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Aktuelles - Details

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... Juli 2011

Aktuell

Dr. Marion Schink wechselt nach Frankfurt/M.

Dr. Marion Schink, Leiterin des Bereiches Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V., wechselt zum 1. August 2011 als Leiterin Kommunikation zu den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken. Seit September 2005 hat die Politikwissenschaftlerin die Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V. verantwortet. "Frau Dr. Schink hat durch ihre Ideen und ihre Tatkraft die Arbeit unseres Verbandes ganz entscheidend geprägt. Sowohl ihre fachlichen Kompetenzen als auch ihre engagierte Arbeitsweise werden uns fehlen", sagt Generaloberin Sabine Schipplick, Präsidentin des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK. "Für ihren neuen Lebensabschnitt wünschen wir Frau Dr. Schink viel Glück und Erfolg und danken ihr für ihre hervorragende Arbeit und ihr persönliches Engagement."

Deutsches Rotes Kreuz

Ende des Zivildienstes: DRK dankt für 430 Millionen Zivi-Stunden

Mit einer Feierstunde hat das Deutsche Rote Kreuz am 29. Juni den Zivildienst verabschiedet. Stellvertretend für alle Zivildienstleistenden im DRK der vergangenen 50 Jahre übergaben in Berlin ehemalige "Zivis" einen symbolischen Staffelstab an künftige Teilnehmer des neuen Bundesfreiwilligendienstes, der am 1. Juli startete.

Der als Ersatz für den Zivildienst geschaffene Bundesfreiwilligendienst ist ähnlich aufgebaut wie das bekannte Freiwillige Soziale Jahr, steht aber auch älteren Interessierten offen.

DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sagte: "Wir sind optimistisch, dass wir auch beim Wegfall des Zivildienstes die Qualität unserer sozialen Dienste wahren können. Dazu werden auch die Bundesfreiwilligendienstler beitragen."

Veranstaltungen

"Stolz pflegen" - Tagung in Bielefeld

Anerkennung und Wertschätzung für die geleistete Arbeit haben nicht nur eine große Bedeutung für die individuelle Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeitenden, sondern wirken auch auf Arbeitsmotivation, Leistungsfähigkeit, Produktivität und Qualität. Nicht zuletzt entscheidet erlebte Wertschätzung u. a. darüber, wie stark sich Mitarbeitende mit der Einrichtung identifizieren. Erleben Mitarbeitende Wertschätzung, so können sie stolz auf ihre Arbeit sein und dieses auch nach außen tragen.

Unter dem Titel "Stolz pflegen" veranstalten die FH der Diakonie und die TU Dortmund am 19. September in Bielefeld die Abschlussveranstaltung zum Forschungsprojekt ProWert ("Produzentenstolz durch Wertschätzung").

Auf dieser Tagung werden Forschungsergebnisse zur Ausgestaltung und zum Erleben von Wertschätzung vorgestellt und Ansatzpunkte zu Förderung einer Wertschätzungskultur in Einrichtungen der Pflege und Gesundheitsversorgung diskutiert.

Sonstiges | 19.07.2011

 

Kontakt

Christiane Thöne - Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

Christiane Thöne

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: +49 (0) 6421 . 6003 177
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