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... vom Juli 2007
"Pflege-Thermometer 2007" erschienen
Am 18. Juli veröffentlichte das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) die aktuelle Studie zum Strukturwandel im Krankenhaus. Im Mittelpunkt steht das "Pflege-Thermometer 2007". Es beschreibt den Abbau des Pflegepersonals und die möglichen Folgen für die Patientenversorgung. Des Weiteren wurden die Veränderungen der Tätigkeitsfelder der Berufsgruppen sowie tarifliche Neuordnungen in den Krankenhäusern hinsichtlich ihrer Auswirkungen untersucht. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 250 Krankenhäuser in ganz Deutschland befragt.
Kontakt:
www.dip-home.de
Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ; Verbandsticker 07-07
Buchprojekt - Ein Stück Leben
Generaloberin Sabine Schipplick ist mit einem Beitrag in dem Buch "Ein Stück Leben. Zeitzeugen erinnern sich an ihre Einsätze im Grenzdurchgangslager Friedland" vertreten. Der Beitrag macht den Einsatz der Rotkreuzschwestern lebendig, zeigt das tiefe menschliche Engagement und verdeutlicht die Leistungsfähigkeit der DRK-Schwesternschaften. Das Buch wird im November erscheinen.
Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ;Verbandsticker 07-07
Schreibwettbewerb 2007
"Pflege schreibt" - ist das Motto des Schreibwettbewerbs, der im Rahmen des Projektes "Alumni Netzwerk Pflege braucht Eliten" ausgeschrieben wurde. Unter dem Titel "Mitmenschlichkeit und Management" sollen Pflegende ihre Gedanken, Vorstellungen und Visionen rund um die Pflege öffentlich äußern und an der Entwicklung fachlicher Standards und gesellschaftlicher Wertschätzung der Pflege mitwirken. Bis zum 31. Oktober können bislang unveröffentlichte Texte in deutscher Sprache eingereicht werden. Die Preisverleihung findet im Rahmen des 14. Interdisziplinären Pflegekongresses im April 2008 in Dresden statt.
Ausschreibungskriterien:
www.alumninetzwerk-pflege.de/schreibt/index.html
Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ;Verbandsticker 07-07
Robert Bosch Stiftung setzt Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz fort
Das Internationale Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz der Robert Bosch Stiftung wird fortgesetzt. Seit Juli können sich Pflegefachkräfte und Ärzte, Sozialarbeiter und Pädagogen, Architekten und Ingenieure sowie Angehörige weiterer Berufsgruppen, die Demenzkranke betreuen oder die Voraussetzungen für deren Betreuung schaffen, für ein Stipendium bewerben. Gefördert werden sowohl Studien und Weiterbildungen als auch Hospitationen im Themenfeld Demenz im Ausland. Die Robert Bosch Stiftung gewährt Zuschüsse zu den Reise- und Aufenthaltskosten und übernimmt anteilig die Studiengebühren. Das Programm soll dazu beitragen, Erkenntnisse zu Fragen der Demenz im Ausland zu erwerben, um so neue Impulse für eine bessere Betreuung von dementiell veränderten Menschen setzen zu können. Ziel ist es, die Versorgung dieser Personengruppe stärker an wissenschaftlich fundierten Grundlagen auszurichten.
Kontakt:
G-plus - Zentrum im internationalen Gesundheitswesen
Alfred-Herrhausen-Straße 44
58455 Witten
Email: g-plus@uni-wh.de
Web: www.g-plus.org
Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ;Verbandsticker 07-07
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