Seiten Vorstand und Beirat auf dieser Homepage.]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:31:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verband der Schwesternschaften vom DRK und HAWK starten bundesweit einmalige Kooperation</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verband-der-schwesternschaften-vom-drk-und-hawk-starten-bundesweit-einmalige-kooperation.html</link>
<description>Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst und der Verband der Schwesternschaften...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Presseinformation<br />Einladung zum Pressegespräch</strong>
<p class="ueberschrift">Verband der Schwesternschaften vom DRK und HAWK starten bundesweit einmalige Kooperation Vertragsunterzeichnung<br /><br /></p>
Vertragsunterzeichnung
Freitag, 4. Dezember 2009, 10 Uhr<br />HAWK Hohnsen 4, Raum 211<br />31134 Hildesheim
Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst und der Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e. V. starten eine bundesweit einmalige Kooperation. Zur Akkreditierung vorgesehen sind die beiden Bachelor-Studiengänge
<strong>BA Nursing Pedagogics</strong><br />und<br /><strong>BA Nursing Administration</strong>
Es handelt sich um organisationsbezogene Studiengänge für Lehrende und Leitungskräfte in der Pflege ohne Hochschulabschluss, die bereits Fortbildungen in der Bildungseinrichtung des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V., der bundesweit tätigen Werner-Schule vom DRK mit Sitz in Göttingen, erworben haben. Studieren können auch Absolventinnen und Absolventen anderer Weiterbildungsinstitute mit äquivalenten Kompetenzen, die sich über die Werner Schule vom DRK anmelden. Die Kooperation steht unter der Schirmherrschaft von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters.
Die Werner-Schule vom DRK ist das Bildungszentrum für Pflegeberufe des Verbandes der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. in Göttingen. Ihre Kernaufgabe besteht darin, die Weiterentwicklung der Pflege und auch der Sozialberufe durch Bildungsarbeit zu fördern. In diesem Sinne hat die Werner-Schule vom DRK über viele Jahrzehnte Weiterbildungen zur/m Lehrer/in für Pflegeberufe bzw. zur Pflegedienstleitung durchgeführt. Auch ist es Auftrag der Werner-Schule vom DRK, Personalentwicklungsaufgaben wahrzunehmen und entsprechende Angebote insbesondere für die eigenen Kursabsolvent/innen zu entwickeln.
Der Werner-Schule vom DRK ist es ein großes Anliegen, eine Lösung zu entwickeln, die eine Akademisierung insbesondere von berufstätigen Frauen auf der Grundlage von Anrechnungspotenzialen vorsieht. Die Kooperation mit dem Institut für Interdisziplinäre Wissenschaften (IIW) der HAWK eröffnet die Möglichkeit, das organisationsbezogene Studienangebot zu realisieren, das den beruflichen und privaten Belastungen dieser Adressatengruppe gerecht wird.&nbsp;
<strong>Teilnehmer/innen:</strong>
<ul><li>Generaloberin Sabine Schipplick<br>Präsidentin des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK</li><li>Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Thren<br>HAWK-Präsident</li><li>Prof. Dr. Georg Klaus<br>HAWK Vizepräsident für Studium und Lehre</li><li>Prof. Heinz-Dieter Gottlieb<br>HAWK Leiter Institut für Interdisziplinäre Wissenschaften</li><li>Gerd Klein<br>Leiter der Werner Schule vom DRK</li><li>Dr. Cordula Borbe<br>HAWK Institut für Interdisziplinäre Wissenschaften</li></ul>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:16:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ordentliche Mitgliederversammlung</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/ordentliche-mitgliederversammlung-1.html</link>
<description>Wahl von Vorstand und Beirat der DRK-Schwesternschaft Marburg e. V.</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag, den 26. November 2009, um 15.00 Uhr, findet im Saal Martin Luther Haus, Johannes-Müller-Str. 1, 35037 Marburg, die diesjährige, ordentliche Mitgliederversammlung statt.
Neben der Erstattung des Jahresabschlussberichtes 2008 und der Vorstellung der Wirtschaftsplanung für das Jahr 2010, finden in diesem Jahr die Wahlen der Mitglieder des Vorstandes und des Beirates statt.<br />Die schriftliche Einladung wurde bereits gemeinsam mit&nbsp; den Profilen der Kandidaten für beide Gremien versand.
Wir würden uns freuen, Sie an diesem Tag begrüßen zu dürfen und bitten um zahlreiche Teilnahme.]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:25:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker 10/09</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-1009.html</link>
<description>Informationen aus dem Verband.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Deutsches Rotes Kreuz</p>
<strong>DRK Presse-Kommentar: Verkürzter Wehrdienst - verkürzter Zivildienst?</strong>
Leistungsfähigkeit und Attraktivität würden massiv beeinträchtigt
Die von der Koalition angedachte Verkürzung des Wehrdienstes auf sechs Monate hätte aus Gründen der &quot;Wehrgerechtigkeit&quot; auch eine Verkürzung des Zivildienstes zur Folge. Eine Sprecherin des Deutschen Roten Kreuzes&nbsp; kommentiert die Regierungspläne so:
&quot;Im Deutschen Roten Kreuz leisten jährlich über 8.000 junge Menschen Zivildienst und erbringen damit unverzichtbare Leistungen im sozialen Bereich, im Rettungsdienst und an vielen anderen Stellen. Eine Verkürzung wird nicht nur die Leistungsfähigkeit des Dienstes erheblich beeinträchtigen, der Zivildienst verliert auch an Attraktivität. Er ist sozialer Lerndienst und bietet wertvolle Beiträge zur beruflichen Orientierung junger Menschen. Dafür braucht es Zeit zur Einarbeitung und zur Qualifizierung, die bei einer weiteren Verkürzung nicht mehr vorhanden ist. Das DRK bittet die Koalition, eine Verkürzung durch geeignete Konzepte zu kompensieren und ist gerne bereit, an solchen Konzepten mitzuarbeiten.&quot;
»»» <link http://www.drk.de/pressemeldungen/archiv/2009/10/26/meldung/2853-presse-kommentar-verkuerzter-wehrdienst-verkuerzter-zivildienst.html>Presse-Kommentar</link><br /><br /><strong>DRK: Dr. Rudolf Seiters einstimmig als Präsident wiedergewählt</strong>
Am 13. November wurde im Rahmen der Bundesversammlung das Präsidium des Deutschen Roten Kreuzes nach den neuen Vorgaben der Bundessatzung gewählt. Damit erfüllt das DRK die Vorgaben des Internationalen Roten Kreuzes zur Trennung von Aufsicht und Exekutive.
Als Präsident des DRK wurde Dr. Rudolf Seiters für weitere vier Jahre im Amt bestätigt. Auch die Vizepräsidenten Volkmar Schön und Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg wurden wiedergewählt.
<p class="ueberschrift">Gesundheits- und Sozialpolitik</p>
<strong>Koalitionsvertrag</strong>
Der Koalitionsvertrag der 17. Legislaturperiode, der zwischen der CDU, CSU und der FDP geschlossen wurde, steht unter dem Motto: &quot;Wachstum, Bildung und Zusammenhalt&quot;. Auf den Seiten 84 bis 92 werden Aussagen zu dem Themenbereich Gesundheit und Pflege getroffen. Die Koalition hat zu folgenden Themen Aussagen getroffen:
<strong><em>Gesundheit</em></strong>
<ul><li>Prävention zielgerichtet gestalten</li><li>Finanzierung des Krankenversicherungsschutzes</li><li>Wettbewerb im Krankenversicherungswesen</li><li>Hochwertige und innovative Arzneimittelversorgung für Deutschland</li><li>Vielfalt und Wettbewerb in der Versorgung</li><li>Ärztliche Versorgung und freier Arztberuf</li><li>Flächendeckende und bedarfsgerechte Versorgung</li><li>Zahnmedizinische Versorgung</li><li>Krankenhausversorgung</li><li>Menschenwürdige Hospiz- und Palliativversorgung</li><li>Patientensouveränität und Patientenrechte</li><li>Individuelle Wahl- und Entscheidungsspielräume</li><li>Qualifizierte Rehabilitation</li><li>Telematikinfrastruktur</li><li>Organspendebereitschaft</li><li>Verantwortungsbewusste Drogen- und Suchtpolitik</li><li>Moderne Selbstverwaltung</li><li>Mehr Forschung in der Versorgung </li></ul>
<strong><em>Pflege</em></strong>
Weiterentwicklung der Pflegeversicherung
»»» <link http://www.cdu.de/doc/pdfc/091026-koalitionsvertrag-cducsu-fdp.pdf>Koalitionsvertrag</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:13:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker 09/09</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-0909.html</link>
<description>Informationen aus dem Verband.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Personelle Veränderungen</p>
Am 1. Oktober hat Doris Frohnhöfer die Stelle der Verbandsoberin übernommen. Frau Frohnhöfer ist Mitglied der Schwesternschaft Wallmenich-Haus vom BRK e.V., Amberg. Als gelernte Krankenschwester hat sie ihr Studium als Dipl.-Pflegewirtin (FH) erfolgreich abgeschlossen und war während ihrer Laufbahn in verschiedenen Bereichen der Pflege, des Managements und der Lehre tätig.
Wir heißen Frau Frohnhöfer herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten und erfolgreichen Start.
<p class="ueberschrift">Gesundheits- und Sozialpolitik</p>
<strong>dip hat Datenbank WISE modernisiert</strong>
Am 22. September hat das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) seine Internetpräsenz aktualisiert und erweitert. Mit der neu gestalteten Homepage können sich Fachkräfte aus Pflegepraxis, Pflegemanagement, Pflegepädagogik und Politik sowie andere interessierte Personen noch komfortabler einen Überblick über die Aktivitäten und Forschungsergebnisse des dip verschaffen. Unter der Adresse www.dip.de können Informationen über laufende und abgeschlossene Projekte und deren Hintergründe sowie Downloadmaterialien einfacher abgerufen werden.<br />Zugleich ist die stark frequentierte Datenbank für wissenschaftliche Schriften in der Pflege (WISE), die über die Homepage zu erreichen ist, gründlich überarbeitet worden. Die Weiterentwicklung von WISE wurde mit Mitteln der Robert Bosch Stiftung möglich.
<strong><em>Kontakt:</em></strong> <link http://www.dip.de>www.dip.de</link>
<p class="ueberschrift">Berufspolitik</p>
<strong>DNQP: 1. Neuauflage zum Expertenstandard veröffentlicht</strong>
Anfang August hat das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) die erste Neuauflage zum Expertenstandard &quot;Entlassungsmanagement in der Pflege&quot; veröffentlicht. Eine 13-köpfige Expertenarbeitsgruppe hat die Anpassung der Expertenstandards und deren Kommentierungen an den neuen Erkenntnisstand vorgenommen und im Rahmen der Aktualisierung eine neue Literaturliste erstellt. Die Vorstellung der Ergebnisse erfolgt im Rahmen des 11. Netzwerk-Workshops des DNQP im Februar 2009 in der Charité Universitätsmedizin Berlin. Im Anschluss daran erhielt die Fachöffentlichkeit die Möglichkeit, für einen Zeitraum von sechs Wochen, Kommentierungen und Änderungsvorschläge zu machen, die in der Expertenarbeitsgruppe ausgewertet und bei der Aktualisierung berücksichtigt wurden.
Auszugsweise kann der aktualisierte Expertenstandard auf der Internetseite des DNQP eingesehen werden. Der gesamte aktualisierte Expertenstandard kann zum Preis von 16 Euro bestellt werden.
<strong><em>Kontakt:</em></strong> <br />Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege an der Fachhochschule Osnabrück,
Geschäftsstelle<br />Postfach 19 40<br />49009 Osnabrück<br />Fax: 0541 9692971<br />eMail: <link mailto:http://drk.demoseite.eu/typo3/mailto:dnqp@fh-osnabrueck.de>dnqp@fh-osnabrueck.de</link><br />Web: <link http://www.dnqp.de>www.dnqp.de</link>
<strong>Mindestlohn in der Pflege</strong>
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat am 11. September die Mitglieder der ersten Kommission zur Erarbeitung von Arbeitsbedingungen in der Alten- und ambulanten Krankenpflege berufen. Dazu erklärt der Bundesminister für Arbeit und Soziales Olaf Scholz: &quot;Ich habe die Mitglieder der ersten Pflegekommission berufen. Für diese verantwortungsvolle Aufgabe konnten Fachleute aus den wichtigsten Teilbereichen der Pflegebranche gewonnen werden. Es ist gut, dass wir beim Mindestlohn Schritt für Schritt weiterkommen. Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern profitieren davon. Wir haben jetzt all das auf den Weg gebracht, was wir in der Koalition durchsetzen konnten. Doch das reicht längst noch nicht. Der Mindestlohn in der Leiharbeit bleibt auf der Tagesordnung. Andere Branchen werden hinzukommen, die über das Mindestarbeitsbedingungengesetz besser geschützt werden.&quot; Den Vorsitz der Pflegekommission wird Rainer Brückers übernehmen. Herr Brückers ist seit vielen Jahren in leitender Funktion tätig. Er kennt durch seine bisherige Tätigkeit in der Pflegebranche alle relevanten Vertreter der Branche und wird allseits geschätzt. Die Kommissionsmitglieder sowie die Stellvertreter bzw. Stellvertreterinnen wurden von ver.di, dem Arbeitgeberverband Pflege, der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände sowie den Arbeitsrechtlichen Kommissionen des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche Deutschlands bzw. des Deutschen Caritasverbands vorgeschlagen.
» <link http://www.bmas.de/portal/37758/2009__09__15__besetzung__pflegekommission.html _blank external-link-new-window Pressemitteilung>Pressemitteilung</link><br /><br />]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:31:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Wir suchen Sie</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/wir-suchen-sie-1.html</link>
<description>Die DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. sucht als Partner des Universitätsklinikums Giessen und...</description>
<content:encoded><![CDATA[»»» <link fileadmin/uploads/pdf/stellenangebote/2009_09_stellenanzeige_gesundheits_krankenpflegerin_leitungserfahrung.pdf _self download "Startet den Datei-Download">weitere Infos</link> <span class="kleiner">[PDF 30KB]</span>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:46:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wir für uns!</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/wir-fuer-uns-2.html</link>
<description>Unter dem Motto &quot;WIR für UNS!&quot; werden wir auch im kommenden Jahr unseren Mitgliedern verschiedenste...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Schwerpunkt, neben der betrieblichen Gesundheitsförderung, wird auf dem &quot;Kennenlernen&quot; der Strukturen in der Schwesternschaft&nbsp; liegen.
Den Auftakt bildet die Fortbildung zum Thema <strong>&quot;Berufsethische Grundsätze in der Praxis&quot;</strong>. Weitere Angebote werden eine <strong>Studienfahrt zu den Wurzeln des Roten Kreuzes nach Genf</strong> sein, sowie ein <strong>Mitgliedertag</strong> an dem wir besonders unsere jungen Mitglieder noch mal intensiv mit den Strukturen in der Schwesternschaft vertraut machen möchten.
Für die <strong>Auszubildenden</strong> bieten wir <strong>Tagesseminare zum Thema Stressmanagement</strong> an. Ziel der Schwesternschaft ist es dabei, die Schüler und Schülerinnen in den unterschiedlichen Pflegeberufen besonders in der Vorbereitung auf das Examen, aber auch am Beginn der Ausbildung in den Lernprozessen zu&nbsp; unterstützen.
Wir freuen uns auf rege Teilnahme.
Informationen zu diesen und allen weiteren Angeboten bekommen Sie regelmäßig auf dieser Seite.
Für weitere Informationen oder bei Fragen sprechen Sie uns gerne persönlich an: Christiane Thöne, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 06421 / 6003-177
<strong>»»»</strong> <link 55 - internal-link "Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster"><strong>Downloads&nbsp;und Anmeldung</strong></link>]]></content:encoded>
<category>WIR für UNS! </category>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:45:00 +0200</pubDate>
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<title>Verbandsticker 08/09</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-0809.html</link>
<description>Informationen aus dem Verband.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Gesundheits- und Sozialpolitik</p>
<strong>Patientenverfügung seit 1. September gesetzlich geregelt</strong>
Eine Patientenverfügung bedarf der Schriftform, das ist mit Inkrafttreten am 1. September 2009 nunmehr im Betreuungsrecht verankert. Das neue Gesetz zur Verbindlichkeit von Patientenverfügungen stärkt das Selbstbestimmungsrecht des Patienten. Die Internetseite <link http://www.patientenverfuegung.de>www.patientenverfuegung.de</link> gibt einen Überblick über die wichtigsten Bestimmungen bei einer Patientenverfügung und gibt Antworten auf häufige Fragestellungen.
Die Broschüre des Bundesministeriums für Justiz (BMJ) &quot;Patientenverfügung: Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin&quot; wurde Anfang August aktualisiert und steht zum Download bereit. Sie gibt Hilfestellung für diejenigen, die eine individuelle Patientenverfügung verfassen wollen.
»»» <link http://www.bmj.bund.de/files/-/3903/Patientenverfuegung_Broschuere_August%202009.pdf _blank external-link-new-window "Broschüre Download">Broschüre Download</link><link http://www.bmj.bund.de/files/-/3903/Patientenverfuegung_Broschuere_August%202009.pdf><br /></link>
<p class="ueberschrift">Berufspolitik</p>
<strong>Wertschätzung der Arbeit in der Altenpflege</strong>
Am 10. September hat das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) das Projekt &quot;Optimierung und Innovation in der Altenpflege durch systematische Wertschätzung&quot; (kurz: &quot;Pflege-Wert&quot;) gestartet. Im Rahmen des Projektes gehen die Beteiligten der Fragestellung nach, wie sich Mechanismen der Wertschätzung, die aus der Produktionsfacharbeit bekannt sind, auf den Dienstleistungssektor Altenpflege übertragen lassen. Zu den Praxispartnern gehören die Caritas-Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbH in Köln (CBT) und der Stiftung Evangelisches Alten- und Pflegeheim Gmünd. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.
»»» <link http://www.dip-home.de/material/presse/pm_dip_2009-09-10%20wertschaetzung-altenpflege.htm _blank external-link-new-window Pressemitteilung>Pressemitteilung</link>
<strong>BGW: Projekt &quot;Älter werden in der Pflege&quot;</strong>
Oktober 2008 hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gemeinsam mit dem Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) das Projekt &quot;Älter werden in der Pflege&quot; begonnen. Im Projekt werden demografiefeste Unternehmensstrategien entwickelt, mit deren Hilfe Einrichtungen der Altenpflege die zukünftigen Herausforderungen meistern können. Das Ziel ist eine Personal- und Organisationsentwicklung, die
<ul><li>die Gesundheit der Beschäftigten sichert und erhält,</li><li>die Kompetenzen älterer Beschäftigter nutzt und fördert und</li><li>qualifiziertes Personal langfristig an das Unternehmen bindet.</li></ul>
Die Ergebnisse des Projekts sollen abschließend bewertet und so aufbereitet werden, dass die gewonnenen Erfahrungen und erfolgreichen Konzepte anderen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Das von der Robert Bosch Stiftung geförderte Projekt läuft bis 30. September 2010 und wird in je zwei Altenpflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und ambulanten Pflegediensten durchgeführt.
»»» <link http://www.bgw-online.de/internet/generator/Inhalt/OnlineInhalt/Statische_20Seiten/Navigation_ 20links/Aufbruch_20Pflege/Demografischer__Wandel/Projekt-Aelter-werden-in-der-Pflege.html _blank external-link-new-window>Kontakt</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 12:50:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sister AKTuell</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sister-aktuell-5.html</link>
<description>Die Zeitschrift der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. | Ausgabe 30 | Juli 2009</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Aus dem Inhalt</p>
<ul><li>MGV </li><li>Editorial Frau Gabriele Müller-Stutzer</li><li>Satzungsänderungen </li><li>Fortbildung der Beiratsmitglieder </li><li>90 Jahre Schwesternschaft </li><li>Verabschiedung von Frau Daubert </li><li>BUKO 2009 </li><li>Spendenübergabe &quot;Frauen helfen Frauen&quot; </li><li>Maßnahmen zur Gesundheitsförderung 2009 </li><li>Einsatzfeld ambulante Pfl ege Inge Klettke </li><li>Treffen der Pensionäre </li><li>Rund um das Leben in der Schwesternschaft</li></ul>
»»» <link fileadmin/uploads/pdf/sister_aktuell/2009_09_03_sister_aktuell.pdf - download "Startet den Datei-Download">Sister AKTuell | Ausgabe&nbsp;30 | Juli 2009</link> [PDF 3MB]]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:46:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Petition zur Änderung des Alten- und Krankenpflegegesetzes</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/petition-zur-aenderung-des-alten-und-krankenpflegegesetzes.html</link>
<description>Vor einigen Wochen hat die Bundesregierung im Rahmen einer Änderung des Arzneimittelgesetzes...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Text der Petition:</p>
<em>&quot;Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass in der kommenden Legislaturperiode im Rahmen einer raschen, zukunftsfesten und an der europäischen Normalität orientierten Pflegebildungsreform die am 18. Juni 2009 mit der 15. Novelle zum AMG vorgenommenen Änderung des Krankenpflege- und Altenpflegegesetzes (Absenkung des Zugangs-Bildungsniveaus auf den Hauptschulabschluss) kritisch überprüft und aufgehoben wird.&quot;</em>
Haben mindestens 50.000 Mitunterzeichner die Petition in den ersten drei Wochen (bis spätestens 29. August) befürwortet, muss der Petitionsausschuss das Anliegen öffentlich beraten und ggfs. Konsequenzen daraus ziehen. Damit jeder Mitzeichner nur eine Stimme abgibt, müssen sich die Teilnehmer vorab registrieren.
»»» <link https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=6476 _blank external-link-new-window Petition>Jetzt mitzeichnen</link>&nbsp;
]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 17:42:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>dip: Pflege-Thermometer 2009 - Befragung beginnt</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/dip-pflege-thermometer-2009-befragung-beginnt.html</link>
<description>Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) startet Anfang September mit der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung reagiert damit auf das erhöhte Interesse der Medien und Politik an der Pflegepersonalsituation im Krankenhaus und will zugleich prüfen, ob das Sofortprogramm des Bundesgesundheitsministeriums zur Verbesserung der personellen Ausstattung von Krankenhäusern Wirkung zeigt. Das Projekt wir von der B. Braun-Stiftung im Melsungen gefördert.
Insgesamt werden über 50.000 Fragebögen bundesweit über eine große Fachzeitschrift verteilt. Weitere Bögen können unter <link http://www.dip.de/>www.dip.de</link> heruntergeladen werden. Unter allen Einsendern, die ihre e-Mail-Adresse im Fragebogen als Kontkatmöglichkeit angeben, verlost das dip als Dankeschön eine 8 GB iPod-Nano und drei weitere iPod-Shuffle.
<em><strong>Kontakt:</strong></em> <br />Dr. Michael Isfort<br />Leiter der Studie und Vorstandsmitglied<br />Tel.: 0221 4686150<br />Web:&nbsp;<link http://www.dip.de/>www.dip.de</link>
]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 17:41:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>DBfK: Aktualisierung der Broschüre &quot;Familiengesundheit&quot;</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/dbfk-aktualisierung-der-broschuere-familiengesundheit.html</link>
<description>Im Juli hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) die Broschüre &quot;Familiengesundheit&quot; -...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Broschüre stellt unter anderem das Konzept der Familiengesundheitspflege vor, zeigt Praxisbeispiele und stellt die Weiterbildung der Familiengesundheit vor.
Broschüre:<br /> <link http://www.familiengesundheitspflege.de/>www.familiengesundheitspflege.de/</link>
]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 17:40:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Robert Bosch Stiftung startet Stipendiatenprogramm Familiengesundheitspflege</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/robert-bosch-stiftung-startet-stipendiatenprogramm-familiengesundheitspflege.html</link>
<description>Die Qualifizierung von Familiengesundheitspfleger/innen und -hebammen fördert die Robert Bosch...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das Stipendium bezuschusst in Höhe von 2.000 Euro die Gebühren der Weiterbildung &quot;Familiengesundheitspflege für Pflegende und Hebammen&quot;.&nbsp; Insgesamt können bis zu 100 Stipendiaten gefördert werden.
Zugangsvoraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in der Pflege oder als Hebamme sowie zwei Jahre Berufserfahrung. Für die Dauer der Weiterbildung ist der Nachweis einer mindestens 50%igen Berufstätigkeit zu erbringen. Diese sollte in einem Praxisfeld der Pflege oder des Hebammenwesens liegen, in dem das Konzept der Familiengesundheitspflege umgesetzt werden kann.
Das Programm läuft über mindestens zwei Jahre. Der Stichtag für die erste Bewerbungsrunde ist der 1. Oktober 2009. Das Stipendiatenprogramm wird vom Kompetenzzentrum Familiengesundheitspflege beim Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) in Berlin verwaltet.
<em><strong>Kontakt:</strong></em> <br />Tel.: 030 2191570<br />eMail: <link typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:dbfk@dbfk.de>dbfk@dbfk.de</link>&nbsp;<br />Web:&nbsp;<link http://www.familiengesundheitspflege.de>www.familiengesundheitspflege.de</link>
<em><strong>Antragsstellung:</strong></em> <br />DBfK Bundesverband e.V.<br />Kompetenzzentrum Familiengesundheitspflege<br />Salzufer 6<br />10587Berlin]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 17:34:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schwestern gehören zum Bild der Stadt</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/schwestern-gehoeren-zum-bild-der-stadt.html</link>
<description>DRK-Schwesternschaft feierte 90-jähriges Bestehen. Ehrungen für Edith Olias und Anita Hornung.</description>
<content:encoded><![CDATA[»»» <link fileadmin/uploads/pdf/presse/90_jahre_jubifeier_op.pdf - download "Startet den Datei-Download">Pressebericht zum Download</link> <span class="kleiner">[PDF 1MB]</span>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 19:03:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>90 Jahre Rotkreuzschwestern in Marburg</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/90-jahre-rotkreuzschwestern-in-marburg.html</link>
<description>Die DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. feiert runden Geburtstag</description>
<content:encoded><![CDATA[Zwar mit durchwachsendem Wetter, aber in bester Stimmung feierte die Schwesternschaft am 10. Juli 09 ihren 90. Geburtstag. Was sonst üblicherweise ein kleines Sommerfest ist, war in diesem Jahr ein kurzweiliger, feierlicher Festakt mit vielen zum Teil prominenten Gästen.
Else von Behring, Ehefrau von Nobelpreisträger Emil von Behring, gründete am 05. Januar 1919 die DRK-Schwesternschaft Marburg e.V..
Geburtstagsglückwünsche überbrachte zunächst Oberbürgermeister Egon Vaupel, der die besonderen Leistungen von Else von Behring würdigte. Generaloberin Sabine Schipplick vom Verband der Schwesternschaften vom DRK hob&nbsp; in Ihrer Ansprache drei Merkmale der Schwesternschaft heraus: Die Schwesternschaft habe es verstanden sich auf die gesellschaftlichen Anforderungen und Entwicklungen einzustellen, habe sowohl karitatives als auch gesellschaftspolitisches Engagement gezeigt - ohne ihre Neutralität aufzugeben und verstehe es junge Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern und damit einen Beitrag zur Zukunftssicherung zu leisten.
Besonders geehrt wurden im Rahmen des Festaktes die Mitglieder Anita Hornung und Edith Olias für 40 bzw. 60 Jahre Mitgliedschaft in der Schwesternschaft.
Beatrix Schade, Pflegedirektorin am Standort Marburg des UKGM GmbH brachte als besonderes Geburtstagsgeschenk die Verlängerung des Gestellungsvertrages bis zum 31.12.2013 mit.
Die Festtagsrede hielt die frisch gewählte Oberin Gabriele Müller-Stutzer: <br />&quot;Wir haben miteinander die Verantwortung dafür, unseren Berufsstand für Berufsanfänger und Auszubildende attraktiv zu machen. Das Niveau und die Qualität der Ausbildung - auch in Bezug auf die Orientierung an den Realitäten des Alltages - bleibt dabei von zentraler Wichtigkeit&quot;, betonte Müller-Stutzer. Die Oberin schloss ihre Rede mit der Zuversicht, dass die Schwesternschaft gemeinsam mit ihren Partnern auch zukünftig die&nbsp; Herausforderungen, die unsere &quot;große und vornehmen Aufgabe&quot; mit sich bringen, konstruktiv gestaltet.
Musikalisch abgerundet wurde der Festakt von dem Jazz-Trio Tim Riemenschneider. Bei einem tollen Büfett und vielen interessanten Gesprächen wurde bis weit in den Abend gefeiert!
» <link 7 - internal-link "Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster">Zur Bildergalerie</link>
(mehr erfahren Sie in der 30. Ausgabe der &quot;Sister Aktuell&quot;, die noch im Juli erscheint und wie gewohnt an dieser Stelle zu lesen sein wird.)
]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 14:20:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Außerordentliche Mitgliederversammlung</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/ausserordentliche-mitgliederversammlung.html</link>
<description>Wahl der Oberin der DRK-Schwesternschaft Marburg e. V.</description>
<content:encoded><![CDATA[Am <strong>Freitag, den 10. Juli 2009, um 14.30 Uhr</strong>, findet im Saal Martin Luther Haus, Johannes-Müller-Str. 1, 35037 Marburg, die außerordentliche Mitgliederversammlung zur Wahl der Oberin&nbsp; statt.
Die Schriftliche Einladung wurde bereits gemeinsam mit evtl. benötigten Briefwahlunterlagen versand.
Wir würden uns freuen, Sie an diesem Tag begrüßen zu dürfen und bitten um zahlreiche Teilnahme.]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 08:03:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neue Ausbildungsgänge starten am 01. Oktober und 01. November 2009</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/neue-ausbildungsgaenge-starten-am-01-oktober-und-01-november-2009.html</link>
<description>An der Schule für Krankenpflegehilfe und für Operationstechnische Assistenz der...</description>
<content:encoded><![CDATA[In jedem Kurs sind 25 Ausbildungsplätze zu besetzen.
Die theoretische Ausbildung findet an der Elisabeth von Thüringen Akademie für Gesundheitsberufe statt. Die praktische Ausbildung wird am Universitätsklinikum Giessen und Marburg GmbH, Standort Marburg absolviert.
<p class="ueberschrift">Weiter Infos erhalten Sie unter: </p>
<ul><li>Emailadresse: <link drkaubi@med.uni-marburg.de>drkaubi@med.uni-marburg.de</link> </li><li>Telefonnummer: 06421&nbsp;. 586 4910</li><li>oder hier »»» <link 43 - internal-link "Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster">Stellenangebote</link></li></ul>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 11:47:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Rotkreuzschwestern setzen Trends. Zukunft jetzt!&quot; - Bundeskongress 2009 in Würzburg</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/rotkreuzschwestern-setzen-trends-zukunft-jetzt-bundeskongress-2009-in-wuerzburg.html</link>
<description>Auf nach Würzburg - Trends setzen - Zukunft jetzt - hieß es vom 13. - 15. Mai 2009 für unsere...</description>
<content:encoded><![CDATA[Auf dem Bundeskongress des Verbandes der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V., lernten wir in Seminaren, Vorträgen und Workshops, nicht nur, wie Lachmoleküle übertragen werden können, <br />sondern auch wie unsere Hände mit Hilfe der Akupressur in der Onkologie begleiten können.
Doch nicht nur praxisorientierte Inhalte, auch Themen wie: Kompetenz und Personalentwicklung, Prävention und Gesundheitsmanagement, Primary Nursing oder neue Wohnformen im Alter füllten unsere Köpfe.
In der fränkischen Weinmetropole, allerdings bei meist trübem Wetter, trafen die 950 Kongressteilnehmer, unter anderem, auf die Präsidentin unseres Verbandes Sabine Schipplick, sowie Herrn Dr. Rudolf&nbsp; Seiters - Präsident des DRK, den Oberbürgermeister Würzburgs Georg Rosenthal und den Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Mit dem Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder durften wir am Ende gar diskutieren.
Es waren drei ereignisreiche, interessante, schöne Tage in Bayern und für uns eine große Ehre die Schwesternschaft Marburg dort repräsentieren zu dürfen.
<em>Vielen Dank sagen Constanze Mangelsdorf-Preis und Sandra Pompl</em>
(näheres erfahren Sie in der im Juli erscheinenden Ausgabe der &quot;Sister Aktuell&quot; und natürlich in der nächsten &quot;Rotkreuzschwester&quot;)
<p class="ueberschrift">Weitere Bilder finden Sie in der Galerie</p>
» <link 7 - internal-link "Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster">Bundeskongress 2009 in Würzburg</link>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 13:54:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Ausbildung - Und Du bist dabei !&quot;</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/ausbildung-und-du-bist-dabei.html</link>
<description>&quot;Jetzt rockt das Klinikum für eine dufte Ausbildung mit Zukunft.&quot;</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Jugend- und Auszubildendenvertretung&nbsp; des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH (UKMG) veranstaltete unter diesem Motto am 27. Mai 2009&nbsp; einen Tag&nbsp; der Ausbildung.
Besonders reizvoll für die meist jugendlichen Besucher, die aus den verschiedensten Schulen in und um Marburg kamen, war die eingehende Demonstration der Auszubildenden selber. Hautnah informierten sie in verschiedenen Projekten über ihren eigenen&nbsp; Beruf.
Für die Schwesternschaft zeigten Sahra Piechaczek&nbsp; und Stephanie Beyer den Jugendlichen das vielseitige Berufsfeld der Operationstechnischen Assistent / - in.
Nicht nur zahlreiche Fragen wurden beantwortet. Einen ersten eigenen Eindruck verschafften sich die Jugendlichen von einem Operationssaal und den ganz unterschiedlichen Tätigkeiten, durch &quot;steriles Anziehen&quot; oder das &quot;instrumentieren an einem OP-Tisch&quot;.
Unter dem Dach des UKMG wird in mehr als fünfzehn unterschiedlichen Berufen ausgebildet. Dabei sind natürlich die verschiedenen Pflegeberufe, aber genauso kann man am Klinikum zum Koch oder zum Feinmechaniker ausgebildet werden.
Die nächste OTA - Ausbildung&nbsp; startet im&nbsp;Oktober 2009.<br />Alle Informationen erhalten Sie auf dieser Homepage unter dem Stichwort &quot;OTA- Ausbildung&quot;.
<p class="ueberschrift">Weiter Bilder finden Sie in der Galerie</p>
» <link 7 - internal-link "Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster">Ausbildung - Und Du bist dabei</link>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Fri, 29 May 2009 07:34:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege&quot;</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/fachkraft-fuer-leitungsaufgaben-in-der-pflege.html</link>
<description>Neben den Studiengängen Studiengang Nursing Pedagogics (BA) und Nursing Administration (BA) bietet...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das Konzept dieser Weiterbildung stellt sich den enormen Herausforderungen, die das Gesundheitswesen uns heute stellt. Die Weiterbildung befähigt die Mitarbeiter sich an den Veränderungen aktiv gestaltend zu beteiligen.
Start der Weiterbildung ist der 14.Septemnber 2009.<br />&nbsp;<br />Weitere Infos erhalten sie unter <link typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:Regina.Loh@werner-schule.de>Regina.Loh@werner-schule.de</link> oder unter&nbsp; der Telefonnummer&nbsp; 0551 - 500 72 32.]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 15:38:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bachelor Studiengang Nursing Administration (BA)</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/bachelor-studiengang-nursing-administration-ba.html</link>
<description>Die Qualifizierung von Pflegedienstleitungen ist heute vor allem durch den Studiengang...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Werner Schule von DRK plant in Kooperation mit der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim neben einem Bachelor -Studiengang Nursing Pedagogics&nbsp; nun auch einen Studiengang Nursing Administration (BA)&nbsp; anzubieten).
Das Studium wird ähnlich konzipiert wie der Studiengang Nursing Pedagogics (BA) und wird in berufsbegleitender Form angeboten.
Weitere Infos erhalten sie unter <link info@werner-schule.de>info@werner-schule.de</link> oder unter <link http://www.werner-schule.de/>www.werner-schule.de</link> ]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 15:36:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bachelor Studiengang Nursing Pedagogics</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/bachelor-studiengang-nursing-pedagogics.html</link>
<description>Die Qualifizierung von Lehrenden an Schulen für pflegerische Berufe ist heute vor allem durch den...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die berufsbegleitende Weiterbildung&nbsp; zum &quot;Lehrer/ -in für Pflegeberufe&quot; wird nicht mehr angeboten und Absolventen dieser Qualifizierungsmaßnahmen haben ohne den Studiengang Pflegepädagogik keine weiteren Qualifizierungs-&nbsp; bzw. Verbesserungsmöglichkeiten.
Die Werner Schule von DRK wird in Kooperation mit der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim einen Bachelor -Studiengang Nursing Pedagogics anbieten (Start ist für Sommer 2010 geplant).
Die Weiterbildung zum Lehrer/-in für Pflegeberufe wird in Teilen für den Studiengang anerkannt, sodass die Studiendauer von sechs auf drei Semester verkürzt werden kann. Das Studium wird in berufsbegleitender Form angeboten.
Weitere Infos erhalten sie unter <link typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:info@werner-schule.de>info@werner-schule.de</link> oder unter <link http://www.werner-schule.de/ _blank external-link-new-window "Die Qualifizierung von Lehrenden an Schulen für pflegerische Berufe ist heute vor allem durch den Studiengang Pflegepädagogik möglich.">www.werner-schule.de/</link> ]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 08:42:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-5.html</link>
<description>... März 2009</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Gesundheits- und Sozialpolitik</p>
<strong>DNQP bitte Fachöffentlichkeit um Fachdiskurs zum aktualisierten Expertenstandard &quot;Entlassungsmanagement in der Pflege&quot;</strong>
Im Rahmen des 11. Netzwerk-Workshops des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) wurden die Ergebnisse der Aktualisierung des Expertenstandards &quot;Entlassungsmanagement in der Pflege&quot; vorgestellt. Um der weiteren Fachöffentlichkeit zu ermöglichen, sich am Fachdiskurs zu beteiligen, sind der aktualisierte Expertenstandard mit den Kommentierungen, die aktuelle Literaturstudie sowie die Übersicht der eingeschlossenen Quellen für einen Zeitraum von sechs Wochen auf unserer Homepage einzusehen.
Das DNQP bittet um die Beteiligung an diesem Fachdiskurs und um schriftliche Rückmeldungen bzw. Stellungnahmen zur vorläufigen Version des Expertenstandards bis spätestens 19. April 2009. Die eingereichten Stellungnahmen werden vom wissenschaftlichen Team des DNQP und der Expertenarbeitsgruppe ausgewertet. Die Auswertungsergebnisse fließen in die abschließende Version des aktualisierten Expertenstandards ein.
Mit der Neuauflage zum&nbsp; Expertenstandard &quot;Entlassungsmanagement&quot; ist im Juni 2009 zu rechnen.
<em><strong>Kontakt:</strong></em>
Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) an der Fachhochschule Osnabrück
Caprivistraße 30a<br />49076 Osnabrück
Tel.: 0541 969-2004<br />Fax: 0541 969-2971
E-Mail: <link typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:dnqp@fh-osnabrueck.de>dnqp@fh-osnabrueck.de</link>&nbsp;<br />Web: <link http://www.dnqp.de/ _blank external-link-new-window www.dnqp.de>www.dnqp.de</link>
<strong>BFSFJ stellt Abschlussbericht zum Modellvorhaben &quot;Pflegeausbildung in Bewegung&quot; vor</strong>
Ende Dezember präsentierte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BFSFJ) im Rahmen einer Fachtagung den Abschlussbericht zum Modellvorhaben &quot;Pflegeausbildung in Bewegung&quot;.
<em>Folgende Kernempfehlungen sind aus den Evaluationserkenntnissen abgeleitet worden:</em> Eine frühzeitige Partizipation der unmittelbar beteiligten Personengruppen an den Ausbildungsprozessen sowie ein geregelter interner Curriculumprozess sind sicher zu stellen. Das Curriculum sollte ausdrücklich für die theoretische und praktische Ausbildung entwickelt werden und Angebote des individuellen Lernens vorhalten. Die schulische Ausbildung sollte vollständig integriert durchgeführt werden. Die praktische Ausbildung könnte über eine Kombination aus längeren Praxisphasen in den klassischen allgemeinen Feldern der drei Pflegeberufe und kürzeren Hospitationen in speziellen und auch neuen Arbeitsfeldern der Pflege erfolgen. Innerhalb der theoretischen Ausbildung sollte ausreichend Zeit für die Vor- und Nachbereitung der Praxisphasen und Hospitationen zur Verfügung stehen.
Ziel des vom BFSFJ 2004 ins Leben gerufenen Modellvorhabens war es, neue Ausbildungsformen der Pflegeausbildung zu erproben Acht Projekte in acht Bundesländern erhielten dafür den Auftrag. Neben der Umsetzung einer kompetenzorientierten Ausbildung beschäftigen sich die verantwortlichen Personen in den Modellprojekten mit der Zusammenführung der Alten-, der Gesundheits- und Kranken- sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Der Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung stellt die Ergebnisse des Modellvorhabens vor.
» <link http://www.pflegeausbildung.de/ergebnisse_und_materialien/PiB_Abschlussbericht.pdf _blank external-link-new-window Abschlussbericht>Abschlussbericht</link>&nbsp;[PDF 1,8 MB]
<p class="ueberschrift">Kommunikation und Veranstaltungen</p>
Bundeskongress 2009: Externes Interesse wächst<br />Bis zum 1. April läuft die Anmeldefrist zum Bundeskongress des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V. in Würzburg. Die Vielzahl der Anfragen und die eingegangen Anmeldungen von externen Teilnehmern zeigen bereits heute, dass der Bundeskongress 2009 auf großes Interesse in der Fachöffentlichkeit stößt. Die positive Resonanz ist dabei auf das innovative Kongressprogramm sowie das Setzen von inhaltlichen Schwerpunkten zu aktuellen Themen zurück zu führen. Wir freuen uns über diese Entwicklung.
Seit Ende Januar können alle wichtigen Informationen zum Bundeskongress, wie Kongressprogramm, Pressemitteilungen und Wegbeschreibungen, auf der Internetseite des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V. abgerufen werden. Bis zum Bundeskongress wird die Internetseite regelmäßig aktualisiert und ergänzt. Nach dem Kongress sind dort unter anderem die Dokumentationen der Vorträge und Workshops nachlesbar.
Web:&nbsp;<link http://www.drk-schwesternschaften.de/ _blank external-link-new-window www.drk-schwesternschaften.de>www.drk-schwesternschaften.de/</link>
]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 11:50:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Von Frauen für Frauen&quot;</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/von-frauen-fuer-frauen.html</link>
<description>Mit einem Spendenscheck über 1.500,- EUR unterstützt die Schwesternschaft den Verein &quot;frauen...</description>
<content:encoded><![CDATA[In der letzten Mitgliederversammlung der Schwesternschaft hatten sich die Mitglieder dafür ausgesprochen, auf ein Weihnachtspräsent zu verzichten und stattdessen Geld für einen sozialen Zweck zu spenden.
&quot;Wir als Frauenverein freuen uns sehr, das Marburger Frauenhaus auf diesem Wege in seiner so wichtigen Arbeit unterstützen zu können&quot;, betonte Frau Oberin Gabriele Müller-Stutzer.
Der Verein &quot;frauen helfen frauen e.v. marburg&quot; unterhält das Marburger Frauenhaus seit mehr als 20 Jahren und die seit 1991 bestehende Beratungsstelle.
Frauen aus allen Sozialen Schichten suchen hier Rat und Unterstützung.
Claudia Bergelt vom Verein &quot;frauen helfen frauen e.v. marburg&quot; betonte wie wichtig eine solche Unterstützung in Zeiten immer knapper werdender&nbsp; finanzieller Mittel für das Frauenhaus sei. &quot;Mit diesem Geld werden wir ein Zimmer im Frauenhaus renovieren und neu einrichten,&quot; erläuterte Claudia Bergelt.(Wir berichten darüber in der nächste Ausgabe der Sister Aktuell)]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 11:32:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Chance 2009&quot;</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/chance-2009.html</link>
<description>Giessener Fachmesse für Berufs- und Bildungsleben</description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;Um Erfolg zu haben, brauchst du nur eine einzige Chance!&quot; - Jesse Owens
Unter diesem Motto findet zwischen dem 13. und 15. März 2009 die &quot;Chance 2009&quot;,&nbsp; die Giessener Fachmesse rund um das Thema Berufs- und Bildungsleben statt.
Die Schwesternschaft&nbsp; und der DRK-Rettungsdienst Mittelhessen werden sich dort gemeinsam präsentieren. Im Mittelpunkt stehen dabei die Angebote rund um das Thema Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) als eine Möglichkeit für Jugendliche, gut begleitet ins Berufsleben einzusteigen. Beide DRK - Organisationen bieten die Möglichkeit, während des FSJ´s in unterschiedlichen Berufszweigen erste Erfahrungen zu sammeln und zeigen darüber hinaus Perspektiven für einen Start in attraktive Berufsausbildungen auf.
Zielgruppenorientierte Referate, unterhaltsame und kompetente Fachvorträge, themenspezifische Workshops, Bewerbungs- oder Weiterbildungsseminare:&nbsp; <br />Hier können Sie sich umfangreich informieren.
Kommen Sie und besuchen Sie uns an unserem Messestand in Halle 4 / Stand C4.
Wir beraten Sie gerne persönlich!
Weitere Informationen erhalten Sie unter:<br /><link typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:fsj@drk-schwesternschaft-marburg.de>fsj@drk-schwesternschaft-marburg.de</link>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 14:23:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-6.html</link>
<description>... Februar 2009</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Gesundheits- und Sozialpolitik</p>
<strong>DNQP aktualisiert Expertenstandard: Entlassungsmanagement in der Pflege</strong>
Im letzten Jahr hat das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) mit der Aktualisierung des im Jahr 2004 veröffentlichten Expertenstandards &quot;Entlassungsmanagement in der Pflege&quot; begonnen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Höhmann, Ev. Fachhochschule Darmstadt, hat eine 13-köpflige Expertenarbeitsgruppe den Stand diskutiert und eine Anpassung von Expertenstandards und Kommentierung zum neuen Erkenntnisstand vorgenommen. Die Ergebnisse der Aktualisierung werden im Rahmen des 11. Netzwerk-Workshops des DNQP am 27. Februar in der Charité Universitätsmedizin vorgestellt.
Das DNQP bitte um Unterstützung der Fachöffentlichkeit. Aus diesem Grund veröffentlicht das DNQP den aktualisierten Expertenstandard mit den Kommentierungen und der aktuellen Literaturstudie zum Thema für einen Zeitraum von 6 Wochen (vom 09. März bis 19. April 2009) auf der Homepage des DNQP. Rückmeldungen bzw. Stellungnahmen werden schriftlich an die Geschäftstelle des DNQP erbeten. Die eingereichten Stellungnahmen werden vom wissenschaftlichen Team des DNQP und der Expertenarbeitsgruppe ausgewertet und bei der Aktualisierung des Expertenstandards berücksichtigt. Mit einer Veröffentlichung des aktualisierten Expertenstandards ist im Juni 2009 zu rechnen.
<em><strong>Kontakt:</strong></em>
Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) an der Fachhochschule Osnabrück
Caprivistraße 30a<br />49076 Osnabrück
Tel.: 0541 9692004<br />Fax: 0541 9692971
eMail: <link typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:dnqp@fh-osnabrueck.de>dnqp@fh-osnabrueck.de</link>&nbsp;<br />Web: <link http://www.dnqp.de/ _blank external-link-new-window www.dnqp.de/>www.dnqp.de</link>
<p class="ueberschrift">Kommunikation und Veranstaltungen</p>
<strong>Seminar: &quot;Interessenvertretung und Bindeglied: Die Beiratstätigkeit in den DRK-Schwesternschaften&quot;</strong>
Am 11. und 12. Februar fand das Seminar &quot;Interessenvertretung und Bindeglied: Die Beiratstätigkeit in den DRK-Schwesternschaften&quot; in Göttingen statt. Das Feedback der 28 Teilnehmerinnen war überaus positiv. Unter der Leitung von Dr. Marion Schink, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, und der Referentin Gabriele Keymling, Beiratsmitglied der Schwesternschaft München vom BRK e.V. bearbeiteten die Teilnehmerinnen die Themenschwerpunkte: Zweck und Aufgaben der DRK-Schwesternschaften, Inhalte der Schwesternschaftssatzung und der Mitgliederordnung, Zugehörigkeit zum Deutschen Roten Kreuz, Repräsentation der Schwesternschaft in den Einsatzfeldern und Gremienarbeit.
<p class="ueberschrift">Berufspolitik</p>
<strong>DPR-Newsletter</strong>
<em><strong>Im Newsletters vom Januar können Beiträge zu folgenden Themen nachgelesen werden:</strong></em>
<ul><li>Zusätzliches Pflegepersonal - Spitzengespräch bringt Einigung</li><li>Stationäre Pflege - In Kliniken fehlen 70.000 Pflegekräfte</li><li>Berufsfeld Altenpflege - Anspruchsvoll, facettenreich, wichtig</li><li>8. KTQ-Forum in Berlin - Qualität - Maß aller Dinge</li></ul>
» <link http://www.deutscher-pflegerat.de/balk.nsf/0/AF3978E7251C6EC7C125753D0055EE11/$file/DPR-Newsletter%20-%20Januar%202009.pdf _blank external-link-new-window "Newsletter zum Download">Newsletter zum Download<br /></link>&nbsp;<br /><em><strong>Im aktuellen Newsletter können folgende Themen nachgelesen werden:</strong></em>
<ul><li>Finanzierungsreform - Kliniken bekommen 3,5-Milliarden-Euro-Spritze - aber das reicht nicht</li><li>Eigene Berufskammer - Pflegerat will 2009 für Weichenstellung nutzen</li><li>Ernüchternde Bilanz - Arbeitsbedingungen in der Pflege unattraktiv für Schulabgänger</li></ul>
» <link http://www.deutscher-pflegerat.de/balk.nsf/09FCA9DFADD23783C125755F005592C6/$File/DPR-Newsletter%20-%20Februar%202009.pdf _blank external-link-new-window "Newsletter zum Download">Newsletter zum Download</link>
Den kompletten &quot;Verbandsticker&quot; können Sie auf Nachfrage über uns erhalten.
Bitte wenden Sie sich an Christiane Thöne, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
» <link mailto:http://drk.demoseite.eu/typo3/mailto:c.thoene@drk-schwesternschaft-marburg.de - mail>c.thoene@drk-schwesternschaft-marburg.de</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 20:27:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sister AKTuell</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sister-aktuell-6.html</link>
<description>Die Zeitschrift der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. | Ausgabe 29 | Dezember 2008</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Aus dem Inhalt</p>
<ul><li>Weihnachtsgruß von Frau Gabriele Müller-Stutzer</li><li>Laternenumzug im AWP </li><li>Der Beirat informiert: Karin Döring &quot;Seniorencafe&quot; </li><li>Das Blutspendeteam des UK-Standort Marburg stellt sich vor</li><li>KreativTage FSJ</li><li>TEAM PPP am UK Frankfurt</li><li>Gesundheitstag 2008 / Maßnahmen zur Gesundheitsförderung 2009</li><li>Bericht über Fort- und Weiterbildung &quot;Systemische Beratung&quot;</li><li>OTA- Teamfindung im Stadtwald (Kursbericht)</li><li>Rund um das Leben in der Schwesternschaft</li></ul>
»»» <link fileadmin/uploads/pdf/sister_aktuell/2008_12_09_sister_aktuell.pdf _blank download "Sister AKTuell | Ausgabe 29 | Dezember 2008">Sister AKTuell | Ausgabe 29 |&nbsp;Dezember 2008</link> [PDF&nbsp;1MB]]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 16:16:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-7.html</link>
<description>... November 2008</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Aktuelles</p>
<strong>Online-Austausch für Heil- und Pflegeberufe</strong>
Eine Online-Community speziell für Heil- und Pflegeberufe hat der Internetanbieter Monster gestartet. Interessenten können sich über Berufs- und Karrieremöglichkeiten informieren, sowie Tipps und Hilfe von Experten und Kollegen erhalten. Ein zentrales Thema ist der Aus- und Weiterbildungsbereich. Weitere Informationen auf der Homepage: <link http://www.werpflegtwen.de/ _blank external-link-new-window www.werpflegtwen.de>www.werpflegtwen.de/</link>
<p class="ueberschrift">Gesundheits- und Sozialpolitik</p>
<strong>Talkrunde: &quot;Pflege - und plötzlich ist alles anders...&quot;</strong>
Die Talkrunde bildet den Abschluss der diesjährigen Pflegetour &quot;Pflege für jeden Fall&quot; durch fünf Bundesländer. In der Talkrunde berichten und diskutieren Betroffene und Fachleute darüber, wie Pflege das Leben im Positiven wie Negativen verändert, wie man damit umgehen kann oder muss, welche Hilfen nötig wären. Nicht zuletzt geht es darum, was Politik tun muss, um Rahmenbedingungen zu schaffen, die es ermöglichen, dass die Zeit der Pflege auch als Chance für Pflegebedürftige und deren Angehörige erlebt werden kann. Anmeldung ist bis zum 3. Dezember erbeten.
Weitere Informationen und Anmeldung: <br /><link http://www.gruene-bundestag.de/cms/termine/dok/255/255867.html#04 _blank external-link-new-window www.gruene-bundestag.de/cms/termine/dok/255/255867.html#04>www.gruene-bundestag.de/cms/termine/dok/255/255867.html#04</link>
<p class="ueberschrift">Deutscher Pflegerat - Newsletter</p>
<strong>Expertenstandards - Wer übernimmt die Federführung?</strong>
Ein Ziel der Pflegereform ist es, die Qualität der Pflege weiter zu verbessern. Dies soll unter anderem durch die Verankerung von Expertenstandards geschehen. Bisher wurden die Standards federführend vom Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) in Osnabrück erarbeitet. Doch damit könnte nun Schluss sein, befürchtet der Deutsche Pflegerat.
Weitere Informationen: <br /><link http://www.deutscher-pflegerat.de/balk.nsf/0/FC6E85B8FB802926C12574FA0023F77C/$file/DPR-Newsletter%20-%20November%202008.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet ein PDF in einem neuen Fenster">Expertenstandards - Wer übernimmt die federführung</link> [PDF]]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 14:36:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mitgliederversammlung am 05.11.2008</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/mitgliederversammlung-am-05112008.html</link>
<description>Am 05.11.2008 hat die diesjährige Mitgliederversammlung der Schwesternschaft stattgefunden.</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Mitglieder aus Vorstand und Beirat stellten ihren Tätigkeitsbericht für das vergangene Jahr vor. Die Mitglieder der Schwesternschaft nahmen den Bericht des Schatzmeisters zum erfreulichen Jahresabschluss 2007 entgegen. Der Wirtschaftsplan für 2009 wurde beschlossen.
Das Programm &quot;wir für uns - Gesundheitsvorsorge für Mitglieder&quot; wurde skizziert und startet im kommenden Jahr.
Der Vorstandsbeschluss, in diesem Jahr auf Weihnachtspräsente an die Mitglieder zu verzichten und stattdessen eine entsprechende Spende an das Marburger Frauenhaus zu machen wurde vorgetragen. Eine erste Reaktion zeigt Zustimmung zu diesem Vorhaben. (In der Ausgabe 1/2009 der &quot;Sister Aktuell&quot; wird hierzu im Detail berichtet)
Bei gewohnt guter Verpflegung der Hauswirtschaftsabteilung klang der Abend in gemütlicher Runde aus.]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 14:34:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>1. Gesundheitstag der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. in Kooperation mit der BARMER</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/1-gesundheitstag-der-drk-schwesternschaft-marburg-ev-in-kooperation-mit-der-barmer.html</link>
<description>Am 23. Oktober fand der 1. Gesundheitstag der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. statt.</description>
<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto &quot;Wir für Uns&quot; veranstaltete die Schwesternschaft in Kooperation mit der BARMER für ihre Mitglieder und Angestellten einen Informationstag rund um das Thema Gesundheit.
Ziel der Veranstaltung war es, das Bewusstsein für die notwendige &quot;Selbstpflege&quot; im Berufsfeld &quot;Krankenpflege&quot; zu wecken und Interessensschwerpunkte zu ermitteln, um den Mitgliedern in 2009 im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung weiterführend attraktive Angebote machen zu können.
Mehr als 120 Besucher nahmen die vielfältigen Programmangebote wahr. Neben&nbsp; zahleichen Gesundheitschecks wie Seh- und Hörtest, Körperfett- und Ganganalyse, die von ortsansässigen Firmen durchgeführt wurden, konnten sich die Teilnehmer in diversen Vorträgen informieren. Themen wie &quot;Gesunde Ernährung - fit for work&quot;, &quot;Stressbewältigung&quot; und &quot;Fit am Arbeitsplatz - Rückenschule und mehr&quot; vermittelten sachkundige Einblicke und lieferten zahlreiche praxisnahe Anregungen.
Großen Zulauf fanden auch die diversen Schnupperkurse: Unter der Leitung ausgebildeter Trainer des &quot;Vita - Fit&quot; und des &quot;Yogacenter Marburg&quot; konnten die Teilnehmer die ganz unterschiedlichen Sportarten und Entspannungstechniken wie Wirbelsäulengymnastik, Yoga, Progressive Muskelentspannung und Nordic Walking einfach mal ausprobieren.
Gegen Ende der Veranstaltung fand die Ziehung der Gewinner des Preisrätsels&nbsp; statt. Viele attraktive Preise, die u.a. von ortsansässigen Dienstleistern der Gesundheitsbranche zur Verfügung gestellt wurden, konnten durch Frau Oberin Müller-Stutzer an die sichtlich erfreuten Gewinner übergeben werden.
Ausführliches erfahren Sie in der nächsten Ausgabe der &quot;Sister AKTuell&quot; die Anfang Ende November erscheinen wird.
»»» <link galerie/galerie-einzelansicht.html?tx_sksimplegallery_pi1%5Bid%5D=5&tx_sksimplegallery_pi1%5Bbackpid%5D=7 _top external-link-new-window "Impressionen vom Gesundheitstag">Impressionen vom Gesundheitstag</link>
<p align="right"><em>Christiane Thöne<br />Referentin für Öffentlichkeitsarbeit<br />DRK-Schwesternschaft Marburg e.V.</em></p>]]></content:encoded>
<category>Schwesternschaft</category>
<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 12:01:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Team PPP (PflegePersonal parat) </title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/team-ppp-pflegepersonal-parat.html</link>
<description>Der &quot;Pflegepool&quot; bekommt einen neuen Namen.</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Name &quot;Pflege Pool&quot; ist seit September 2008 eine registrierte und eingetragene Marke der Pflege Pool&nbsp; Bundeszentrale sowie der Pflegepool GmbH aus Hamburg.
Damit ist das Namensrecht für die Bezeichnung &quot;Pflegepool&quot; geschützt.
Wir haben uns entschlossen, den Pflegepool der DRK-Schwesternschaft mit sofortiger Wirkung in &quot;Team PPP&quot; (PflegePersonal parat)&nbsp; um zu benennen. Das Konzept von &quot;Team PPP&quot; bleibt für unsere Mitglieder und Partner unverändert bestehen.]]></content:encoded>
<category>Team PPP</category>
<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 09:41:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-8.html</link>
<description>... Oktober 2008</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Aktuelles</p>
<strong>Rechtsgutachten von Prof. Dr. Igl erschienen</strong>
Der Pflegerat hat den Kieler Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Gerd Igl mit einem Rechtsgutachten beauftragt, in dem Voraussetzungen und Anforderungen an die rechtliche Regulierung der Pflegeberufe und ihre Tätigkeit ermittelt werden. Die Anforderungen an die Pflegeberufe und deren Situation haben sich seit Inkrafttreten der Pflegeversicherung 1995 und durch die Kompetenzentwicklung im Rahmen verschiedener Studiengänge stark verändert. Nach Ansicht des Pflegerates wird das Gutachten die fachliche und politische Diskussion um die Weiterentwicklung der Pflegeberufe mit den Schwerpunkten Selbstverwaltung, vorbehaltene Aufgaben und Ausübung der Heilkunde intensivieren und die notwendigen rechtlichen Argumente liefern. Interessenten erhalten den Bestellschein für ein Exemplar über die DPR-Geschäftstelle.
<em><strong>Kontakt:</strong></em>
Deutscher Pflegerat (DPR)<br /><em>Geschäftsstelle</em>
Salzufer 6 <br />10587 Berlin
Tel. 030 219 15 757 <br />Fax 030 219 15 777
e-Mail: <link typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:info@deutscher-pflegerat.de>info@deutscher-pflegerat.de</link>
»»» <link http://www.deutscher-pflegerat.de/dpr.nsf/0/B888B77672438A88C12574E30044F284 _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Pressemitteilung</link> <br />»»» <link http://www.deutscher-pflegerat.de/balk.nsf/B888B77672438A88C12574E30044F284/$File/Igl-Gutachten_Bestellschein.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Bestellschein</link>
<p class="ueberschrift">Berufspolitik</p>
<strong>&quot;Die Sparbüchse Pflege ist leer&quot;</strong>
Das Bundeskabinett hat den Gesetzesentwurf zur Reform der Krankenhausfinanzierung beraten. Der Deutsche Pflegerat (DPR) e.V. wies auf der Großdemonstration am 25. September am Berliner Brandenburger Tor mit über 100.000 Teilnehmern nochmals daraufhin, dass die in Aussicht gestellten Soforthilfen nur unzureichend zur Stabilisierung der Situation in den Krankenhäusern beitragen werden. Die Sparwut der Politik treibt viele der 2.100 Kliniken in den Ruin. Ein Drittel der Häuser wirtschaftet im roten Bereich. Den Preis zahlen die Patienten. Sie müssen eine sich ständig verschlechternde Versorgung hinnehmen - die Frage ist, wie lange tun sie das noch? &quot;Den Preis für die Sparpolitik zahlen aber auch wir Pflegekräfte&quot;, unterstrich Präsidentin Marie-Luise Müller. Allein in den vergangenen 10 Jahren sind über 50.000 Stellen in der professionellen Pflege abgebaut worden. Jetzt droht die in Gang gesetzte Arbeitsplatz-Vernichtungsmaschine in den Kliniken weiter zu laufen. Schon sind neue Stellenkürzungen angedroht. Von 20.000 und mehr ist die Rede.
»»» <link http://www.deutscher-pflegerat.de/dpr.nsf/0/86115E421A265315C125745900474530 _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Pressemitteilung vom DPR</link>
<br /><strong>Bundestag verabschiedet neues Gesetz über das DRK</strong>
Der Deutsche Bundestag hat am Donnerstag, 16. Oktober, das Gesetz zur Änderung von Vorschriften über das Deutsche Rote Kreuz verabschiedet. Es regelt die besondere Stellung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sowie des Malteser Hilfsdienstes und der Johanniter-Unfall-Hilfe im Sinne der Genfer Abkommen. &quot;Wir geben dem DRK die Rechtssicherheit, die es für seine erfolgreiche Arbeit braucht - verpflichtet auf die sieben Grundsätze der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität. Das Gesetz bekräftigt die besondere Rolle des DRK im humanitären Bereich, bestätigt die besondere Stellung des Malteser Hilfsdienstes und der Johanniter-Unfall-Hilfe nach den Genfer Abkommen und gibt ihrem Wirken eine solide gesetzliche Basis&quot;, sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.
»»» <link http://www.drk.de/verband_d_schwesternschaften/index.htm _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Pressemitteilung</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 13:51:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker ...</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-9.html</link>
<description>... September 2008</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Nationaler Krebsplan</p>
Das Bundesministerium für Gesundheit hat gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Tumorzentren einen Nationalen Krebsplan initiiert. Er konzentriert sich über den Zeitraum 2009/2010 zunächst auf die folgenden vier Handlungsfelder mit dem Ziel, Krebskranke zukünftig besser medizinisch zu betreuen. Handlungsfelder: 1. Krebsfrüherkennung weiterentwickeln, 2. Onkologische Versorgungsstrukturen und Qualitätssicherung weiterentwickeln, 3. Sicherstellung einer effizienten onkologischen Arzneimittel-Therapie, 4. Patientenorientierung stärken. Hannelore Erb, Krankenschwester und Pflegedienstleitung im Klinikum Nürnberg aus der DRK-Schwesternschaft Nürnberg vom Bayer. Roten Kreuz e. V. vertritt den Deutschen Pflegerat (DPR) als Arbeitsgruppenmitglied in der Arbeitsgruppe &quot;Steuerung Nationaler Krebsplan&quot;.
<em><strong>Weiter Informationen:</strong></em> <br />»»» <link http://www.bmg.bund.de/cln_110/nn_1168258/SharedDocs/Standardartikel/DE/AZ/K/Glossar-Krebs/Nationaler-Krebsplan-Wichtige-Handlungsfelder.html?__nnn=true _blank external-link-new-window>Zum Artikel</link>
<p class="ueberschrift">&quot;Leben bis zuletzt!&quot; Begleitung Schwerkranker und Sterbender</p>
Am 24. und 25. September findet die Fortbildung &quot;Leben bis zuletzt! Begleitung Schwerkranken und Sterbender&quot; der Rotkreuz-Heimvolkshochschule in Münster statt. Die Kosten belaufen sich auf 100 Euro bei Tagesverpflegung und 120 Euro bei Unterkunft mit Vollverpflegung.
<em><strong>Programm und Anmeldung über Kontakt:</strong></em>
Thomas Potthoff<br />Rotkreuz-Heimvolkshochschule<br />Sperlichstr. 27<br />48151 Münster
Tel. 0251 9739 191<br />eMail <link mailto:http://drk.demoseite.eu/typo3/mailto:thomas.potthoff@drk-westfalen.de>thomas.potthoff@drk-westfalen.de</link>
<p class="ueberschrift">Startschuss zur Kampagne Berufsfeld Moderne Altenpflege</p>
Am 9. September hat Ursula von der Leyen den Startschuss zur Kampagne &quot;'Berufsfeld: Moderne Altenpflege&quot; gegeben. Die Kampagne wird bis März 2009 laufen und für das Berufsfeld der Altenpflege werben. Zentrale Plattform und Mittelpunkt der Kampagne sind vier Festivals der Altenpflege, die zwischen November 2008 und März 2009 in Hamburg, Stuttgart, Bonn und Dresden stattfinden werden. Die Festivals sind Treffpunkt für den fachlichen Austausch, aber auch für Gemeinschaft und Vernetzung. Höhepunkt wird die Prämierung der besten Beiträge zum bereits gestarteten Kreativwettbewerb &quot;Moderne Altenpflege heute&quot; sein.
Homepage: <link http://www.die-moderne-altenpflege.de/ _blank external-link-new-window www.die-moderne-altenpflege.de/>www.die-moderne-altenpflege.de/</link>
<p class="ueberschrift">Umstrittene Pläne der Bundesagentur für Arbeit</p>
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) will Langzeitarbeitslose zur Betreuung Demenzkranker in Pflegeheimen einsetzen: Das Bundesministerium für Gesundheit geht davon aus, dass bis zu 10.000 zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten in Pflegeeinrichtungen geschaffen werden könnten. Dabei handele es sich um zusätzliche Betreuungskräfte, die die Pflegeheimbewohner aktivieren und betreuen sollen. Die Tätigkeiten seien nicht vorrangig Pflegetätigkeiten, sondern Hilfsangebote, um die Erkrankten in ihrem Alltag zu begleiten, zu unterstützen und ihnen eine anregende Gesellschaft zu bieten. Die Betreuungskräfte sollen z.B. kreative Arbeiten anbieten, Vorlesen und Musizieren oder die Erkrankten bei Spaziergängen begleiten. Pflegevertreter kritisierten die Pläne scharf. Der Umgang mit Demenzkranken sei alles andere als einfach und erfordere viel Geduld und besondere Kenntnisse.
<em><strong>Pressemitteilungen:<br /></strong></em>»»» <link http://www.drk.de/verband_d_schwesternschaften/aktuelle_meldungen/index.htmwww.drk.de/verband_d_schwesternschaften/aktuelle_meldungen/index.htm _blank external-link-new-window>Zu den&nbsp;Mitteilung</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 08:16:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wir für uns! Gesundheitsförderung</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/wir-fuer-uns-gesundheitsfoerderung.html</link>
<description>Am 23.10.2008 veranstalten wir für unsere Mitglieder und Angestellten, von 09:30-18:00 Uhr, unter...</description>
<content:encoded><![CDATA[Ort des Geschehens wird das Mutterhaus der Schwesternschaft in Marburg, Deutschhausstrasse 25, sein.
Alle Angebote stehen an diesem Tag kostenfrei zum Ausprobieren zur Verfügung.
Zusätzlich erwartet Sie ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen!
Um besser planen zu können, bitten wir Sie sich <link 53 - internal-link "Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster">hier</link> anzumelden.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, noch spontan an unserem Gesundheitstag teilzunehmen.&nbsp; Angemeldete Teilnehmer haben allerdings Vorrang bei Kursen mit begrenzter Teilnehmerzahl.
Falls es bei bestimmten Angeboten im Rahmen der Gesundheitschecks zu gesteigerter Nachfrage kommt, werden wir am Gesundheitstag selbst entsprechende Listen zur &quot;Terminvergabe&quot; auslegen, so dass Sie sich nicht bereits vorab anmelden müssen.
Um Ihren Dienstzeiten gerecht werden zu können, sind wir bestrebt jeweils alle Kurse bzw. Vorträge sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag anbieten zu können.
In der Zeit von 13:00-14:00 Uhr, wird es eine Mittagspause geben, d.h. während dieser Zeit werden keine geplanten Veranstaltungen stattfinden.
<p class="ueberschrift">Vorläufiger Programmablauf<br /><span class="kleiner">(Bitte beachten: Ein aktualisierter Programmablauf wird ab KW 41 auf unserer Homepage bekannt gegeben!) </span></p>
<strong>Gesundheitschecks&nbsp; (ganztägig von 09:30 - 18:00 Uhr)</strong>
<ul><li><strong>Sehtest</strong> durch Augenoptik Siebert</li><li><strong>Hörtest</strong> durch das Hörakustikstudio Siebert </li><li><strong>Ganganalyse</strong> zur Optimierung des Laufstils durch Orthopädietechnik Braun <br /><span class="kleiner">(nach Möglichkeit eine kurze oder umschlagbare Hose mitbringen)</span></li><li><strong>Chair Massage</strong> zum Kennen lernen durch Spa Adagio</li><li><strong>Körperfettanalyse</strong> durch das Studio vita fitness</li><li><strong>Own Index-Gesundheitscheck</strong> (Stressmessung) durch das Studio vita fitness</li><li><strong>BARMER-Infostand über gesundheitsbewusstes Verhalten</strong> </li></ul>
<p class="ueberschrift">Vorträge </p>
<strong>09:30 - 10:30 Uhr<br /></strong><em><strong>&quot;Frauen-Geundheit&quot;</strong> </em>(Schwerpunkt: Herz-Kreislauf/Fettverbrennung) <br />Referent: Achim Wagner, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin und Ernährungsmedizin
<strong>11:00 - 12:00 Uhr<br /></strong><em><strong>&quot;Gesunde Ernährung - fit for work&quot;<br /></strong></em>Referentin: Annika Schneider (Oecotrophologin)
<strong>15:15 - 16:00 Uhr</strong>&nbsp;<br /><em><strong>Stressbewältigung/Balance finden - vom Stress zur Gelassenheit?<br /></strong></em>Referentin: Nathalie Krahe (Dipl. Psychologin)
<strong>16:15 - 17:00 Uhr<br /></strong><em><strong>&quot;Fit am Arbeitsplatz - Rückenschule und mehr&quot;<br /></strong></em>Referent: Heinz Gebauer
<p class="ueberschrift">Schnupperkurse</p>
<strong>10:00 - 11:00 Uhr</strong>&nbsp;<br /><em><strong>Wirbelsäulengymnastik integriert mit Flexi-bar</strong></em><br />Kursleiterin: Maike Zaczyk (Physiotherapeutin)
<strong>11:30 - 12: 45 Uhr</strong>&nbsp;<br /><em><strong>Yoga</strong></em><br />Kursleitung: Yogacenter Marburg
<strong>14:00 - 15:00 Uhr</strong>&nbsp;<br /><em><strong>Progressive Muskelentspannung</strong></em> <br />Kursleitung: Katja Mazur
<strong>15:30 - 16:30 Uhr</strong>&nbsp;<br /><em><strong>Nordic Walking </strong></em><span class="kleiner">(bitte an entsprechende Kleidung denken)<br /></span>Kursleitung: Katja Mazur
<strong>16:30 - 17:45 Uhr</strong> &nbsp;<br /><em><strong>Yoga</strong></em><br />Kursleitung: Yogacenter Marburg
<strong>» <link 53 - internal-link "Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster">Zur Anmeldung</link></strong>]]></content:encoded>
<category>WIR für UNS! </category>
<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 07:13:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Pflege als Beschäftigungsmotor</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/pflege-als-beschaeftigungsmotor.html</link>
<description>&quot;Wir gehen immer weiter in die falsche Richtung&quot;: Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen ist mit der Reform...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Herr Raffelhüschen, wo stehen wir in Deutschland bei der Rente und bei der Pflege?</p>
Bei der Rente konnten wir das Ruder gerade noch rechtzeitig herumreißen. Die staatliche Rentenversicherung ist saniert - allerdings bei künftig deutlich niedrigeren Rentenzahlungen. Jedem Bürger sollte klar sein, dass er hier Eigenverantwortung übernehmen muss. Bei der Pflegeversicherung jedoch gehen wir immer weiter in die falsche Richtung. Schon bei ihrer Einführung war klar, dass sie so nicht funktionieren kann: Im Jahr 2040 werden wir 2,5-mal so viele Pflegefälle haben wie heute, aber nur drei Viertel der Beitragszahler. In ihrer heutigen Form ist die Pflegeversicherung vor allem eine Hilfe für Reiche, eine Art Erbschaftsbewahrungsprogramm.
<p class="ueberschrift">Was ist Ihrer Meinung nach zu tun?</p>
Das ist nicht so einfach. Viele Menschen zahlen seit über zehn Jahren ins jetzige System und erwarten zu Recht die Leistungen, die ihnen versprochen wurden. Wir können nur versuchen, die Probleme zu mildern, etwa durch Kürzung der Leistungen. Diese Korrektur sollten wir sehr rasch vornehmen. Auch eine höhere Frauenerwerbsquote und mehr Beschäftigung Älterer würden helfen.
<p class="ueberschrift">Pflege gilt als Wachstumsmarkt -</p>
- denn wir sind eine alternde Gesellschaft. Pflege wird ein Beschäftigungsmotor. Einerseits steigt die Zahl der Pflegefälle, andererseits wird die familiäre Pflege mehr und mehr zum Auslaufmodell. Immer mehr alte Menschen leben allein.
<p class="ueberschrift">Was heißt das für das Rote Kreuz?</p>
Für das DRK ergeben sich enorme Chancen: Es ist ein wichtiger Anbieter von Pflegeleistungen, der sich jetzt richtig positionieren muss. Abzuwarten bleibt, wie sich auf dem umkämpften Markt die Preise entwickeln. Darüber hinaus hoffe ich, dass wir uns auch in Deutschland wieder stärker auf die ehrenamtliche Arbeit als ergänzendes Moment zur professionellen (kostenpflichtigen) Pflege besinnen.
<span class="kleiner">Quelle: <link http://www.rotkreuzmagazin.de/ _blank external-link-new-window rotkreuzmagazin>rotkreuzmagazin</link></span>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 11:33:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-10.html</link>
<description>... August 2008</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Aus-, Fort- und Weiterbildung</p>
Faltblatt &quot;Rechtsfragen bei Erster-Hilfe-Leistung durch Ersthelfer&quot;<br />Angst vor falschem Handeln oder vor Schädigung führt zu Unsicherheit bei Ersthelfern. Hinzu kommt die Befürchtung vor Schadensersatz und strafrechtlichen Konsequenzen.
Der Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften hat zur Aufklärung ein Faltblatt &quot;Rechtsfragen bei Erster-Hilfe-Leistung durch Ersthelfer&quot; herausgegeben.
<em><strong>Faltblatt:<br /></strong></em><link http://www.bg-qseh.de/Bibliothek/ersteHilfe-WEB.pdf _blank external-link-new-window "Faltblatt | Aus-, Fort- und Weiterbildung">www.bg-qseh.de/Bibliothek/ersteHilfe-WEB.pdf</link>
<p class="ueberschrift">Gesundheits- und Sozialpolitik</p>
<strong>Regierung: Pflegestützpunkte beraten unabhängig</strong>
Die Bundesregierung sieht die Unabhängigkeit der Beratung in den neuen Pflegestützpunkten als gewährleistet an, so die Antwort auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion. Des Weiteren hält die Bundesregierung fest, dass die Pflegekassen Pflegeberater &quot;zur Sicherstellung einer wirtschaftlichen Aufgabenwahrnehmung in den Pflegestützpunkten nach Anzahl und örtlicher Zuständigkeit aufeinander abgestimmt&quot; bereitstellen müssten. Deren Anzahl sei so zu bemessen, dass deren Aufgaben im Interesse der Hilfesuchenden &quot;zeitnah und umfassend wahrgenommen werden können&quot;. Die Pflegekassen müssten entsprechend qualifiziertes Personal einsetzen, &quot;insbesondere Pflegefachkräfte, Sozialversicherungsfachangestellte oder Sozialarbeiter mit der jeweils erforderlichen Zusatzqualifikation&quot;.
<em><strong>Pressemeldung:</strong></em><br /><link http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2008/2008_221/03.html _blank external-link-new-window Pressemeldung>www.bundestag.de/aktuell/hib/2008/2008_221/03.html</link>
<strong>&quot;Mit moderner Altenpflege gewinnen - Kreativwettbewerb&quot;</strong>
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend startet einen Kreativwettbewerb für Pflegekräfte und Auszubildende in der Altenpflege.
Engagierte Pflegekräfte und Auszubildende in der Altenpflege sind aufgefordert, Ihre Sicht auf gelebte Altenpflege zu zeigen und auf diesem Weg einen Einblick in das Berufsbild zu ermöglichen. In den vier Wettbewerbskategorien (Kategorie 1: Moderne Altenpflege will gelernt sein; Kategorie 2: Moderne Altenpflege macht den Alt-Tag lebenswert; Kategorie 3: Moderne Altenpflege verdient gute Rahmenbedingungen; Kategorie 4: Moderne Altenpflege wird für uns alle immer wichtiger) können kreative Beiträge eingereicht werden.
Einsendeschluss ist je nach Bundesland entweder der 1. Oktober oder der 1. Dezember. Die Teilnahme am Kreativwettbewerb ist die Eintrittskarte zu einem der bundesweit vier &quot;Festivals der Altenpflege&quot;. Kreativwettbewerb und Festival sind Teil der Kampagne &quot;Berufsfeld: Moderne Altenpflege&quot; die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen am 9. September vorstellt.
<em><strong>Anmeldung, Einsendeschluss und weitere Informationen auf der Homepage:</strong></em> <link http://www.die-moderne-altenpflege.de/ _blank external-link-new-window www.die-moderne-altenpflege.de>www.die-moderne-altenpflege.de</link>
» <link http://www.die-moderne-altenpflege.de/nn_30134/sid_41B64961C62459A5BFFEF76143E89CB5/nsc_true/DE/Kreativwettbewerb/teilnahmebedingungen__node.html?__nnn=true _blank external-link-new-window "Informationen zum Kreativwettbewerb">Informationen zum Kreativwettbewerb</link>
<p class="ueberschrift">Berufspolitik</p>
<strong>DRK und VdS unterstützten die Großdemonstration in Berlin</strong>
DRK und Verband der Schwesternschaften vom DRK e. V. unterstützen Kampagne und Aufruf zur Großdemonstration des &quot;Aktionsbündnisses - Rettung der Krankenhäuser&quot; am 25. September 2008.
Nach Jahren des Einsparens und des Abbaus von 100.000 Arbeitsplätzen - davon allein 50.000 in der Pflege - können die finanziellen Lasten der Kliniken mit Wirtschaftlichkeitsreserven nicht mehr aufgefangen werden. Ziel der Kampagne ist eine nachhaltige Krankenhausfinanzierung.
Das Aktionsbündnis &quot;Rettung der Krankenhäuser&quot; fordert im Interesse einer hochwertigen medizinischen Patientenversorgung in Deutschland den Gesetzgeber auf, seiner Verantwortung nachzukommen und die Kliniken ausreichend zu finanzieren. Nehmen die politischen Entscheidungsträger ihre Verantwortung für die Krankenhäuser nicht ausreichend wahr, kündigt das Aktionsbündnis &quot;Rettung der Krankenhäuser&quot; für den 25. September 2008 eine Großdemonstration in Berlin an.
<em><strong>Homepage:</strong></em> <br /><link http://www.rettung-der-krankenhaeuser.de/ _blank external-link-new-window www.Rettung-der-Krankenhaeuser.de>www.Rettung-der-Krankenhaeuser.de</link>
<strong>Veranstaltung des DPR e. V. in Berlin: &quot;Neuordnung der Pflegeberufe im Gesundheits- und Sozialsystem - Veränderungsbedarfe und rechtliche Grundlagen&quot; / Vorstellung des Gutachtens von Prof. Dr. Igl</strong>
Die künftige Stellung der Pflegeberufe im Gesundheits- und Pflegewesen steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung, zu der der Deutsche Pflegerat e. V. (DPR) am 16. Oktober in Berlin einlädt.
Auf dieser Veranstaltung wird das neue Gutachten von Prof. Dr. Gerd Igl vorgestellt. Der DPR möchte mit dem Gutachten einen Beitrag zur Diskussion über die zukünftige Rolle der Pflege im Gesundheits- und Sozialsystem und den dafür erforderlichen gesetzlichen Rahmen leisten.
<em><strong>Der Tagungsort:</strong></em> <br />Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung<br />Bismarckstrasse 71<br />10627 Berlin
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des DPR<br />Salzufer 6<br />10587 Berlin
In Kürze finden Sie auch die Ankündigung auf der Homepage des DPR (<link http://www.deutscher-pflegerat.de/ _blank external-link-new-window www.deutscher-pflegerat.de>http://www.deutscher-pflegerat.de/</link>).
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs der Überweisung berücksichtigt. Sie wird erst gültig mit Anmeldebestätigung und nach Eingang der Überweisung der Teilnehmergebühr. Für Teilnehmer gibt es das Gutachten von Prof. Dr. Gerd Igl zum Sonderpreis von 30,00 Euro. Tagungsbeitrag 120,00 Euro - begrenzte Platzzahl!
<p class="ueberschrift">Kommunikation und Veranstaltungen</p>
<strong>Themenplanung: Magazin &quot;Die Rotkreuzschwester&quot;</strong>
&quot;Pflegebildung und Personalentwicklung&quot;ist das Schwerpunktthema der nächsten Ausgabe des Magazins &quot;Die Rotkreuzschwester&quot;.
Bis zum 17. September können Themenvorschläge im Verband der Schwesternschaften eingereicht werden. Die Themen können Ausbildung, Fort- und Weiterbildung, Prozess- und Qualitätsmanagement, Personalentwicklung, Personalbindung sein.
<em><strong>Kontakt: <br /></strong></em>Birte Brönner, Redakteurin<br />Tel.: 030 84782910<br />Fax: 030 84782925<br />eMail: <link mailto:http://drk.demoseite.eu/typo3/mailto:rotkreuzschwester@drk.de>rotkreuzschwester@drk.de</link>
<br /><strong>Internationale Fachtagung: Advanced Nursing Practice</strong>
Am 14. November von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr findet im Buddenbrookhaus in Lübeck die Internationale Fachtagung &quot;Advanced Nursing Practice - Konzepte und Perspektiven für erweiterte Handlungsfelder der Pflege in Deutschland&quot; statt.
Veranstalter der Fachtagung ist der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e. V. (DBfK) in Kooperation mit der Sektion Forschung und Lehre in der Pflege am Institut für Sozialmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein.
<em><strong>Anmeldung und Informationen:</strong></em> <br />DBfK-Vertrieb<br />Hauptstraße 90<br />65812 Bad Soden
Tel. 0049 (0)6196 766340<br />Fax. 0049 (0)6196766341<br />eMail <link mailto:http://drk.demoseite.eu/typo3/mailto:verlag@dbfk.de>verlag@dbfk.de</link>,
<em><strong>Übersicht:<br /></strong></em><link http://www.dbfk.de/bildungsangebote/index.php?Datum1=14.11.08 _blank external-link-new-window www.dbfk.de/bildungsangebote/index.php?Datum1=14.11.08>www.dbfk.de/bildungsangebote/index.php?Datum1=14.11.08</link>
<strong>Häusliche Pflege Jahresgespräche 2009</strong>
Am 4. November und 5. November finden in Köln die &quot;Häusliche Pflege Jahresgespräche 2009: Branchentrends - und wie Sie sie mitgestalten&quot; statt.
Die Pflegereform schafft Anreize für ambulante Pflegedienste ihre Angebote neu zu gestalten. Dies wird in den drei Schwerpunkten der Jahresgespräche 2009 deutlich: Tagespflege, zusätzliche Betreuungsleistungen, ambulant betreute alternative Wohnformen.
<em><strong>Anmeldung und Programm:<br /></strong></em><link http://www.vincentz.net/PDF/HPJahresgespraeche_09_Programm.pdf _blank external-link-new-window www.vincentz.net/PDF/HPJahresgespraeche_09_Programm.pdf>www.vincentz.net/PDF/HPJahresgespraeche_09_Programm.pdf</link>
<strong>6. Thüringer Pflegetag &amp; 2. Thüringer Palliativpflegekongress</strong>
Am 12. September bis 13. September findet der 6. Thüringer Pflegetag und der 2. Thüringer Palliativpflegekongress in Jena unter dem Motto: &quot;Alltag in der Pflege - Pflege im Alltag&quot; statt.
Schwerpunktthemen sind: Familien und Pflegealltag, Entwicklung eines statistischen Warenkorbes für die stationäre Altenhilfe, Pflegestützpunkte und Pflegealltag, Advanced Nursing Practice, Ausgewählte Problemsituationen des Pflegealltages, ausgewählte Aspekte der Palliativpflege.
<em><strong>Homepage:<br /></strong></em><link http://www.thueringer-pflegetag.de/ _blank external-link-new-window www.thueringer-pflegetag.de/>http://www.thueringer-pflegetag.de/</link>
<em><strong>Programm:<br /></strong></em><link http://www.conventus.de/nmtemp/media/5851/programm_pflegetag.pdf _blank external-link-new-window www.conventus.de/nmtemp/media/5851/programm_pflegetag.pdf>www.conventus.de/nmtemp/media/5851/programm_pflegetag.pdf</link>
<em><strong>InfoFlyer:</strong></em> <br /><link http://www.conventus.de/nmtemp/media/5851/flyer_pflegetag.pdf _blank external-link-new-window www.conventus.de/nmtemp/media/5851/flyer_pflegetag.pdf>www.conventus.de/nmtemp/media/5851/flyer_pflegetag.pdf</link>]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 10:36:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Markt der Möglichkeiten</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/markt-der-moeglichkeiten.html</link>
<description>... am 04.08.2008 in der Elisabeth von Thüringen Akademie.</description>
<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto: &quot;Karriereplanung für Auszubildende in Pflegeberufen&quot; hat am 04.08.2008 in den Räumlichkeiten der Elisabeth von Thüringen Akademie für Gesundheitsberufe ein &quot;Markt der Möglichkeiten&quot; stattgefunden. Die Akademieleitung Frau Monika Benz hatte regionale und überregionale Unternehmen aus den Bereichen Pflege und Erwachsenenbildung eingeladen, um den&nbsp; Auszubildenden die Gelegenheit zu geben, sich über die derzeitigen Karrierechancen zu informieren.
Ambulante Pflegedienste, Einrichtungen aus der Altenpflege, der Erwachsenenbildung und auch die Schwesternschaft haben die Auszubildenden über ihr spezielles Angebot informiert. So konnten die vielfältigen Beschäftigungsfeldern innerhalb der Schwesternschaft, aber&nbsp; auch die Perspektiven, die sich aus dem &quot;Netzwerk- Schwesternschaften&quot; ergeben, aufgezeigt werden. Besonderes Interesse haben die&nbsp; Auszubildenden derzeit an Einsatzfeldern im Ausland. Auch hierzu konnte die Schwesternschaft über ein spezielles Projekt für Berufseinsteiger informieren. (mehr unter <link typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:c.thoene@drk-schwesternschaft-marburg.de>c.thoene@drk-schwesternschaft-marburg.de</link> )
Das Angebot fand so großen Zuspruch, dass einen Wiederholung der Veranstaltung für Anfang 2009 bereits in Planung ist.]]></content:encoded>
<category>Sonstiges</category>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 13:44:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbandsticker</title>
<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-11.html</link>
<description>... Juli 2008</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">VdS trauert um Oberin i.R. Brigitte Wilke-Budde</p>
Oberin i.R. Brigitte Wilke-Budde ist am 8. Juli 2008 im Alter von 58 Jahren nach langer schwerer Krankheit verstorben. Sie war über vierzig Jahre Mitglied der DRK-Schwesternschaft &quot;Bonn&quot; e.V. 1990 wechselte sie zum Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. und war als Leiterin Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation tätig. Ab dem 1. März 2001 übernahm sie zusätzlich die Position der Verbandsoberin. Ihrem Wirken ist der umfassende Auf- und Ausbau des Bereiches Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation beim Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. zu verdanken. 2007 erhielt Oberin Wilke-Budde die höchste Auszeichnung, die das Deutsche Rote Kreuz zu vergeben hat, das Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes.
<p class="ueberschrift">Aus-, Fort- und Weiterbildung</p>
Fortbildung in der Schwesternschaft München vom BRK e.V.
Transkulturelle Pflege: Kulturschock Klinik - nicht nur für Migranten - 13. August in München.
Kontakt: <br />Interdisziplinäre Fortbildung (IDF)<br />Schwesternschaft München vom BRK e.V.
Rotkreuzplatz 8<br />80634 München,
Tel.: 089 1303 1126,
Email: <link typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:idf@swmbrk.de>idf@swmbrk.de</link><br /><link http://www.swmbrk.de/>www.swmbrk.de</link>
<p class="ueberschrift">Gesundheits- und Sozialpolitik</p>
<strong>Leitfaden zur Charta der Rechte veröffentlicht.</strong>
Am 23. Juni wurde der Leitfaden zur Selbstbewertung auf Grundlage der Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen - Eine Handlungshilfe zur Umsetzung der Pflege-Charta in stationären Pflegeeinrichtungen - veröffentlicht. Herausgeber sind die Konkret Consult Ruhr in Zusammenarbeit mit der Leitstelle Altenpflege im Deutschen Zentrum für Altersfragen. Der Leitfaden stellt eine Handlungshilfe zur Anwendung und Umsetzung der Pflege-Charta in der stationären Pflegeeinrichtung dar. Die acht Artikel und die Kommentierung wurden in Fragestellungen übersetzt, mit dem Ziel, die Umsetzung der Anforderungen der Charta in den Einrichtungen anzuregen. Die Charta geht zurück auf die Arbeiten des &quot;Runden Tisches Pflege&quot;.
»»» <link http://www.pflege-charta.de/nn_166/SharedDocs/Publikationen/Leitfaden__Pflege__Charta,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Leitfaden_Pflege_Charta.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Leitfaden</link>
Informationen: <link http://www.pflege-charta.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">http://www.pflege-charta.de/</link>
<strong>KDA legt ersten Zwischenbericht zu den Pflegestützpunkten vor</strong>
Am 1. Juli veröffentlichte das Kuratorium Deutsche Altenhilfe (KDA) den ersten &quot;Zwischenbericht Werkstatt Pflegestützpunkte&quot;. Der Zwischenbericht fasst die ersten Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Pilotphase der 20 bestehenden Stützpunkte zusammen. Dr. Peter Michell-Auli, KDA-Geschäftsführer erklärt, &quot;die befürchteten Doppelstrukturen können bisher nicht festgestellt werden&quot;. Das KDA wurde im November 2007 vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) mit der Koordinierung und Begleitung der Pilot-Stützpunkte beauftragt.
»»» <link http://www.kda.de/german/showarticles.php?id_art=357 _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Pressemitteilung</link> <br />»»»<link http://www.kda.de/files/docs/2008/projekte/Zwischenbericht_KDA_2008-07-08.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Zwischenbericht</link> [PDF]
<strong>BMG fasst Neuerungen der Pflegereform zusammen</strong>
In der Pressemitteilung vom 30. Juni fasst das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) alle wichtigen Neuerungen der Pflegereform zusammen, die seit dem 1. Juli gelten. Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt erklärt: &quot;Die Pflegereform bringt zahlreiche Erleichterungen und Verbesserungen für pflegebedürftige Menschen, ihre Familien und für die Pflegekräfte.&quot;
»»» <link http://www.bmg.bund.de/cln_043/nn_1168278/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2008/Presse-2-2008/pm-30-06-08.html?__nnn=true _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Pressemitteilung</link>
<strong>BMG informiert über die Pflegeversicherung</strong>
Im Juni und Juli veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) drei Broschüren, die einen Überblick über die Neuerung der Pflegereform sowie über das Pflegesystem geben.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Broschüre: &quot;Gut zu wissen - das Wichtigste zur Pflegereform 2008&quot;. Die Informationsbroschüre &quot;Gut zu wissen - das Wichtigste zur Pflegereform 2008&quot; gibt in zehn Kapiteln einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen die die Bundesregierung mit der Pflegereform 2008 auf den Weg gebracht hat.
»»» <link http://www.bmg.bund.de/cln_042/SharedDocs/Publikationen/DE/Pflege/BMG-P-07054,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/BMG-P-07054.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Broschüre</link> [PDF]
Broschüre: &quot;Ratgeber Pflege - Alles, was Sie zur Pflege wissen müssen.&quot; Der Ratgeber-Pflege fasst die wichtigsten Informationen über das Pflegesystem zusammen und bietet Antworten auf häufige Fragen zur Pflege. Mit dieser Broschüre will das BMG über die Möglichkeiten, die die soziale Pflegeversicherung bietet, informieren.
»»» <link http://www.bmg.bund.de/cln_042/SharedDocs/Publikationen/DE/Pflege/BMG-P-07055,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/BMG-P-07055.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Broschüren</link>
Merkblatt: &quot;Pflegebedürftig. Was nun?&quot;. Das Merkblatt &quot;Pflegebedürftig. Was nun&quot;? informiert über die wichtigsten Eckdaten zur Pflegebedürftigkeit. Fragen wie - Was ist pflegebedürftig?, Wer stellt die Pflegebedürftigkeit fest?, Was sind die Pflegestufen? - werden beantwortet.
»»» <link http://www.bmg.bund.de/cln_042/SharedDocs/Publikationen/DE/Pflege/BMG-P-07053,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/BMG-P-07053.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Merkblatt</link>
<strong>BMG gibt einen Überblick über die Umsetzung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes</strong>
Am 30. Juni veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eine Übersicht über die wichtigsten Umsetzungsaufgaben des Pflege-Weiterentwicklungsgesetztes. Die Übersicht beschreibt die Aufgabengebiete, die gesetzten Fristen oder Termine und gibt an, wer für das Aufgabengebiet zuständig ist.
»»» <link http://www.bmg.bund.de/cln_042/SharedDocs/Downloads/DE/Pflege/Leitfaden-Umsetzung-Pflegereform,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Leitfaden-Umsetzung-Pflegereform.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Übersicht</link>
<strong>BMG präsentiert neuen Internetauftritt</strong>
Seit dem 1. Juli präsentiert sich das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) mit einem inhaltlich, technisch und optisch neu gestalteten Internetauftritt. Unter der Internetadresse <link http://www.bmg.bund.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.bmg.bund.de/</link> sind Informationen zu den Themen Gesundheit, Prävention, Pflege, Drogen und Sucht abrufbar. Neu ist der Themenindex, der die wichtigen Begriffe rund um die Themen Gesundheit und Gesundheitspolitik von A bis Z abbildet und zusätzliche Informationen bietet. Die Internetseiten <link http://www.die-gesundheitsreform.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">http://www.die-gesundheitsreform.de/</link> und <link http://www.die-gesundheitskarte.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">http://www.die-gesundheitskarte.de/</link> wurden in den Interntauftritt des BMG integriert.
Kontakt:
<ul><li><link http://www.bmg.bund.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.bmg.bund.de</link></li><li><link http://www.die-gesundheitsreform.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.die-gesundheitsreform.de</link></li><li><link http://www.die-gesundheitskarte.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">http://www.die-gesundheitskarte.de/</link></li></ul>
<p class="ueberschrift">Deutsches Rotes Kreuz</p>
<strong>Preisverleihung zum Schreibwettbewerb &quot;WendePunkte&quot;</strong>
Am 27. Juni fand die Preisverleihung zum Schreibwettbewerb &quot;WendePunkte&quot; im Hamburger Bahnhof in Berlin statt. Von fast 300 Beiträgen wählte eine Jury die besten elf Einsendungen, die die Begegnungen zwischen Helfenden und Hilfebedürftigen beschreiben, aus. Die Rotkreuzbotschafterin Maybritt Illner moderierte die Veranstaltung. Der Schreibwettbewerb ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Aktion Mensch und begann bereits zum Weltrotkreuztag 2007. Die Gewinner und die Beiträge können auf der Internseite des DRK nachgelesen werden.
Homepage: <link http://www.drk.de/tops_2008/0702_schreibwettbewerb/bericht.html _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.drk.de/tops_2008/0702_schreibwettbewerb/bericht.html</link>
<strong>DRK-KV Hildesheim feiert 140-jähriges Bestehen</strong>
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Am 5. Juli feierte der DRK-KV Hildesheim sein 140-jähriges Bestehen. Im Rahmen der Veranstaltung hielt Generaloberin Sabine Schipplick eine 20-minütige Festrede. In der Festrede ging Generaloberin Sabine Schipplick auf die Entwicklung des DRK-KV Hildesheim ein, gab einen Überblick über die aktuellen Arbeitsfelder und Angebote und zeigte zukünftige Anforderungen an den Kreisverband auf.
Rede: <link http://www.drk.de/verband_d_schwesternschaften/presse/index.htm _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.drk.de/verband_d_schwesternschaften/presse/index.htm</link>
<strong>DRK veröffentlicht NS-Studie</strong>
Am 24. Juni wurde das Buch &quot;Das Deutsche Rote Kreuz unter der NS-Diktatur 1933-1945&quot; vom Deutschen Roten Kreuz und dem Schöningh-Verlag präsentiert. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Hans Mommsen haben die beiden unabhängigen Historikerinnen Dr. Birgitt Morgenbrod und Dr. Stephanie Merkenich in über vierjähriger Arbeit Dokumente gesichtet und bewertet. Das Buch kann direkt über den Schöningh-Verlag bestellt werden. Rotkreuz-Angehörige zahlen einen Vorzugspreis von 28 Euro statt 39,90 Euro für das Buch.
Buchinformation: <link http://www.drk.de/generalsekretariat/archiv/aktuell/NS-Studie%20-Buchinformationen.pdf>www.drk.de/generalsekretariat/archiv/aktuell/NS-Studie%20-Buchinformationen.pdf</link>
Pressemitteilung: <link http://www.drk.de/tops_2008/0624_nS-Studie/bericht.html _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.drk.de/tops_2008/0624_nS-Studie/bericht.html</link>
Weiter Informationen:
<ul><li><link http://www.drk.de/generalsekretariat/frameset.htm? _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.drk.de/generalsekretariat/frameset.htm?</link></li><li><link http://www.drk.de/generalsekretariat/archiv/aktuell/inhalt.html _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.drk.de/generalsekretariat/archiv/aktuell/inhalt.html</link></li></ul>
<p class="ueberschrift">Kommunikation und Veranstaltungen</p>
<strong>Terminankündigung</strong>
Am 4. November veranstaltet der Vincentz Network unter dem Motto &quot;Wissen, was die Branche bewegt&quot; das Jahresgespräch 2009 zur Häuslichen Pflege in Köln.
<strong>Deutscher PflegeManagement Preis ausgelobt</strong>
Die PRO PflegeManagement Akademie und der Verlag PRO PflegeManagement haben den Deutschen Pflegemanagement Preis ausgelobt. Der mit 1.500 Euro dotierte Preis zeichnet innovative Projekte in der Altenpflege aus. Bewerben können sich stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen, die den Kunden bzw. Bewohnern oder auch der Einrichtung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen nachhaltigen Nutzen bringen. Eine Jury aus Pflege-Experten wählt das beste Projekt aus, dass am 25. September im Hotel Ellington in Berlin prämiert wird. Bewebungsschluss ist der 30. Juli.
Ausschreibungsunterlagen: <link http://www.pflege-kongress.de/preisverleihung _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.pflege-kongress.de/preisverleihung</link>
<strong>BMG eröffnet Fotoausstellung in Berlin</strong>
Am 21. Juni eröffnet das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die Fotoausstellung &quot;Ein neuer Blick auf die Pflege&quot; in Berlin. Im Auftrag des BMG zeigt die Fotografin, Julia Baier, die Pflege, wie sie ist. Authentisch und ohne Klischees. Die Motive zeigen eine Bildauffassung mit Unschärfen und ungewöhnlichen Perspektiven. Die Fotos, die in der Ausstellung präsentiert werden, sind in den Pflegeeinrichtungen der Stiftung Schönholzer Heide und des Evangelischen Johannesstifts entstanden. Die Ausstellung macht an drei Standorten in Berlin halt. Die Anmeldung erfolgt über den Besucherdienst des BMG. 
Kontakt: <br />Besucherdienst des BMG<br />Tel.: 030 184412891
»»» <link http://www.bmg.bund.de/cln_043/nn_1168278/SharedDocs/Standardartikel/DE/AZ/P/Glossar-Pflegereform-2008/Ein-neuer-Blick-auf-die-Pflege.html?__nnn=true _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Pressemitteilung</link>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 08:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sister AKTuell</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sister-aktuell-7.html</link>
			<description>Die Zeitschrift der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. | Ausgabe 28 | Juli 2008</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Aus dem Inhalt</p>
<ul><li>Schwesternschaft feiert ihr traditionelles Sommerfest</li><li>Neues aus der Verwaltung der Schwesternschaft</li><li>Der Beirat informiert</li><li>Wir für uns! - Netzwerk</li><li>Kurstreffen - 50 Jahre nach Beginn der Krankenpflegeausbildung</li><li>FSJ - Freiwilliges Soziales Jahr</li><li>Stressmanagement und Gesundheitscoaching</li><li>Aus dem Leben der Schwesternschaft</li></ul>
»»» <link fileadmin/uploads/pdf/sister_aktuell/2008_07_15_sister_aktuell.pdf _blank download "Sister AKTuell | Ausgabe 28 | Juli 2008">Sister AKTuell | Ausgabe 28 | Juli 2008</link> [PDF&nbsp;2MB]]]></content:encoded>
			<category>Schwesternschaft</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 08:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir für uns! Netzwerk</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/wir-fuer-uns-netzwerk.html</link>
			<description>Auf unserem diesjährigen Sommerfest stellte die Beiratssprecherin, Frau Pilgrim-Schäfer, die Idee...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um auch diejenigen Mitglieder, die das Sommerfest nicht besuchen konnten, zu informieren und bestenfalls für diese Idee gewinnen zu können, haben wir uns zu nachfolgender Veröffentlichung der Rede entschieden. 
&quot;Liebe Mitglieder,
Wir, die Beiratsmitglieder unserer Schwesternschaft, wollen Sie gewinnen!<br />Gewinnen, für die Stärkung unserer Gemeinschaft.
Selbst die stärkste Gemeinschaft hat auch hilfsbedürftige Mitglieder. <br />Die hilfsbedürftigen Mitglieder in unserer Reihen, sind diejenigen, die nicht mehr in dem Maße am sozialen Leben teilnehmen können, wie es für uns selbstverständlich ist.
Die Strukturen in unserer Schwesternschaft haben sich gewandelt. <br />Gerade aber diejenigen Schwestern, die maßgeblich zu dem beigetragen haben, was unsere Gemeinschaft heute ausmacht, sind jetzt auf unsere Hilfe und Unterstützung angewiesen. Viele unserer pensionierten Schwestern sind aufgrund körperlicher Gebrechen oder wegen Immobilität nicht mehr in der Lage, an unseren Veranstaltungen teilnehmen oder allgemein soziale Kontakte pflegen zu können. 
Wir Beiratsmitglieder stellten uns die Frage, wie wir diese Schwestern unterstützen können. Es ist uns einfach wichtig, dass die Verbindung zwischen jungen und alten Schwestern in unserer Gemeinschaft bestehen bleibt. In einer Gemeinschaft partizipiert jeder vom anderen. 
Konkret bedeutet dies, wir suchen Mitglieder, die bereit sind, sich ehrenamtlich im Raum Marburg und Umgebung zu engagieren. 
Vorstellbar wären z.B. Krankenbesuche, kleine Besorgungen, Telefonkontakte, Begleitung zum Arzt oder einfach nur mal einen Kaffee gemeinsam trinken. <br />Den Zeitrahmen setzen Sie sich. Wir sind uns darüber bewusst, dass Sie alle bereits&nbsp; berufliche und private Verpflichtungen haben und das somit auch Ihre Zeit nur begrenzt zur Verfügung steht. Wir sprechen aber auch ausdrücklich die rüstigen pensionierten Schwestern unter uns an, die gerne ihre Hilfe und Unterstützung für ehemalige Kolleginnen anbieten möchten. 
Wie viel Zeit Sie auch immer mitbringen, wir würden uns freuen, wenn Sie sich vorstellen könnten, sich in diesem Rahmen einzubringen. 
Zunächst zählt für uns Ihr Interesse an der &quot;guten Sache&quot; an sich. <br />Wie wir genau unsere Hilfsangebote gestalten, können wir gemeinsam abstimmen. Weitere Ideen in diesem Zusammenhang werden ebenfalls noch gesucht.&quot;
Falls auch Sie Interesse haben, dann melden Sie sich telefonisch im Sekretariat der Schwesternschaft (06421/6003-0), wo Sie Ihren Namen und Ihre Telefonnummer hinterlassen können.&nbsp; Wir werden Sie dann zu einem ersten gemeinsamen unverbindlichen Treffen einladen, um uns kennen zu lernen, auszutauschen und das zukünftige Hilfe- und Unterstützungsnetzwerk für unsere pensionierten Schwestern gemeinsam zu gestalten. 
Gerne stehen die Beiratsmitglieder und ich für persönliche Gespräche zur Verfügung. Unsere Kontaktdaten erhalten Sie ebenfalls im Sekretariat der Schwesternschaft.]]></content:encoded>
			<category>WIR für UNS! </category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 18:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwesternschaft feiert ihr traditionelles Sommerfest</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/schwesternschaft-feiert-ihr-traditionelles-sommerfest.html</link>
			<description>Zum wiederholten Mal feierte die Schwesternschaft am 19. und 20. Juni dieses Jahres ihr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie schon in den vergangen Jahren feierten die Bewohner des Alten-, Wohn- und Pflegeheimes (AWP) gemeinsam mit ihren Angehörigen am 1. Tag und die Mitglieder der Schwesternschaft mit ihren Familien und zahlreichen weiteren Gästen am 2. Tag in Hof und Garten des Mutterhauses. <br />&nbsp;<br />War schon manches Sommerfest der letzten Jahre verregnet, so hatte Petrus in diesem Jahr ein Einsehen. 
Bei Kaffee und Kuchen erfreuten sich die Bewohner des AWP der musikalischen Darbietung&nbsp; des &quot;Duo Klaviola&quot; der hiesigen Musikschule, welches mit Geige und Piano aufspielte. Besondere Attraktion war die Erstellung einer Photogalerie durch die Ergotherapeutinnen Frau Burgetova und Frau Meier. Im Garten wurde ein traditionelles Ambiente mit Sesseln aus &quot;Großmutters Zeiten&quot; hergerichtet. &quot;Verkleidet&quot; und mit einem &quot;barocken Rahmen&quot; versehen, konnten sich Jung und Alt photographieren lassen. Die Photos wurden als Erinnerung an diesen Nachmittag an die &quot;Models&quot; verteilt.
Im Rahmen des Sommerfestes für die Mitglieder der Schwesternschaft wurden unter dem Motto &quot;Wir für uns!&quot; zwei neue Projekte der Schwesternschaft präsentiert.
Frau Richter stellte die Idee kurz vor und lud die Mitglieder ein, sich an den geplanten Maßnahmen zur &quot;Gesundheitsförderung&quot; zu beteiligen. Zunächst wird es dazu im Herbst dieses Jahres, gewissermaßen als Initialzündung, einen Gesundheitstag geben. Um diesen besonders auf die Interessen der Mitglieder abstimmen zu können, wurde ein kurzer Fragebogen verteilt. 
Das Beirats-Projekt &quot;Netzwerk&quot; wurde von Frau Pilgrim-Schäfer unseren Mitgliedern erstmals präsentiert. Die Mitglieder des Beirates möchten ein Netzwerk aufbauen, in dem sich Jung und Alt, je nach ihren entsprechenden Möglichkeiten gegenseitig unterstützen. Zunächst jedoch ist es wichtig, gerade den pensionierten allein lebenden Schwestern ein Hilfe- und Unterstützungsangebot bieten zu können. Vorstellbar sind z.B. kleinere Einkäufe oder die Begleitung zu Arztbesuchen. Um dies so umsetzen zu können, warb Frau Pilgrim-Schäfer um das Engagement unserer Mitglieder. <br />Da dieses Vorhaben genauso wie die Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, von uns für unsere Mitglieder organisiert wird, läuft auch dieses Projekt unter dem Motto &quot;Wir für uns!&quot;
Im Mittelpunkt des Nachmittages standen die Jubilare:<br />Erstmals fanden die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft an einem Sommerfest in ungezwungener Atmosphäre statt. Frau Oberin Müller-Stutzer moderierte die jeweilige Übergabe der Urkunde und Ehrennadel mit Witz und Esprit. 
So feierten Angela Bohrmann, Gudrun Briel, Natalia Gromova, Jens Heuser, Inke Hoffmann, Ursula Kaletsch, Sandra Pompl, Stefanie Tausch und Carmen Trusheim ihr 10 jähriges -&nbsp; und&nbsp; Beate Bauer-Heilmann, Ruth Görg, Dagmar Helbig-Görg, Sabine Grebe, Andrea Pilgrim, Annegret Vaupel und Marita Weber ihr 25 jähriges Mitgliedschaftsjubiläum. Ihr 25 jähriges Dienstjubiläum konnte Frau Evelyn Hemer feiern, die bereits ein ¼ Jahrhundert in der Lohnbuchhaltung der Schwesternschaft beschäftigt ist.
Ganz besonders herzlich gratulierten Frau Oberin Müller-Stutzer und die Mitglieder der Schwesternschaft unseren beiden Schwestern, die in diesem Jahr 50 Jahre in der Schwesternschaft Mitglied sind: Frau Hildegard Happke und Frau Irmgard Malek.
Zwischen den einzelnen Ehrungen gab Frau Ulla B. Keller ihr gesangliches Können zum Besten. Ob Tina Turner, Abba oder Hildegard Knef: für jeden Geschmack war etwas dabei.
Das vom Beirat organisierte Kinderprogramm konnte als besondere Attraktion mit einer Hüpfburg aufwarten. So vergnügten sich die kleinen Gäste mit hüpfen, malen und Dosen werfen.
Bei &quot;Köstlichem&quot; vom Büffet und Grill wurde manch nettes Gespräch geführt und gefeiert bis in den Abend.]]></content:encoded>
			<category>Schwesternschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 18:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>72% der Beschäftigten im Gesundheitswesen sind Frauen </title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/72-der-beschaeftigten-im-gesundheitswesen-sind-frauen.html</link>
			<description>Quelle: Statistisches Bundesamt vom 06.06.2008    </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ende 2005 waren 3,1 Millionen der 4,3 Millionen Beschäftigten im deutschen Gesundheitswesen Frauen. Der Anteil weiblicher Beschäftigter im Gesund¬heitswesen lag damit überdurchschnittlich hoch bei 72,3%; in der Gesamtwirtschaft betrug er 44,9%. Einzelne Berufe im Gesundheitswesen haben einen Frauenanteil von über 90%: Arzthelferin und zahnmedizinische Fachangestellte (99,1%), pharmazeutisch-technische Assistentin (98,1%), pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (98,0%) sowie Diätassistentin und medizinisch-technische Assistentin mit jeweils 92,5%. 
Frauen stellen bei der Mehrzahl der Berufe im Gesundheitswesen die Mehrheit der Beschäftigten. Ausnahmen waren Ende 2005 hingegen Berufe wie Arzt (39,2%) und Zahnarzt (38,3%), aber auch Berufe wie Pharmakant (49,4%), Orthopädiemechaniker (28,5%), sonstige Gesundheitshandwerker wie zum Beispiel Hörgeräteakustiker (24,6%) und Gesundheitstechniker (6,5%).&nbsp; 
Auch in vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens sind Frauen in der Mehrzahl. Sowohl in den ambulanten als auch in den stationären und teilstationären Einrichtungen waren Ende 2005 drei von vier Beschäftigten weiblich. Die Einrichtungen der ambulanten Pflege stellten innerhalb der ambulanten Gesundheitsversorgung mit 87,7% den höchsten Anteil weiblicher Beschäftigter. <br />&nbsp; <br />Es folgten die Apotheken mit 81,8% und die Zahnarztpraxen mit 81,2%. In den Einrichtungen der stationären und teilstationären Gesundheitsversorgung wiesen ebenfalls die Pflegeeinrichtungen mit 84,9% den höchsten Frauenanteil auf. Es folgten die Krankenhäuser (74,9%) sowie die Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen (74,5%).
Frauen arbeiten aber auch wesentlich häufiger in Teilzeit oder in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis als Männer. Während 85,1% der Männer Ende 2005 einer Vollzeitbeschäftigung und 14,9% einer Teilzeitbeschäftigung beziehungsweise einer geringfügigen Beschäftigung nachgingen, lagen die entsprechenden Anteile der Frauen bei 52,2% und 47,8%. Somit arbeiteten 1,5 Millionen weibliche Beschäftigte im Gesundheitswesen in einer Teilzeitbeschäftigung oder in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis, bei den Männern waren es knapp 180.000.
Diese und viele weitere gesundheitsbezogene Daten finden sich auch unter der Adresse <link http://www.gbe-bund.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.gbe-bund.de</link> im Informationssystem der Gesundheitsberichterstattung des Bundes.]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 18:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ärzte fürchten Zwei-Klassen-Medizin:</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/aerzte-fuerchten-zwei-klassen-medizin.html</link>
			<description>Ärztetag lehnt Übertragung ärztlicher Tätigkeiten ab.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit hohen Erwartungen haben zahlreiche Pflegeverbände dem 111. Deutschen Ärztetag in Ulm entgegen geblickt. Doch die im Vorfeld geweckte Hoffnung, die Ärzteschaft würde von ihrer strikten Ablehnung gegenüber einer Übertragung ärztlicher Aufgaben an Pflegeberufe abrücken, wurde bitter enttäuscht. Deutlicher denn je lehnten die Mediziner eine Substitution ärztlicher Tätigkeiten ab.
Die Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf die Angehörigen der Pflegeberufe sei eine "bewusste und politisch gewollte Substitution ärztlicher Tätigkeiten", kritisierte der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Theodor Windhorst. "Dies ist der direkte Weg in die Zwei-Klassen-Medizin: Eine ärztliche Versorgung mit einem Rechtsanspruch auf Facharztstandard und eine nichtärztliche Versorgung zweiter Klasse."
Diese Kritik kann der Deutsche Pflegerat (DPR) nicht nachvollziehen. Der Ärztetag stelle das ärztliche Handeln nach den Worten der DPR-Präsidentin Marie-Luise Müller auch dort noch in den Vordergrund, "wo die Kompetenzen bereits heute und zukünftig eindeutig im pflegerischen Bereich liegen". Unterstützung erhielt die Pflege von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). "Es wird neue Kooperationsformen geben, überkommene Hierarchien und Aufgabenteilungen müssen in Frage gestellt und Kompetenzen delegiert werden", sagte sie und verwies auf Erfahrungen aus dem Ausland. Eine Umverteilung von Kompetenzen könne ärztliche Ressourcen freisetzen, die in vollem Umfang den Patienten zu Gute kommen sollen. "Die Gemeindeschwester AGnES und die Modellklauseln im Pflegeweiterentwicklungsgesetz sind erste wichtige Lösungsansätze. Weitere werden folgen", kündigte die Ministerin an.
Der Ärztetag in Ulm hat sich für eine angemessene Versorgung Alter und Demenzkranker in ihrem häuslichen Umfeld ausgesprochen und plädiert dafür, das Personalbudget in Heimen um 30 Prozent aufzustocken. Der Ärztetag forderte zudem, "endlich die im Gesetz garantierte Rehabilitation geriatrischer Patienten bundesweit sicherzustellen". Neuere Studien zeigen, dass geriatrische Reha-Maßnahmen in der Lage sind, auch bei demenzerkrankten Patienten die Pflegebedürftigkeit zu verringern und die Entlassung in eine stationäre Pflegeeinrichtung zu vermeiden bzw. zu verzögern. 
(Quelle: sts, CAREkonkret Nr. 23 vom 6.6.2008, Auszug aus dem Titelthema)<br />Quelle: <link http://www.vincentz.net/carekonkret _blank external-link-new-window "www.vincentz.net/carekonkret">www.vincentz.net/carekonkret</link>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Befragung von Absolventen: Pflegemanagement-Studium fördert die Karriere</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/befragung-von-absolventen-pflegemanagement-studium-foerdert-die-karriere.html</link>
			<description>Wer ein Pflegemanagement-Studium erfolgreich abgeschlossen hat und sich anschließend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer ein Pflegemanagement-Studium erfolgreich abgeschlossen hat und sich anschließend "Diplom-Pflegewirt (FH)" nennen darf, erklimmt am Arbeitsplatz in der Regel die Karriereleiter. Das hat jetzt eine als Erhebung der Hamburger Fern- Hochschule (HFH) unter 264 Absolventen ergeben. 
Während vor Beginn des Studiums 30 Prozent der Befragten als examinierte Pflegekräfte arbeiteten, tun dies heute nur noch fünf Prozent. Zumeist hätten sie, so Prof Dr. Rainer Gerckens vom Fachbereich "Gesundheit und Pflege" der HFH, "gehobene Leitungspositionen" eingenommen. Allerdings beurteilen die Absolventen die Möglichkeit, nach Beendigung des Studiums eine der akademischen Ausbildung entsprechende Stelle zu finden, nicht durchgängig als einfach. So fiel es laut den Umfragergebnissen lediglich 40 Prozent leicht, im Anschluss an das Examen einen geeignete Arbeitsplatz zu finden. Allerdings seien hier regionale Unterschiede festzustellen. 
Insgesamt meinten 60,8 Prozent der Befragten, dass ein absolviertes Pflegestudium ihre Karrierechancen verbessert habe, 26,6 Prozent von ihnen konstatierten zumindest eine "teilweise Verbesserung". Lediglich 12,6 Prozent gaben an, das Studium habe ihre Aufstiegsmöglichkeiten nicht verbessert. 
<span class="kleiner">(Quelle: Altenpflege 4/2008, Rubrik: Nachrichten)<br />Quelle: <link http://www.vincentz.net/altenpflege/ - external-link-new-window "www.vincentz.net/altenpflege/">www.vincentz.net/altenpflege/</link></span>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 16:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Mitteilungen ...</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/aktuelle-mitteilungen.html</link>
			<description>... März/April 2008</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Freudig begrüßte Verbesserung<br />Pflegeweiterentwicklungsgesetz findet Zustimmung</p>
Der Deutsche Pflegerat e.V. - Bundesarbeitsgemeinschaft der Pflege und des Hebammenwesens (DPR) begrüßt die Verbesserung der Versorgung der pflegebedürftigen Menschen durch das am 14. März 2008 im Bundestag verabschiedete Pflegeweiterentwicklungsgesetz (PWG). &quot;Auch wenn das Gesetz hinter den Erwartungen zurückbleibt, bringt es in einigen Bereichen durchaus Verbesserungen&quot;, so Marie-Luise Müller, Präsidentin des DPR. &quot;Zu begrüßen seien vor allem die Verbesserungen der Leistungen für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz&quot;, so Müller weiter. Zur Verbesserung der Pflegebetreuung für demenzkranke Menschen in stationären Einrichtungen sei nach Auffassung des DPR eine pflegefachliche Qualifikation unverzichtbar. Der DPR begrüßt die Möglichkeit Pflegestützpunkte einzurichten, da die Grundidee einem großen Bedürfnis der Betroffenen und ihrer Angehörigen entspricht. Durch die Entscheidung für oder gegen Pflegestützpunkte auf Landesebene erwartet der DPR einen Wettbewerb der Ideen und Konzepte, der mittelfristig flächendeckend zu einer besseren Versorgungsqualität beitragen wird. &quot;Wir registrieren erfreut, dass unsere Forderungen nach Unabhängigkeit der Berater vom Gesetzgeber aufgegriffen wurde.
<span class="kleiner">Quelle: <link http://www.kmaonline.de/kma@news _blank external-link-new-window kma-online.de>www.kmaonline.de/kma@news</link></span>
<p class="ueberschrift">Die wichtigsten Daten<br />Kernpunkte der Pflegereform</p>
Die Pflegereform sieht ab 1. Juli 2008 folgende Veränderungen vor: Der Beitrag steigt um 0,25 Punkte auf 1,95 Prozent, auf 2,2 Prozent für Kinderlose. Dies soll bis 2015 reichen. Die Leistungen werden in Schritten 2008, 2010 und 2012 angehoben. Beträge für ambulante Sachleistungen sollen in Pflegestufe eins von 384 auf 450 Euro steigen, in Pflegestufe zwei von 921 auf 1100 Euro und in Pflegestufe drei von 1432 auf 1550 Euro im Monat. Pflegegeld soll auf bis zu 700 Euro in Stufe drei erhöht werden, die Leistung bei stationärer Versorgung auf bis zu 1918 Euro für Härtefälle. Die stationären Sachleistungsbeträge der Stufen eins und zwei bleiben unverändert. Von 2015 an werden die Leistungen nach heutiger Beschlusslage alle drei Jahre an die Preisentwicklung angepasst. Altersverwirrte Menschen erhalten bei Betreuung zu Hause erstmals auch Leistungen, wenn ihnen bisher keine Pflegestufe zugesprochen wurde, nämlich von 460 Euro bis zu 2400 Euro jährlich. 
Heime sollen für insgesamt 200 Millionen Euro zusätzliche Betreuer einstellen können, um die Versorgung von Demenzkranken zu verbessern. Statt der dreijährigen Ausbildung zum Pfleger soll eine geringere Qualifikation ausreichen. Pflegestützpunkte zur besseren Beratung von Pflegebedürftigen und Angehörigen sollen von den Pflegekassen in jenen Ländern eingerichtet werden, die dies wollen. Fallmanager sollen den gesamten Verlauf eines Pflegefalls begleiten. Gegen die Missstände, die rund zehn Prozent der Pflegebedürftigen treffen, soll es jährlich Kontrollen in den Heimen geben - und zwar meist unangemeldet. Qualitätsberichte werden veröffentlicht. Den Standard eines Heims sollen ähnlich wie bei Hotels Sterne anzeigen. Neben dem Anspruch auf bis zu sechs Monate Pflegezeit wird Beschäftigten ein Anspruch auf unbezahlte kurzzeitige FREISTELLUNG an bis zu zehn Arbeitstagen eingeräumt, wenn sie akut die Pflege eines Angehörigen organisieren müssen. Für bessere ärztliche Versorgung in Heimen sollen diese künftig einen Heimarzt einstellen können, wenn die Kooperation mit niedergelassenen Ärzten außerhalb des Heims nicht reicht. Wenn Menschen im Alter in Wohn- oder Hausgemeinschaft wohnen wollen, können sie Betreuungsleistungen gemeinsam in Anspruch nehmen. Dies soll bei den ambulanten Pflegekräften Zeit sparen und die Betreuung verbessern.
<span class="kleiner">Quelle: <link http://www.kmaonline.de/kma@news _blank external-link-new-window kma-online.de>www.kmaonline.de/kma@news</link></span>
<p class="ueberschrift">Das ungeglaubte Wunder<br />Gesundheitskarte soll nach jahrelanger Verzögerung endlich starten</p>
Mit mehr als zweijähriger Verzögerung sollen in wenigen Wochen die ersten Patienten in Deutschland endlich mit der neuen elektronischen Gesundheitskarte zum Arzt gehen können. Im Frühjahr erhielten die ersten Krankenhäuser und Praxen entsprechende Lesegeräte, danach verschicken die ersten Krankenkassen die neuen Karten an ihre Mitglieder, berichtete die Bundesregierung am Donnerstag in Berlin. Gesundheits-Staatssekretär Klaus Theo Schröder appellierte an die Industrie, rechtzeitig die passende Software bereitzustellen und für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Die neue Gesundheitskarte soll die bisherige Krankenkassenkarte ablösen und weitaus mehr Informationen über den Versicherten enthalten. Unter anderem sollen damit langfristig auch Notfalldaten, Rezepte und Arztbriefe abzurufen sein. Die Einführung für die rund 80 Millionen Versicherten in der Bundesrepublik wurde immer wieder verschoben, Datenschützer befürchten durch die Speicherung und Verarbeitung intimer Details einen gläsernen Patienten. Zuerst soll die Karte nun aller Voraussicht nach in einem Teil Nordrhein-Westfalens verteilt werden, danach wird sie schrittweise in ganz Deutschland eingeführt. In einer Übergangszeit sollen beide Karte nebeneinander gültig sein. Als Problem könnte sich erweisen, dass ein Teil der Ärzte die Karte und die dazu nötigen Lesegeräte ablehnt. Außerdem wird befürchtet, dass das neue Kartensystem mit der Arztsoftware einiger Anbieter nicht harmoniert.
<span class="kleiner">Quelle: <link http://www.kmaonline.de/kma@news/ _blank external-link-new-window kma-online.de>www.kmaonline.de/kma@news</link></span>
<p class="ueberschrift">Resistente Erreger<br />Tuberkulose bleibt trotz Rückgangs eine Gefahr</p>
Tuberkulose aber nach Angaben des Robert Koch- Instituts (RKI) weltweit die häufigste zum Tode führende Infektionskrankheit bei Jugendlichen und Erwachsenen. In Deutschland wurden, so ein RKI-Bericht vom Montag, im Jahr 2006 gut 5400 Fälle neu registriert, 201 Menschen starben bundesweit. &quot;Der Anteil der Infizierten sinkt zwar in Deutschland, aber global gesehen ist Tuberkulose noch immer nicht besiegt&quot;, sagt die Ärztin vom Deutschen Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose (DZK), Barbara Hauer. &quot;Problematisch ist bei der Tuberkulose heute vor allem, dass die Fälle seit einigen Jahren deutlich komplizierter werden&quot;, berichtet Hauer. Vor allem die Resistenzen seien auch in Deutschland eine große Herausforderung. &quot;Es gibt Bakterien, die sind gegen mehrere oder sogar alle Tuberkulose-Medikamente resistent.&quot; Laut RKI waren 2006 knapp 13 Prozent der Tb-Bakterienstämme in Deutschland gegen ein Standardmedikament resistent, weitere 2,2 Prozent gegen mindestens zwei. Das bedeutet zwar bundesweit einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr, dennoch warnen viele Experten vor der Gefahr der multiresistenten Bakterienstämme.&nbsp;
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<p class="ueberschrift">Das besondere Gen<br />&quot;Chef-Gen&quot; steuert die Bildung von Brustkrebs-Metastasen</p>
Eine Art oberstes Kontroll-Gen fördert bei Brustkrebs die Bildung von Metastasen. Das Gen mit dem Namen SATB1 verändert die Aktivität von über 1000 anderen Genen in der Zelle und bringt den Tumor dazu, Krebszellen zu streuen. Dies berichten US- Forscher im Journal &quot;Nature&quot; (Bd. 452, S. 187). Indem sie das Gen ausschalteten, konnten die Wissenschaftler bei Mäusen das Tumorwachstum und die Bildung von Metastasen stoppen. Hye-Jung Han von der University of California (Berkely/US-Staat Kalifornien) und seine Mitarbeiter zeigten zunächst, dass das SATB1- Gen nur in Tumoren zu finden ist, die Metastasen bilden. Je aktiver das Gen in dem Tumor war, desto geringer war die Überlebenszeit der Patientinnen, fanden die Forscher nach der Analyse von mehr als 1300 Gewebeproben von Brustkrebs-Patientinnen. Damit sei das Gen auch geeignet, um künftig in einem frühen Erkrankungsstadium eine genauere Prognose stellen zu können. Weitere Untersuchungen zeigten, dass SATB1 solche Gene hochreguliert, die die Bildung von Metastasen fördern. Gene, die das Tumorwachstum unterdrücken, werden hingegen herunter reguliert. Schalteten die Forscher das Gen mit einem molekularbiologischen Trick stumm, bildeten die Versuchsmäuse entweder überhaupt keine Tumoren oder aber solche, die nur sehr langsam wuchsen. Andersherum wandelten sich harmlose Zellen in aggressive, Metastasen bildende Varianten, wenn die Wissenschaftler das Gen absichtlich in die Zellen hineinbrachten. Über seine Bedeutung als Prognosefaktor hinaus biete sich SATB1 auch als therapeutischer Ansatzpunkt an, schreiben die Wissenschaftler weiter. Heidelberger Mediziner haben unterdessen eine weitere Genvariante entdeckt, die das Risiko für Brustkrebs erhöht. Frauen, die von beiden Elternteilen veränderte AKAP9-Gene erhielten, haben ein um 17 Prozent erhöhtes Risiko, im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs zu erkranken, wie das Deutsche Krebsforschungszentrum berichtete. Sei nur eines der beiden AKAP9-Gene verändert, so sei das Brustkrebsrisiko um etwa 8 Prozent erhöht. Insgesamt spiele die Vererbung bei rund fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebsfälle eine Rolle.
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<p class="ueberschrift">Herzleiden bei Frauen werden von Hausärzten oft nicht ernst genommen</p>
Hausärzte übersehen Herzleiden bei Frauen eher als bei Männern. Das ergab eine Studie mit 128 Medizinern von Dr. Markus Bönte, Medizinsoziologe an der Universität Hamburg. &quot;Es liegt wohl an den Mustern, die die Ärzte im Kopf haben&quot;, erklärt sich Bönte das Ergebnis im Gespräch mit dem Apothekenmagazin &quot;Senioren Ratgeber&quot;. Weil Ärzte aus der Statistik wissen, dass Herz-Kreislauf-Leiden bei Frauen zumindest bis Mitte 50 seltener auftreten, sind sie auch weniger geneigt, bei einer Patientin ein Herzproblem anzunehmen. In der Studie schilderten Frauen den Ärzten die gleichen Symptome wie Männer. Doch sie wurden seltener zu weiteren Untersuchungen zu Spezialisten geschickt. Männer wurden häufiger nach Rauchen und Alkohol gefragt und nur ihnen wurde der Rat gegeben, ihr Gewicht zu reduzieren. Bönte rät den Ärzten zu einem bewussteren Umgang mit statistischen Daten. &quot;Man sollte immer erst den Patienten anschauen, bevor man an die Statistik denkt&quot;, so der Medizinsoziologe.
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<p class="ueberschrift">Bundesamt: 58 Prozent mehr Pflegebedürftige im Jahr 2030</p>
Neueste Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass es im Jahr 2030 im Vergleich zu heute etwa 58 Prozent mehr Pflegebedürftige und 12 Prozent mehr Krankenhausbehandlungen geben kann. Ursache ist die sich verändernde Bevölkerungsstruktur: Bei insgesamt sinkender Gesamtbevölkerung wird es eine steigende Zahl an Älteren geben. Während heute 53% der Pflegebedürftigen 80 Jahre und älter sind, könnten es im Jahr 2030 rund 65% sein. Die Zahl der Pflegebedürftigen in diesem Alter nimmt dabei von 1,1 Millionen auf etwa 2,2 Millionen im Jahr 2030 zu. In der Berechnung des Statistischen Bundesamtes ist allerdings unterstellt, dass die altersspezifischen Pflegequoten im Jahr 2030 identisch mit denen von heute sind. Geht man hingegen davon aus, dass sich das Pflegerisiko entsprechend der steigenden Lebenserwartung in ein höheres Alter verschiebt, läge die Zahl der ab 80-jährigen Pflegebedürftigen bei 2,0 Millionen. Die Gesamtzahl der Pflegebedürftigen würde dann etwas weniger stark auf 3 Millionen im Jahr 2030 ansteigen. 
Nähere Informationen zu den Berechnungen des Statistischen Bundesamtes erhalten Interessierte im Internet.
»»» <link http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2008/03/PD08__121__12421,templateId=renderPrint.psml - external-link-new-window Pressemitteilung>Pressemitteilung</link>
<span class="kleiner">Quelle: VINCENTZ.NET NEWSLETTER</span>
<p class="ueberschrift">Hospiz-Stiftung: Versorgung in Deutschland immer noch mangelhaft</p>
Die Deutsche Hospiz Stiftung hat die HPCV-Studie (Hospizliche Begleitung und Palliative-Care-Versorgung) vorgestellt. Dieser zufolge sei die hospizliche und palliative Versorgung hierzulande aus Sicht der Betroffenen noch mangelhaft. <br />In der Studie hat die Patientenschutzorganisation der Schwerstkranken und Sterbenden die Versorgungssituation im Bereich der hospizlichen Begleitung und der Palliative-Care-Versorgung in Deutschland untersucht. &quot;Erstmals haben wir Informationen darüber, wo genau Menschen in ihrer letzten Lebensphase versorgt werden&quot;, erläuterte Eugen Brysch, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung. 
Demnach werden nur 6,2 Prozent der insgesamt jährlich rund 820.000 verstorbenen Menschen in Deutschland ehrenamtlich hospizlich begleitet: der größte Teil (3,1 Prozent) davon zu Hause, nur 1,7 Prozent im Pflegeheim und 1,4 Prozent im Krankenhaus. Auch stationär sieht es nicht besser aus. Hier wurden im vergangenen Jahr rund 18.400 Menschen (2,2 Prozent) in einem Hospiz betreut. Die größten Zuwachsraten hinsichtlich des Versorgungsgrades erreichte mit 4,1 Prozent der palliative Bereich. &quot;Für die Betroffenen sind diese Ergebnisse eine Katastrophe&quot;, stellt Brysch fest. 
Durch den Rechtsanspruch auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung sei zumindest innerhalb der nächsten Jahre mit einem Anstieg des palliativen Versorgungsgrades auf mindestens zehn Prozent zu rechnen. Dennoch zeigten die Zahlen, dass die Vorstellung der Politiker, die Herausforderungen der Zukunft in Pflege, psychosozialer und medizinischer Versorgung am Lebensende allein durch die Kraft der vielen ehrenamtlichen Helfer zu lösen, endlich ausgeträumt sein müsse. (Quelle: HÄUSLICHE PFLEGE 04/2008, Rubrik: Nachrichten) 
Die Studie im Internet finden Interessierte unter:
»»» <link http://www.hospize.de/docs/hib/Sonder_HIB_01_08.pdf _blank external-link-new-window "Hospiz-Stiftung: Versorgung in Deutschland immer noch mangelhaft [PDF]">www.hospize.de/docs/hib/Sonder_HIB_01_08.pdf</link>
<span class="kleiner">Quelle: VINCENTZ.NET NEWSLETTER</span>
<p class="ueberschrift">Aktionsbündnis stellt Publikation &quot;Aus Fehlern lernen&quot; vor</p>
Am 28. Februar stellte das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. die Publikation &quot;Aus Fehlern lernen&quot; vor. 17 Autorinnen und Autoren legen dar, was sie selbst aus Fehlern gelernt haben und inwieweit andere daraus lernen können. Der Methodenteil informiert über Fälle von Behandlungsfehlern, die einer exemplarischen Ursachenanalyse unterzogen wurden. Der Serviceanhang enthält Adressen für Fehlerberichts- und Lernsysteme. Sie steht zum kostenfreien Download unter <link http://www.aktionsbuendnis-patientensicherheit.de/ _blank external-link-new-window www.aktionsbuendnis-patientensicherheit.de>www.aktionsbuendnis-patientensicherheit.de</link> zur Verfügung. 
»»»&nbsp;<link http://www.bmg.bund.de/cln_041/nn_1190814/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse-1-2008/pm-28-2-08,param=.html _blank external-link-new-window Pressemitteilung>Pressemitteilung</link>
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ; Verbandsticker 03-08</span>
<p class="ueberschrift">Internetportal &quot;der-gesundheitsfonds.de&quot; gestartet</p>
Über Veränderungen im Gesundheitssystem informiert das Internetportal <link http://www.der-gesundheitsfonds.de/ _blank external-link-new-window www.der-gesundheitsfonds.de>www.der-gesundheitsfonds.de</link> seit dem 29. Februar. Das Internetportal stellt wesentliche Reforminhalte vor und zeigt die Auswirkungen für jeden einzelnen Versicherten. Es bietet Antwort auf die Fragen: Was ändert sich durch den Gesundheitsfonds für die Versicherten? Was bringt der neue Leistungswettbewerb zwischen den Krankenkassen und den Verbrauchern?
<em><strong>Kontakt:</strong></em> <br />Armin Czysz<br />Euro-Informationen<br />Redaktion Krankenkassen.de
Zionskirchstr. 23<br />10119 Berlin
Tel. 030 443244-0<br />Fax 030 44324432
e-Mail: <link mailto:http://drk.demoseite.eu/typo3/mailto:info@krankenkassen.de>info@krankenkassen.de</link>
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ; Verbandsticker 03-08</span>
]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 12:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pflegereform: Verordnen von Hilfs- und Verbandsmitteln durch Pflegefachkräfte umstritten</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/pflegereform-verordnen-von-hilfs-und-verbandsmitteln-durch-pflegefachkraefte-umstritten.html</link>
			<description>In Artikel 6 sieht der Gesetzentwurf zur Pflegereform vor, dass Pflegefachkräfte künftig zunächst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den Anhörungen im Bundestags-Gesundheitsausschuss zur Pflegereform unterstützte der DPR die Pläne der Regierung, es Angehörigen der Pflegeberufe zu ermöglichen, Pflegehilfsmittel und Verbandsmittel zu verordnen. Ein Pfleger, der etwa chronische Wunden behandelt, müsse auch das entsprechende Verbandsmaterial auswählen können, argumentierte DPR-Vizepräsident Franz Wagner. Dieses Vorgehen hatte auch der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen empfohlen. Bedenken äußerten dagegen Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV). Laut Gesetzentwurf soll es u. a. auch Modelle geben, in denen die Pflegeberufe - anders als bisher - in beschränktem Umfang die Heilkunde ausüben dürfen. 
Der DPR kritisierte, es gebe bislang eine Reihe von Versorgungsfragen, bei denen das Prinzip der Delegation eine effektive und effiziente Pflege erschwere. Es sei deshalb wichtig zu klären, ob und wie mit erweiterten Aufgaben der Pflegenden die Versorgung verbessert werden könne. International sei es üblich, dass Pflegefachkräfte auch heilkundlich tätig sein dürfen. Es könne nicht sein, dass das Grundprinzip des Arztvorbehalts höher bewertet werde als die Versorgungsqualität und Versorgungssicherheit. 
Die BÄK und die KBV betonten hingegen, bei der Öffnung des Arztvorbehalts in der medizinischen Versorgung handele es sich "um eine gesundheitspolitisch, gesundheitsökonomisch und vor allem medizinisch fragwürdige Entscheidung". Dafür bestehe weder Notwendigkeit noch werde damit der Fortbestand der Qualität der medizinischen Versorgung gesichert. 
Die organisierte Ärzteschaft schlägt Modellvorhaben vor, in denen das ärztliche Delegieren bestimmter Tätigkeiten auf medizinische Fachangestellte zunächst erprobt werden soll. Zudem müssten die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, die gesetzlichen Rahmenbedingungen auszuweiten, um qualifiziertes Fachpersonal in arztentlastende und arztunterstützende Maßnahmen einzubinden und die ärztliche Auswahl- und Ausführungsverantwortung beizubehalten. 
<span class="kleiner">Quelle: Häusliche Pflege 03/2008, Rubrik: Nachrichten<br />Quelle: <link http://www.vincentz.net/haeuslichepflege/ _blank external-link-new-window "www.vincentz.net/haeuslichepflege/">www.vincentz.net/haeuslichepflege/</link></span>
]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbandsticker ...</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-12.html</link>
			<description>... Februar 2008</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">DRK trauert um Ehrenpräsidenten</p>
Am 27. Januar verstarb der Ehrenpräsident des Deutschen Roten Kreuzes, Botho Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein, überraschend. Er wurde 1982 zum Präsidenten des DRK gewählt. In seiner Amtszeit war er auch Mitglied des Vorstandes des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V. Mit großer Tatkraft und Umsicht verstand er es nicht nur die Geschicke des Deutschen Roten Kreuzes zu führen, sondern auch das Rote Kreuz in internationalen Gremien zu vertreten.
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ; Verbandsticker 02-08</span> 
<p class="ueberschrift">Neue Website zu Pflegerechtsfragen ist online</p>
Seit Februar ist das Internetportal <link http://www.pflegerecht-online.de/ _blank external-link-new-window "www.pflegerecht-online.de">www.pflegerecht-online.de</link> des Instituts Gesundheits- und Pflegerecht online. Auf den Internetseiten können Daten- und Informationsmaterial aus der Rechtssprechung, Literatur, Vorträge, Gesetzestexte, Richtlinien sowie Mustertexte zu aktuellen Pflegethemen nachgelesen werden. Ziel ist es, Mitarbeitern und Entscheidungsträgern aufbereitete Informationen zum Gesundheits- und Pflegerecht zur Verfügung zu stellen.
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ; Verbandsticker 02-08</span>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 12:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schmidt fördert Modellprogramm mit einer Million Euro</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/schmidt-foerdert-modellprogramm-mit-einer-million-euro.html</link>
			<description>Startschuss für 16 Modell-Stützpunkte</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Herzstück der Pflegereform entwickelt sich immer mehr zum Politikum: Während sich Union und zahlreiche Verbände weiterhin mit aller Kraft gegen den Aufbau von rund 4 000 Pflegestützpunkten wehren, verteidigt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ihr Projekt mit allen Mitteln - und geht dabei in die Offensive. In Kooperation mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe hat sie jetzt in Berlin das Modellprojekt Pflegestützpunkte ins Leben gerufen. 
In dem mit einer Million Euro finanzierten Projekt soll nun in allen 16 Bundesländern jeweils ein Pflegestützpunkt eingerichtet werden, der "für Angehörige die erste Anlaufstelle in Pflegefragen sein soll", so die Ministerin. 
Nach ihrem Willen sollen in diesen Stützpunkten Kommunen und Pflegekassen zusammenarbeiten und den Bürgern ein "vernetztes, quartiernahes und dauerhaftes Hilfs- und Beratungsangebot" anbieten. 
Neun Modell-Stützpunkte stehen bereits fest, in sieben Bundesländern wird noch danach gesucht. Zu den neun Standorten zählen Stellen in Ingelheim (Rheinland-Pfalz), Flensburg (Schleswig-Holstein), Hannover oder Bremen. 
Die Stützpunkte sollen bis zum 30. Juni Ergebnisse ihrer Erfahrungen präsentieren, die dann in den systematischen Aufbau der 4 000 Stützpunkte zum voraussichtlichen Start der Pflegereform am 1. Juli einfließen werden. 
<span class="kleiner">(Quelle: sts, CAREkonkret Nr. 5 vom 1.2.2008, Auszug aus dem Titelthema.)</span>
»»» <link http://www.vincentz.net/carekonkret/ _blank external-link-new-window "Schmidt fördert Modellprogramm mit einer Million Euro: Startschuss für 16 Modell-Stützpunkte">www.vincentz.net/carekonkret/</link>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 12:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heilberufeausweis kommt</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/heilberufeausweis-kommt.html</link>
			<description>Gesundheitsberufe gründen Interessengemeinschaft</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer mit Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) künftig auf Versichertendaten zugreifen will, benötigt einen Heilberufeausweis. Geplant ist, diesen über ein elektronisches Beruferegister auszustellen. Um im Aufbauprozess des Registers die Interessen der Gesundheitsberufe zu vertreten, wurde jetzt eine Interessengemeinschaft (IG) gegründet. 
Künftig wird sich durch einen Heilberufeausweis legitimieren müssen, wer Zugriff auf die geschützten Daten der Versicherten haben will. Der Zahl nach die größte Berufsgruppen sind dabei die Pflegeberufe, die Heilmittelerbringer, die Leistungserbringer im Hilfsmittelbereich und viele mehr. 
Nach den Feststellungen der Bundesländer gibt es neben rund 430.000 Ärzten, Zahnärzten und Apothekern mehr als 1,5 Mio. sonstige Leistungserbringer des Gesundheitswesens. Sie alle werden einen Heilberufsausweis benötigen, der nach der Planung der Bundesländer durch ein zentrales elektronisches Beruferegister für Gesundheitsfachberufe der Länder (eGBR) ausgestellt werden wird. 
Im Januar 2008 wurde deshalb die "Interessengemeinschaft eGBR der Gesundheitsberufe in Deutschland (IG GB)" gegründet. Sie soll die Interessen der Gesundheitsberufe in diesem Prozess vertreten und sicherstellen, dass deren differenzierte Profile und unterschiedlichen Anforderungen an ein eGBR Berücksichtigung finden. 
<span class="kleiner">(Quelle: HÄUSLICHE PFLEGE 2/2008, Rubrik: Nachrichten) </span>
»»» <link http://www.vincentz.net/haeuslichepflege/ _blank external-link-new-window "Heilberufeausweis kommt: Gesundheitsberufe gründen Interessengemeinschaft">www.vincentz.net/haeuslichepflege/</link>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbandsticker ...</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-13.html</link>
			<description>... Januar 2008</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">&quot;Hart aber fair&quot;: Patient Krankenhaus - wie gefährlich sind Deutschlands Kliniken?</p>
Am 16. Januar wurde in der ARD die Sendung &quot;hart aber fair&quot; zum Thema &quot;Patient Krankenhaus - wie gefährlich sind Deutschlands Kliniken?&quot; ausgestrahlt. Vertreter aus Krankenhäusern, dem Bundesministerium für Gesundheit sowie der Presse diskutierten zu den Themen: Gehetzte Schwestern und Ärzte, schlechte Hygiene, zu alte Gebäude - die medizinische Versorgung in vielen Krankenhäusern ist teuer aber schlecht und das bei rapide steigenden Kassenbeiträgen. Nun wird weiter rationalisiert: Patienten bitte anschnallen auf dem Fließband. Heilen im Zeittakt - kann das gut gehen?<br />Unter diesen »&nbsp;<link http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2008/20080116.php5?akt=1 _blank external-link-new-window ""Hart aber fair": Patient Krankenhaus ? wie gefährlich sind Deutschlands Kliniken?">Link</link> « kann die Sendung angesehen werden.
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ; Verbandsticker 01-08</span>
<p class="ueberschrift">Bundeskabinett billigt Vierten Bericht zur Pflegeversicherung</p>
Am 16. Januar tolerierte das Bundeskabinett den Vierten Bericht über die Entwicklung der Pflegeversicherung, der vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vorgelegt wurde. Der Bericht zeige, dass der Pflegebereich mit rund 300.000 geschaffenen Arbeitsplätzen ein wichtiger Jobmotor ist, so Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Der Vierte Bericht über die Entwicklung der Pflegeversicherung gibt einen Überblick über die Situation der Pflegeversicherung und andere Bereiche der pflegerischen Versorgung und Betreuung, vor allem in den Jahren 2004 bis 2006. 
» <link http://www.bmg.bund.de/cln_040/nn_669444/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse-1-2008/pm-16-1-08,param=.html _blank external-link-new-window Pressemitteilung>Pressemitteilung</link>&nbsp;<br />» <link http://www.bmg.bund.de/cln_041/nn_604244/DE/Themenschwerpunkte/Pflegeversicherung/Berichte/Berichte-node,param=.html__nnn=true _blank external-link-new-window Bericht>Bericht</link>
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ; Verbandsticker 01-08</span>
<p class="ueberschrift">Broschüre: Die elektronische Gesundheitskarte</p>
Die Broschüre &quot;Die Elektronische Gesundheitskarte&quot; wurde vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) mit dem Ziel veröffentlicht, über wichtige Funktionen der Karte zu informieren sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen aufzuzeigen. Mit der schrittweisen Einführung der elektronischen Gesundheitskarte wird die bisherige Krankenversicherungskarte abgelöst. Auf der Internetseite des BMG steht die Broschüren kostenfrei zum Download zur Verfügung. 
» <link http://www.die-gesundheitskarte.de/download/broschueren/index.html _blank external-link-new-window Broschüre>Broschüre</link>
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ; Verbandsticker 01-08</span>
<p class="ueberschrift">DRK gibt Stellungnahme zur Pflegereform ab</p>
Am 16. Januar wurde die Stellungnahme des Deutschen Roten Kreuzes zur Pflegereform dem Deutschen Bundestag zugestellt. An der Erarbeitung der Stellungnahme hat sich auch der Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. aktiv beteiligt. Die Anhörung zur Pflegereform wird am 21. und 23. Januar sein. 
» <link http://www.drk.de/verband_d_schwesternschaften/index.htm _blank external-link-new-window Stellungnahme>Stellungnahme</link>
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ; Verbandsticker 01-08</span>
<p class="ueberschrift">Gesund trotz Übergewicht?</p>
Beate K. (39) wiegt auf eine Größe von 1,65 Meter 74 Kilogramm und sieht für sich die Notwendigkeit abzunehmen. Die Anamnese und erste Blutanalyse beim Ernährungsberater ergaben einen erhöhten BMI von 27, einen WHR von 0,79 sowie im Normbereich liegende Blutfettwerte. Die Notwendigkeit abzunehmen ist laut den Befunden nicht geboten. Doch wie kann das trotz Übergewicht sein? 
Fast täglich warnen Beate K. Schlagzeilen, dass mit einem erhöhten BMI das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Krebs, Gelenkbeschwerden und Herz-Kreislauferkrankungen steigt. Sie nimmt ein mediensuggeriertes Idealmaß wahr, in das Ihr Spiegelbild so gar nicht passen möchte. Nach einigen Diätversuchen entscheidet Sie sich für eine professionelle Ernährungstherapie und sieht sich mit dem Befund &quot;Gesund&quot; konfrontiert. 
Was für Frau K. im Verborgenen bleibt, ist die Frage woher Ihr angebliches Erkrankungspotenzial in den Medien stammt. Die meisten wissenschaftlichen Studien in punkto Übergewicht und Erkrankungen beziehen lediglich den Body Mass Index als Entscheidungskriterium mit ein. Beispielsweise ist laut den Forschern Helmut Schulte und Mitarbeiter ein erhöhter BMI ein Risikofaktor um an Herz-Kreislauferkrankung zu leiden und Beate K. gefährdet (1). Ein BMI unter 19 charakterisiert Untergewicht, der Normalbereich liegt zwischen 19 und 25, oberhalb dessen beginnen Übergewicht und ab einem BMI von &gt;29,9 die verschiedenen Stufen der Fettleibigkeit. Doch der BMI ist nur ein Richtwert, der den unterschiedlichen Körperbau der Menschen und die Verteilung der Kilos zwischen Muskulatur und Fett nicht berücksichtigt. Eine höhere Aussagekraft über ein gesundheitliches Risiko besitzt die Fettverteilung. Der Waist to Hip Ratio (WHR) unterteilt in relativ ungefährliches, hüftbetontes und gesundheitsschädigendes bauchbetontes Fettgewebe. Ein erhöhtes Risiko besteht bei Frauen mit einem WHR &gt; 0,85 und bei Männern bei einem WHR &gt; 1,0. 
Interessant ist zudem der Zusammenhang zwischen BMI und Sterberate. In einer von The Lancet veröffentlichten Metaanalyse mit rund 250.000 Patienten stellte sich paradoxerweise kein Vorteil von einem normalen BMI heraus. Laut den vierzig Studien starben die Probanden trotz leichtem Übergewicht seltener an Herz- und Kreislauferkrankungen (2). 
Übergewicht ist für viele ein ästhetisches Problem, bei einer Vermehrung des Fettgewebes im Gesäß-, Hüft- und Oberschenkelbereich jedoch nicht zwangsläufig gesundheitsschädigend. Viel entscheidender für ein Erkrankungrisiko sind Fettverteilung, Blutwerte, Bewegungsstatus sowie Familienanamnese. Doch längst hat sich ein lukratives Geschäft um die überschüssigen Kilos entwickelt. Um die Gesundheit des Patienten und dessen Geldbeutel zu schützen, sind nur bei einer medizinischen oder präventiven Indikation diätetische Maßnahmen zu ergreifen. Lieber heute ein gesunder Dicker, als ein Diätopfer von morgen. 
<span class="kleiner">Quelle: Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.</span>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 17:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitgliederversammlung</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/mitgliederversammlung.html</link>
			<description>Am 12.12.2007 fand die diesjährige Mitgliederversammlung der Schwesternschaft statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Frau Gabriele Müller-Stutzer, die als Oberin der Schwesternschaft seit dem 01.07. diesen Jahres vorsitzt, stellte in ihrem Tätigkeitsbericht den Mitgliedern sowohl sich selbst und ihren Werdegang, als auch die zahlreichen Ereignisse, die die Schwesternschaft seit der letzten MG- Versammlung erlebt hat, vor.
Die derzeitigen Geschäftsfelder der Schwesternschaft, das Alten- Wohn- und Pflegeheim, das Team PPP und auch das FSJ (freiwilliges soziales Jahr) haben ein konstant positives Ergebnis zu verzeichnen.
Oberste Priorität für die Zukunft wird der Erhalt des Gestellungsvertrages mit den Universitätskliniken Gießen und Marburg und der Ausbildungsträgerschaft in Kooperation mit der Elisabeth von Thüringen Akademie für Gesundheitsberufe sein.
Frau Müller-Stutzer forderte die Mitglieder auf, sich gemeinsam mit ihr den Anforderungen der Zukunft zu stellen. Sie sieht in der Schwesternschaft einen Dienstleistungsanbieter, der sich den Herausforderungen des sich wandelnden Gesundheitsmarktes stellt, die kommenden Veränderungsprozesse annimmt und konstruktiv die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Partnern fördert.
Frau Iris Richter, die die Schwesternschaft seit dem Ausscheiden von Frau Oberin Koch im Februar diesen Jahres kommissarisch geleitet hat, wurde einstimmig von den Mitgliedern als stellvertretende Vorsitzende ins Amt gewählt.
Für weitere Informationen über die Mitgliederversammlung können Sie sich gerne an das Sekretariat der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. unter der Tel. Nr.: 06421/6003-0 wenden.]]></content:encoded>
			<category>Schwesternschaft</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 11:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sister AKTuell</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sister-aktuell-8.html</link>
			<description>Die Zeitschrift der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. | Ausgabe 27 | Dezember 2007</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Aktuell gemeldet</p>
<ul><li>Karin Brand ist neue Oberin in Frankfurt am Main</li><li>Studienfahrt nach Dresden und Prag</li></ul>
<p class="ueberschrift">Aus dem Inhalt</p>
<ul><li>Gedanken zur Weihnachtszeit</li><li>Ausflug in die Vergangenheit</li><li>Der Beirat informiert</li><li>Studienfahrt der Krankenpflegeschüler/-innen</li><li>Bericht und Fotos von Jubiläum und Einweihungsfest</li><li>Laternenumzug und Geburtstag im AWP</li><li>Aus dem Leben</li></ul>
»»» <link fileadmin/uploads/pdf/sister_aktuell/sisters_aktuell_ausgabe_27_dezember_2007.pdf _blank download "Sister AKTuell | Ausgabe 27 | Dezember 2007">Sister AKTuell | Ausgabe 27 |&nbsp;Dezember 2007</link> <span class="kleiner">[PDF 410 KB]</span>]]></content:encoded>
			<category>Schwesternschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 18:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbandsticker ...</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-14.html</link>
			<description>... vom November 2007</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift"><span class="kleiner"></span>Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung ist beschlossen</p>
Am 17. Oktober beschloss das Bundeskabinett das Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung. Das Gesetz soll zum 1. Juli 2008 in Kraft treten. Der überarbeitete Gesetzentwurf hat zum Ziel, Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität der Pflege, zur Transparenz und Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungen zu integrieren. Wichtige Punkte des Pflege-Weiterentwicklungsgesetztes sind:
<ul><li>Stärkung der ambulanten Versorgung nach persönlichem Bedarf </li><li>Ausgestaltung der finanziellen Leistungen </li><li>Einführung einer Pflegezeit für Beschäftigte </li><li>Stärkung von Prävention und Rehabilitation in der Pflege&nbsp;</li><li>Ausbau der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Transparenz&nbsp;</li><li>Unterstützung des generationsübergreifenden bürgerschaftlichen Engagements </li><li>Abbau von Schnittstellenproblemen </li><li>Förderung der Wirtschaftlichkeit und Entbürokratisierung&nbsp;</li><li>Stärkung der Eigenvorsorge und Anpassung der privaten Pflegepflichtversicherung an die Regeln des GKV-WSG </li><li>Finanzierung </li></ul>
Umfangreiche Materialien zur Pflegereform stehen online zur Verfügung.Pressemitteilung und Übersicht:
<link http://www.bmg.bund.de/nn_600110/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse-4-2007/pm-17-10-07,param=.html _blank external-link-new-window Pressemitteilung>Pressemitteilung</link>&nbsp;
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz</span>
<p class="ueberschrift">Magazin &quot;Die Rotkreuzschwester&quot;</p>
&quot;Prävention&nbsp;- Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung&quot; ist das Schwerpunktthema der nächsten Ausgabe des Magazins &quot;Die Rotkreuzschwester&quot;. Bis zum 10. Dezember können Themenvorschläge im Verband der Schwesternschaften eingereicht werden. Die Themen können von Ernährung, Bewegung, Suchtprävention über Arbeitsschutz, Hygiene, betriebliche Gesundheitsförderung bis Anti-Stress/Entspannungsmethoden und Konfliktmanagement reichen. 
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz</span>
<p class="ueberschrift">Pflegende schleppen mehr als Bauarbeiter </p>
<span class="kleiner"><img src="uploads/RTEmagicC_logo_baua.gif.gif" alt="baua" style="BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-RIGHT: 3px; BORDER-TOP: medium none; PADDING-LEFT: 3px; FLOAT: right; PADDING-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: medium none; WIDTH: 130px; PADDING-TOP: 0px; BORDER-BOTTOM: medium none; HEIGHT: 68px" />Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (15.11.2007)</span>
Bei Belastungen im Pflegebereich denkt man eher an psychische als an körperlich belastende Anforderungen. Doch nach den Ergebnissen der repräsentativen Erwerbstätigenbefragung, die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA; <link http://www.baua.de/ _blank external-link-new-window www.baua.de>www.baua.de</link>) und das Bundesinstitut für berufliche Bildung (BIBB; <link http://www.bibb.de/ _blank external-link-new-window www.bibb.de>www.bibb.de</link>) gemeinsam durchführten (BIBB/BAuA Befragung 2005/2006), zeichnen sich Pflegeberufe auch durch besondere körperliche Belastungen aus. Langes Stehen, schweres Heben und Zwangshaltung sind typische Belastungen für die Pflegeberufe.
Pflegende müssen standfest sein, schließlich verrichtet fast jeder Beschäftigte (93,8 %) seine Arbeit häufig oder immer im Stehen. Doch auch das Heben schwerer Lasten - für Frauen mehr als 10 kg, für Männer mehr als 20 kg&nbsp;- gehört für zwei von drei Pflegenden (68,2 %) zum Berufsalltag. 
Hinsichtlich dieser Belastung übertreffen die Beschäftigten in den Pflegeberufen sogar ihre Kollegen im Baugewerbe: Hier muss nur etwa jeder zweite Beschäftigte (54,0 %) nach eigenen Angaben häufig schwer heben. Unter der Last leiden drei von vier Betroffenen in Pflegeberufen (74,4 %). Deutlich mehr als auf dem Bau: hier empfindet nicht einmal jeder Zweite (42,8 %) das schwere Heben als belastend. 
Das Arbeiten in gebückter, hockender, kniender oder liegender Position, kommt in Pflegeberufen zwar nicht häufiger vor als im Baugewerbe, wesentlich seltener ist es aber auch nicht: 35,8 % der Erwerbstätigen in Pflegeberufen und 41,5 % der im Baugewerbe arbeiten häufig in Zwangshaltungen. Auch hier empfinden mehr Betroffene in Pflegeberufen (63,8 %) diese Arbeitssituation als belastend als Betroffene, die im Baubereich arbeiten (53,4 %).
Psychische Anforderungen verstärken die Belastungsvielfalt bei der Arbeit in der Pflege. Während durchschnittlich etwa jeder zehnte Beschäftigte (10,8 %) seine Tätigkeit als &quot;gefühlsmäßig belastende Arbeit&quot; beschreibt, beträgt dieser Anteil in den Pflegeberufen rund 40 Prozent (41,7 %). Zusätzlich müssen oft mehrere Dinge gleichzeitig im Auge behalten werden (Pflege 71,1 %&nbsp;- andere Berufe 58,1 %). Diese Faktoren tragen sicherlich dazu bei, dass deutlich mehr Beschäftigte in Pflegeberufen (27,0 %) das Gefühl haben, häufig an die Grenze der Leistungsfähigkeit gehen zu müssen, als in anderen Berufen (16,6 %).
Hinzu kommen belastende Arbeitszeiten: Schichtarbeit (76,6 %) ist weit verbreitet, in der Regel wird auch an Wochenenden und Feiertagen gearbeitet (Samstage 93,8 % und Sonn- bzw. Feiertage 91,5 %). Außerdem kennt jeder zweite Beschäftigte Nachtarbeit (51,5 %) aus seinem Arbeitsalltag. Bei dieser Quote zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede bei den Geschlechtern: Während 68,4 Prozent der Männer zumindest gelegentlich nachts arbeiten müssen, betrifft dies nur 48,1 Prozent der Frauen. 
Entsprechend klagen Erwerbstätige in pflegenden Berufen häufiger über gesundheitliche Beschwerden als andere Beschäftigte. Auch hier treten starke Unterschiede zwischen den Geschlechtern auf: Insbesondere Schmerzen im Rücken (Pflegeberufe Männer 57,1 % gegen andere Berufe Männer 40,1 %; Pflegeberufe Frauen 63,7 % gegen andere Berufe Frauen 43,9 %) und im Nacken-Schulter-Bereich (Pflege M 46,0 % gegen andere Berufe M 37,0 %; Pflege F 66,3 % gegen andere Berufe F 57,1 %) werden überdurchschnittlich oft angegeben. Während Schmerzen in den Beinen bei weiblichen Pflegekräften deutlicher häufiger auftreten (36,7 % vs. 25,2 %) als in anderen Berufsgruppen, sind diese bei männlichen Kollegen etwas seltener (14,3 % vs. 15,7 %).
Zudem leidet das allgemeine Wohlbefinden der Pflegenden. Beschäftigte in Pflegeberufen klagen häufiger über allgemeine Müdigkeit/Mattigkeit (58,6 % / andere Berufe 42,1 %), Schlafstörungen (36,6 % / andere Berufe 19,0 %) und Niedergeschlagenheit (28,6 % / andere Berufe 17,8 %) als Erwerbstätige in anderen Berufen.
Alle Ergebnisse und weitere Informationen befinden sich unter der Adresse<br /><link http://www.baua.de/arbeitsbedingungen _blank external-link-new-window www.baua.de/arbeitsbedingungen>www.baua.de/arbeitsbedingungen</link>&nbsp;auf der BAuA-Homepage. Darüber hinaus wertet die BAuA das Datenmaterial hinsichtlich verschiedener Berufe und Branchen weiter aus.
Bei der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2006 handelt es sich um eine repräsentative Erhebung unter 20.000 Erwerbstätigen in Deutschland. Durch sie werden differenzierte Informationen über ausgeübte Tätigkeiten, berufliche Anforderungen, Arbeitsbedingungen und -belastungen, den Bildungsverlauf der Erwerbstätigen sowie über die Verwertung beruflicher Qualifikationen gewonnen. Die letzte Befragung fand 1998/99 statt. 
<span class="kleiner">Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft (idw-online.de) / <link http://www.pflegen-online.de/ _blank external-link-new-window www.pflegen-online.de>www.pflegen-online.de</link></span>
<p class="ueberschrift">Angeschrien, bespuckt, geschlagen </p>
<span class="kleiner">Gewalt am Arbeitsplatz gehört oft zum Alltag von Pflegeberufen <br />(30.10.2007)</span>
Nach einer Studie der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen ist jeder zehnte Erwerbstätige in der EU körperlicher und psychischer Gewalt bei der Arbeit ausgesetzt. Besonders betroffen sind Beschäftigte in Betreuungs- und Pflegeberufen, meldet die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), die gesetzliche Unfallversicherung für Arbeitnehmer in dieser Branche. 
Regelmäßig tauchen in der Presse Berichte über Misshandlungen alter und pflegebedürftiger Menschen durch ihre Pfleger auf. Weniger bekannt ist, dass umgekehrt Pfleger und Betreuer selbst oft Opfer von Gewalt werden. &quot;Angeschrien, bespuckt, geschlagen oder verbal bedroht zu werden, gehört für viele von ihnen zum beruflichen Alltag&quot;, weiß Diplom-Psychologin Annett Zeh von der BGW. Bei der BGW sind über drei Millionen Beschäftigte aus Betreuungs- und Pflegeberufen gegen Arbeitsunfälle versichert, wozu auch Folgeschäden durch verbale und körperliche Gewalt zählen.
Jedes Jahr werden in über 4.000 Fällen Beschäftigte bei solchen Attacken durch verwirrte oder aggressive Menschen verletzt. Am häufigsten betroffen sind nach Angaben der BGW Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, gefolgt von Beschäftigten in Altenpflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und psychiatrischen Institutionen. Viele Übergriffe werden gar nicht gemeldet; Experten schätzen die Dunkelziffer auf bis zu 50 Prozent.
Während physische Verletzungen wie Prellungen oder Schnittwunden in der Regel behandelt und der BGW gemeldet werden, bleiben die psychischen Reaktionen der Opfer oft unberücksichtigt. &quot;Infolge eines Übergriffes können psychische Belastungsreaktionen von Schlaf- und Angststörungen über Depressionen bis hin zu Posttraumatischen Belastungsstörungen die Folge sein&quot;, so BGW-Psychologin Zeh. 
&quot;Nur selten gehen Betroffene jedoch offen damit um, weil sie befürchten, dass ihnen dann mangelhafte Professionalität unterstellt wird. Sie rechnen auch nicht damit, dass es Hilfsangebote speziell für diese Situation gibt.&quot; Die BGW bietet Einrichtungen und deren Mitarbeitern Seminare für einen professionellen Umgang mit Gewalt und Aggression an. Wie groß der Bedarf an solchen präventiven Hilfen ist, zeigt die jährlich steigende Nachfrage. Außerdem bietet die BGW ihren Versicherten die Möglichkeit, psychische Beeinträchtigungen durch Gespräche bei speziell ausgebildeten Psychotherapeuten zu verarbeiten. 
<span class="kleiner">Quelle: BGW - Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und<br /></span><span class="kleiner">Wohlfahrtspflege (<link http://www.bgw-online.de/ _blank external-link-new-window www.bgw-online.de>www.bgw-online.de</link>) / <link http://www.pflegen-online.de/ _blank external-link-new-window www.pflegen-online.de>www.pflegen-online.de</link> </span>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 10:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitteilungen aus der Presse</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/mitteilungen-aus-der-presse.html</link>
			<description>Im Oktober 2007</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift"><span class="kleiner"></span>Große Herausforderung: Die Pflege sicher stellen</p>
Gabriele Müller-Stutzer ist die neue Oberin der DRK Schwesternschaft.
<strong>»»»</strong> <link fileadmin/uploads/pdf/presse/2007_10/2007_10_23_oberhessische_presse.pdf _blank download "Große Herausforderung: Die Pflege sicher stellen">Große Herausforderung: Die Pflege sicher stellen</link> [PDF | 220 KB]
<span class="kleiner">Quelle: Oberhessische Presse</span>
<p class="ueberschrift">DRK Schwesternschaft präsentiert ihre Zentrale</p>
1,2 Millionen investiert - Viele Ehrungen bei Feier
<strong>»»»</strong> <link fileadmin/uploads/pdf/presse/2007_10/2007_10_27_oberhessische_presse.pdf _blank download "DRK Schwesternschaft präsentiert ihre Zentrale">DRK Schwesternschaft präsentiert ihre Zentrale</link> [PDF | 170 KB]
<span class="kleiner">Quelle: Oberhessische Presse</span>
<p class="ueberschrift">Umbau kostet 1,2 Millionen</p>
Oberin: "Denkmalschutz hat nun mal seinen Preis".
<strong>»»»</strong> <link fileadmin/uploads/pdf/presse/2007_10/2007_10_27_marburger_neue_zeitung_01.pdf _blank download "Umbau kostet 1,2 Millionen">Umbau kostet 1,2 Millionen</link> [PDF | 160 KB]
<span class="kleiner">Quelle: Marburger Neue Zeitung</span>
<p class="ueberschrift">Schwestern ehren Jubilare </p>
Anni Hartmann ist seit 70 Jahren Mitglied.
<strong>»»»</strong> <link fileadmin/uploads/pdf/presse/2007_10/2007_10_27_marburger_neue_zeitung_02.pdf _blank download "Schwestern ehren Jubilare">Schwestern ehren Jubilare</link> [PDF | 120 KB]
<span class="kleiner">Quelle: Marburger Neue Zeitung</span>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pflegekräfteabbau</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/pflegekraefteabbau.html</link>
			<description>Der Abbau von Pflegkräften gefährdet die Versorgungsqualität, die Gesundheit der Pflegenden und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="kleiner">Iris Richter</span> <br />In den letzten 10 Jahren wird in deutschen Krankenhäusern zunehmend Pflegepersonal abgebaut. Gleichzeitig steigt die Belastung der Pflegekräfte kontinuierlich an. Die Zahlen des statistischen Bundesamtes belegen, dass pflegerische Vollzeitstellen im Zeitraum von 1995-2005 um 13,8% abgebaut worden sind. Im selbigen Zeitraum wurde ärztliches Personal um 19,5% aufgebaut. <br />Gleichzeitig hat sich die Zahl der stationär zu behandelnden Patienten erhöht, bei immer kürzerer Verweildauer. <br />Die Belastungszahl der Pflege nach Fällen stieg in 10 Jahren um 15,3 %, während die von Ärzten um 11,5% fiel. 
Diese Zahlen schlagen sich auch auf die Stimmung und die Gesundheit der Pflegekräfte nieder. <br />Derzeit denkt jede fünfte Pflegekraft über einen Ausstieg aus dem Beruf nach, ca. 13% ziehen einen Arbeitgeberwechsel in betracht. <br />Der Krankenstand in den Pflegeberufen ist höher, als in anderen Berufen. So leiden Pflegekräfte besonders häufig an Muskel-Skelett-Erkrankungen, Erkrankungen des Atemsystems, Verletzungen und psychischen Erkrankungen. <br />Die Auswirkungen auf die unter diesen Umständen geleistete Pflegequalität ist enorm.&nbsp; <br />So haben internationale Studien gezeigt, dass die Patientenzufriedenheit sinkt, wenn Pflegkräfte am Burnoutsyndrom leiden. <br />Andere Studien verdeutlichen, dass es offensichtlich einen Zusammenhang zwischen dem Pflegeschlüssel und der Sterblichkeit der Patienten gibt. <br />Auf Grundlage einer Untersuchung konnte verdeutlicht werden, dass auf Stationen mit wenig Pflegekräften, die Sterblichkeit um 26% erhöht war. Wenn alle diese Patienten in Krankenhäusern mit den meisten Pflegekräften pro Patient behandelt worden wären, hätte man diese 246 Todesfälle vermeiden können. <br />Umlagerungen, Mobilisationen, Schmerzmittelverabreichung und Überwachung von operierten Patienten, können nicht mehr in jedem Krankenhaus optimal gewährleistet werden (Pflegthermometer 2007).<br />Durch die abnehmende Kontakthäufigkeit zwischen Pflegepersonal und Patienten, müssen in über 75% der Einrichtungen Schmerzpatienten länger als 15 Minuten auf die notwendige Gabe von Schmerzmitteln warten. 
Wirft man unter diesen Gesichtspunkten einen perspektivischen Blick in die Zukunft des Pflegeberufes, zeigt sich, dass mit großen Nachwuchsschwierigkeiten zu rechnen ist.&nbsp; Bereits heute sind die Bewerberzahlen deutlich geringer als noch vor 10 Jahren. Darüber hinaus ist das Bildungsniveau der Bewerber deutlich gesunken.<br />Dies ist unter anderem darin begründet, dass der Pflegeberuf aufgrund der hohen Arbeitsbelastung (Leistungsverdichtung) und der unattraktiven Arbeitszeiten, für immer mehr junge Menschen uninteressant ist. <br />Dem entgegen steht der zukünftig steigende Pflegebedarf einer immer älter werdenden Bevölkerung.<br />Die USA verzeichnen bereits heute einen schweren Mangel an Pflegekräften und versuchen diesen durch massives Abwerben von Personal aus dem Ausland zu kompensieren. <br />Da die Pflegeausbildung in Deutschland nicht akademisch ist ( im Gegensatz zu andern Ländern) werden deutsche Pflegekräfte nicht so häufig abgeworben.<br />Spätestens wenn sich die Akademisierung des Pflegeberufes in Deutschland durchgesetzt hat, wird man sich auch hierzu Lande Gedanken um attraktivere Arbeitsbedingungen für Pflegende machen müssen - nicht zuletzt um potentielle Bewerber mit Hochschulzugangberechtigung für den Beruf und dem dann damit verbundenem Studium, überhaupt gewinnen zu können. 
Quelle: <link http://www.gesundheitswirtschaft.info/ _blank external-link-new-window www.gesundheitswirtschaft.info/>www.gesundheitswirtschaft.info/</link>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 17:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbandsticker ...</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-15.html</link>
			<description>... vom Oktober 2007</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung ist beschlossen</p>
Am 17. Oktober verabschiedete das Bundeskabinett das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz. Das Gesetz soll zum 1. Juli 2008 in Kraft treten. Das Bundesministerium für Gesundheit hat umfangreiche Informationen, z.B. den Gesetzestext, Zahlen und Fakten, Übersichtsgrafiken und weiteres Material zur Pflegereform auf ihrer <link http://www.bmg.bund.de/cln_040/nn_600110/DE/Themenschwerpunkte/Pflegeversicherung/pflegereform-start.html _blank external-link-new-window "Die Reform der Pflegeversicherung">Homepage</link> bereitgestellt.<br /><br /><span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz</span>
<p class="ueberschrift">Gesundheitsministerin beauftragt Sachverständigenrat mit neuem Gutachten</p>
Am 12. Oktober ernannte Gesundheitsministerin Ulla Schmidt den neuen Sachverständigenrat für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. Bis zum Frühjahr 2009 soll der Sachverständigenrat Empfehlungen, wie eine generationsgerechte Gesundheitsversorgung in unserer Gesellschaft des längeren Lebens aussehen könnte, abgeben. <link http://www.bmg.bund.de/cln_040/nn_1170698/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse-4-2007/pm-12-10-07,param=.html _blank external-link-new-window "Gesundheitsministerin beauftragt Sachverständigenrat mit neuem Gutachten">Pressemitteilung</link>&nbsp;<br /><br /><span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz</span>
<p class="ueberschrift">Bundesrat stimmt Gesetz über die Anerkennung von Berufsqualifikationen der Heilberufe zu</p>
Am 12. Oktober stimmt der Bundesrat dem Gesetz zur Umsetzung der europäischen Richtlinie über die Anerkennung von Berufsqualifikationen der Heilberufe zu. Die Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates regelt u.a. die Verfahren, mit denen Ausbildungen in Heilberufen in den EU-Staaten gegenseitig anerkannt werden. Es betrifft die Heilberufe, für deren Ausbildung der Bund zuständig ist, z.B. Pflegeberufe. 
»»» <link fileadmin/uploads/pdf/news/berufsanerkennung_heilberufe.pdf _blank download "Bundesrat stimmt Gesetz über die Anerkennung von Berufsqualifikationen der Heilberufe zu">Gesetz</link> <span class="kleiner">[PDF, 630 KB]<br /><br /></span><span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz</span> ]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 17:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbandsticker ...</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-16.html</link>
			<description>... vom September 2007</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">BGW veröffentlicht Pflegereport 2007</p>
&quot;Sieht die Pflege bald alt aus?&nbsp;- BGW Pflegereport 2007&quot; ist der zweite Pflegereport, den die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsberufe und Wohlfahrtspflege (BGW) Ende August veröffentlichte.
Die BGW legt im zweiten Pflegereport den Fokus auf den demografischen Wandel und dessen Auswirkungen auf die Beschäftigen in der Altenpflege. Inhaltliche Schwerpunkte sind: Der demografische Wandel, die Zukunft der Pflege, Altenpflege aktuell&nbsp;- eine Situationsanalyse, Konzepte und Strategieansätze für Pflegeeinrichtungen, Unternehmenserfolg durch alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung&nbsp;- die Angebote der BGW. 
Broschüre:&nbsp;<link typo3/www.bgw-online.de/internet/generator/Inhalt/OnlineInhalt/Medientypen/bgw_20themen/TS-AP07-11__Pflegereport2007,property=pdfDownload.pdf _blank external-link-new-window "Pflegereport 2007">Pflegereport 2007</link> (PDF)&nbsp;
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ; Verbandsticker 09-07</span>
<p class="ueberschrift">Pflegekassen und MDS legen Pflegequalitätsbericht vor</p>
Am 31. August stellten die Spitzenverbände der gesetzlichen Pflegekassen und der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) den Pflegequalitätsbericht im Rahmen einer Presseerklärung vor. Der aktuelle Bericht bezieht sich auf die Jahre 2004 bis 2006. Fazit des Berichtes ist, dass die Qualität der ambulanten und stationären Pflege sich seit der Veröffentlichung des ersten Pflegequalitätsberichts im Jahr 2003 verbessert hat. Der Bericht zeigt aber auch, dass es neben guten auch sehr schlechte Einrichtungen gibt. Die Qualitätsdefizite seien sehr erheblich. Der Verband der Schwesternschaften hat dazu telefonische Pressestatements gegeben, in denen insbesondere auch die Situation der Pflegekräfte beleuchtet wurde. 
Informationen: <link http://www.mds-ev.de _blank external-link-new-window www.mds-ev.de>www.mds-ev.de</link> 
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ; Verbandsticker 09-07</span>
<p class="ueberschrift">DBfK veröffentlicht Broschüre: Advanced Nursing Practice: die Chance für eine bessere Gesundheitsversorgung in Deutschland</p>
Anfang September veröffentlichte der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) die Broschüre &quot;Advanced Nursing Practice: die Chance für eine bessere Gesundheitsversorgung in Deutschland&quot;. Hintergrund ist, dass die professionelle Pflege zukünftig im deutschen Sozialsystem mehr Verantwortung und erweiterte Aufgaben übernehmen soll. Aus diesem Grund müssen Zuständigkeiten neu verteilt werden, um in der Zukunft eine gute und sichere Gesundheitsversorgung der Bevölkerung gewährleisten zu können. Die Broschüre gliedert sich in drei Bereiche:
<ul><li>Herausforderung an die Pflege</li><li>Advanced Nursing Practice&nbsp;- ANP (Aufgaben und Tätigkeiten, Chancen für die Entwicklung in Deutschland, Relevante Aspekte der Pflegebildung)</li><li>Notwendige Veränderungen zur Etablierung von ANP</li></ul>
<strong>Kontakt: <br /></strong>Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V.<br />Salzufer 6<br />10587 Berlin<br /><br />Tel.: 030 2191570<br />Fax: 030 21915777
Pressemitteilung vom 4. September: <link http://www.dbfk.de/presse/top.php _blank external-link-new-window www.dbfk.de/presse/top.php>http://www.dbfk.de/presse/top.php</link><br />Broschüre: <link typo3/www.dbfk.de/download/download/Advanced-Nursing-Practice-final2007-08-29.pdf _blank external-link-new-window Advanced-Nursing-Practice>Advanced-Nursing-Practice</link>&nbsp;(PDF) 
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ; Verbandsticker 09-07</span>
<p class="ueberschrift">DBfK-Infobroschüre: &quot;Arbeiten im Ausland für Pflegekräfte&quot; erschienen</p>
Ende August veröffentlichte der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) die Informationsbroschüre &quot;Arbeiten im Ausland für Pflegekräfte&quot;. Die 36-seitige Broschüre enthält Informationen, Adressen und Links z.B. zu rechtlichen Bestimmungen über Aufenthalts- und Arbeitsrecht, Anerkennung des deutschen Examens, Jobsuche und das Thema Versicherung. Ziel des DBfK ist es, dazu beizutragen, dass ein beruflicher Auslandsaufenthalt für Pflegefachkräfte eine positive und bereichernde Erfahrung wird. 
Broschüre: <link http://www.dbfk.de/international/ArbeitenImAusland-Pflegefachkraefte.pdf _blank external-link-new-window "Arbeiten im Ausland Pflegekräfte">Arbeiten im Ausland Pflegefachkraefte</link>&nbsp;(PDF)
Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ; Verbandsticker 09-07]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sister AKTuell</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sister-aktuell-9.html</link>
			<description>Die Zeitschrift der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. | Ausgabe 26 | September 2007</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Aktuell gemeldet</p>
<ul><li>Homepage ist ans Netz gegangen</li><li>Sanierung der Appartements im Mutterhaus beendet</li></ul>
<p class="ueberschrift">Aus dem Inhalt:</p>
<ul><li>Interview mit der neuen Oberin Gabriele Müller-Stutzer</li><li>Der Beirat informiert &amp; Ihre Leserfragen</li><li>Mosaik-Projekt der Krankenpflegeschüler/-innen</li><li>Bericht und Fotos vom Bundeskongreß in Berlin</li><li>Zukunft der Pflegeausbildung</li><li>Aus dem Leben</li></ul>
»»» <link fileadmin/uploads/pdf/sister_aktuell/sisters_aktuell_ausgabe_26_september_2007.pdf _blank download "Sister AKTuell | Ausgabe 26 | September 2007">Sister AKTuell | Ausgabe 26 | September 2007</link> <span class="kleiner">[PDF 440 KB]</span>]]></content:encoded>
			<category>Schwesternschaft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbandsticker ...</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/verbandsticker-17.html</link>
			<description>... vom Juli 2007</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift"><strong>"Pflege-Thermometer 2007" erschienen</strong></p>
Am 18. Juli veröffentlichte das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) die aktuelle Studie zum Strukturwandel im Krankenhaus. Im Mittelpunkt steht das "Pflege-Thermometer 2007". Es beschreibt den Abbau des Pflegepersonals und die möglichen Folgen für die Patientenversorgung. Des Weiteren wurden die Veränderungen der Tätigkeitsfelder der Berufsgruppen sowie tarifliche Neuordnungen in den Krankenhäusern hinsichtlich ihrer Auswirkungen untersucht. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 250 Krankenhäuser in ganz Deutschland befragt. 
<strong>Kontakt:</strong><br /><link http://www.dip-home.de _blank external-link-new-window "www.dip-home.de">www.dip-home.de</link>
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ; Verbandsticker 07-07</span>
<p class="ueberschrift">Buchprojekt - Ein Stück Leben</p>
Generaloberin Sabine Schipplick ist mit einem Beitrag in dem Buch "Ein Stück Leben. Zeitzeugen erinnern sich an ihre Einsätze im Grenzdurchgangslager Friedland" vertreten. Der Beitrag macht den Einsatz der Rotkreuzschwestern lebendig, zeigt das tiefe menschliche Engagement und verdeutlicht die Leistungsfähigkeit der DRK-Schwesternschaften. Das Buch wird im November erscheinen.
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ;Verbandsticker 07-07</span>
<p class="ueberschrift">Schreibwettbewerb 2007</p>
"Pflege schreibt"&nbsp;- ist das Motto des Schreibwettbewerbs, der im Rahmen des Projektes "Alumni Netzwerk Pflege braucht Eliten" ausgeschrieben wurde. Unter dem Titel "Mitmenschlichkeit und Management" sollen Pflegende ihre Gedanken, Vorstellungen und Visionen rund um die Pflege öffentlich äußern und an der Entwicklung fachlicher Standards und gesellschaftlicher Wertschätzung der Pflege mitwirken. Bis zum 31. Oktober können bislang unveröffentlichte Texte in deutscher Sprache eingereicht werden. Die Preisverleihung findet im Rahmen des 14. Interdisziplinären Pflegekongresses im April 2008 in Dresden statt.&nbsp;
<strong>Ausschreibungskriterien:<br /></strong><link http://www.alumninetzwerk-pflege.de/schreibt/index.html>www.alumninetzwerk-pflege.de/schreibt/index.html</link> 
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ;Verbandsticker 07-07</span>
<p class="ueberschrift">Robert Bosch Stiftung setzt Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz fort</p>
Das Internationale Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz der Robert Bosch Stiftung wird fortgesetzt. Seit Juli können sich Pflegefachkräfte und Ärzte, Sozialarbeiter und Pädagogen, Architekten und Ingenieure sowie Angehörige weiterer Berufsgruppen, die Demenzkranke betreuen oder die Voraussetzungen für deren Betreuung schaffen, für ein Stipendium bewerben. Gefördert werden sowohl Studien und Weiterbildungen als auch Hospitationen im Themenfeld Demenz im Ausland. Die Robert Bosch Stiftung gewährt Zuschüsse zu den Reise- und Aufenthaltskosten und übernimmt anteilig die Studiengebühren. Das Programm soll dazu beitragen, Erkenntnisse zu Fragen der Demenz im Ausland zu erwerben, um so neue Impulse für eine bessere Betreuung von dementiell veränderten Menschen setzen zu können. Ziel ist es, die Versorgung dieser Personengruppe stärker an wissenschaftlich fundierten Grundlagen auszurichten. 
<strong>Kontakt:</strong> <br />G-plus&nbsp;- Zentrum im internationalen Gesundheitswesen
Alfred-Herrhausen-Straße 44<br />58455 Witten
Email: <link g-plus@uni-wh.de>g-plus@uni-wh.de</link> <br />Web: <link http://www.g-plus.org/ _blank external-link-new-window "www.g-plus.org">www.g-plus.org</link>
<span class="kleiner">Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ;Verbandsticker 07-07</span>
]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 17:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Oberin tritt ihr Amt an </title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/neue-oberin-tritt-ihr-amt-an.html</link>
			<description>Gabriele Müller-Stutzer hat am 4. Juli ihr neues Amt als Oberin unserer Schwesternschaft angetreten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir freuen uns darüber und wünschen ihr für ihre Arbeit viel Erfolg. 
Die ersten Arbeitswochen sind ganz dem Kennenlernen der internen Strukturen gewidmet: Frau Müller-Stutzer will zunächst alle Abteilungen und Einrichtungen besuchen, um sich dort persönlich vorzustellen.
In der nächsten Ausgabe der &quot;SisterAktuell&quot; im August 2007 werden wir ein Interview veröffentlichen und mehr über ihre Person berichten. 
]]></content:encoded>
			<category>Schwesternschaft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 14:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>125 Jahre Verband der Schwesternschaften vom DRK</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/125-jahre-verband-der-schwesternschaften-vom-drk.html</link>
			<description>Stilvolle und zukunftsorientierte Jubiläumsfeier in Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters&nbsp;- über 1.000 Gäste sind am 30. Mai 2007 ins Berliner Konzerthaus gekommen, um das 125-jährige Bestehen des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK zu feiern. 
Das Jubiläums-Motto "Menschlichkeit&nbsp;- die Idee lebt!" sei richtungsweisend, sagte Verbandspräsidentin Sabine Schipplick in ihrer Begrüßungsrede. Bei der Aufgabe Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine qualitativ hochwertige und menschenwürdige Pflege sicherstelle, übernehme der Verband Verantwortung und werde auch Mahner sein. Kritisch skizzierte sie die Probleme der Pflegeversicherung, der Gesundheitsreform und der pflegeberuflichen Bildung.
Die Bundeskanzlerin griff in ihrer Festrede die Worte der Verbandspräsidentin auf und sagte: sie wünsche sich das Gespräch im kleineren Kreise fortzuführen um dem gemeinsamen Ziel näher zu kommen, die Pflege menschlicher zu gestalten. 
Stilvoll ist die Jubiläumsfeier verlaufen. Die Grußworte des Regierenden Bürgermeisters und DRK-Präsidenten sowie zahlreiche weitere Programmpunkte haben dazu beigetragen. Die Vergangenheit müsse ein Sprungbrett sein&nbsp;- diese Perspektive war charakteristisch für das Gesamtbild der Feier. 
Mit einer zukunftsorientierten Positionierung hat sich der Verband der Rotkreuzschwestern deutlich zu Wort gemeldet. Infos zur Jubiläumsfeier und zum anschließenden Bundeskongress mit zahlreichen Fortbildungsangeboten zu aktuellen Pflegethemen gibt es unter <link http://www.drk-schwesternschaften.de/ _blank external-link-new-window "www.drk-schwesternschaften.de">www.drk-schwesternschaften.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Schwesternschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 May 2007 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sister AKTuell</title>
			<link>http://www.drk-schwesternschaft-marburg.de/aktuelles/details/article/sister-aktuell-1.html</link>
			<description>Die Zeitschrift der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. | Ausgabe 25 | Mai 2007</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ueberschrift">Aktuell gemeldet</p>
<ul><li>Die neue Oberin nimmt am 01. Juli 2007 ihr Amt auf ...</li><li>Unser Internetauftritt erhält ein ganz neues Gesicht ...</li></ul>
<p class="ueberschrift">Aus dem Inhalt:</p>
<ul><li>Team PPP (vormals Pflegepool) 2</li><li>DRK eröffnet Kleiderladen 3</li><li>Neue E-Mail-Adressen 3</li><li>Der Beirat informiert 4</li><li>FSJ bei der Schwesternschaft 5</li><li>Frühlingserwachen 6</li><li>Interview mit Claudia Kahlert 7</li><li>Aus dem Leben 8</li></ul>
»»» <link fileadmin/uploads/pdf/sister_aktuell/sisters_aktuell_ausgabe_25_mai_2007.pdf - download "Sister AKTuell | Ausgabe 25 | Mai 2007">Sister AKTuell | Ausgabe 25 | Mai 2007</link>&nbsp;<span class="kleiner">[PDF 370 KB]</span>]]></content:encoded>
			<category>Schwesternschaft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2007 18:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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